Baumpaten für Lemgo gesucht!

von links nach rechts: Hartmut Baack, Marius Kremming, Arne Brand (Bürgermeisterkandidat), Felix Rullmann, Thomas Duderstedt und Greta Krügermeier.

Lemgos Bäume brauchen Patinnen und Paten! – Dieser Überzeugung sind die Lemgoer SPD und ihr Bürgermeisterkandidat Arne Brand. “In einem trockenen Sommer brauchen Bäume eine gute Betreuung, dafür sind Patinnen und Paten das richtige Modell”, so Brand in einer Pressemitteilung.
Bäume in der Stadt haben es generell schwerer. Sie kommen nicht so leicht an Nährstoffe wie Sauerstoff und Wasser und sie werden zusätzlich durch Abgase und anderen städtischen Einflüsse geschädigt. “Dabei sorgen sie in der Stadt für ein besseres Klima und kühlen ihre Umgebung sogar bis um 2 Grad ab”, so Hartmut Baack, Ratsherr der SPD weiter.
Hier wären Baumpatenschaften in Lemgo ein guter Weg, wie er bereits in vielen deutschen Städten praktiziert wird. Eine Baumpatin oder ein Baumpate kümmern sich um “ihren” Baum, gießen ihn bei Bedarf und kümmern sich, sofern es die Stadt zulässt, um die Bepflanzung. “Jedem ist aufgefallen, dass es in den letzten Jahren weniger geregnet hat als Früher und die Bäume im Wald braun werden. Viele fragen sich was kann ich tun?
Baumpatinnen und Baumpaten können sich für ihre Umgebung direkt einsetzen und so die Allgemeinheit unterstützen” so Felix Rullmann, Vorsitzender der Jusos.
Gefragt ist die Stadt mit der Koordinierung der Einrichtung von Baumpatenschaften. Dazu können aber auch andere Partner kommen, etwa die Sparkasse oder Gartenbaubetriebe zur Spende von Pflanzmaterial. “Baumpatenschaften sind eine Form ehrenamtlichen Engagements, das direkt der Umwelt und der Allgemeinheit zugute kommt. Für mich ist diese Verbindung sehr wichtig und ich hoffe, dass unsere Anregungen auf fruchtbaren Boden fallen!”, so Arne Brand.
Arne Brand und die SPD möchten aber nicht nur reden sondern auch schon handeln. „Interessierte Baumpatinnen und -paten können sich bei mir schon unter 9439992 oder arne.brand@gmx.de melden. Ich sammel dann die Daten und geben diese an die Stadt weiter sobald möglich“, so Arne Brand.