Die Ausstellung „W E N N“ in Stadthalle und Theater verbindet die kraftvollen Malereien von Ute Grohs mit den puristischen Skulpturen von Paul Grohs.

Geometrische Skulpturen treffen auf kraftvolle Malerei

Gütersloh. Ab Donnerstag, 20.02., trifft energiegeladene Malerei in der Galerie im Forum der Stadthalle Gütersloh und im Theater auf puristische Skulpturen. Ute und Paul Grohs verbinden ihre Werke in der gemeinsamen Ausstellung „W E N N“. Thematisch widmen sich die Bielefelder Künstler der Schönheit und Zerstörung im Weltall und auf der Erde.
Ute Grohs stellt die Erde in unterschiedlichen Zuständen dar. Sie arbeitet expressiv, schichtet Farbfelder auf Leinwand, erzeugt Spannung und räumliche Tiefe. „Ein wunderbarer Malgrund ist Glas. Es ermöglicht satten bis schattenhaften Farbauftrag, der beim Trocknen gelegentlich einreißt oder durch Kratzspuren verändert werden kann, “ sagt Grohs.
Im Kontrast zu Ute Grohs` kraftvollen Malereien stehen die konkret-konstruktiven, puristischen Skulpturen von Paul Grohs. Der Künstler schafft seine Werke aus Stahl, Stein, Holz und Glas und erreicht Ausdrucksvielfalt durch Kombination. Die Arbeiten aus Glas nehmen dabei eine besondere Stellung ein, da sie mit Licht spielen, Reflexionen erzeugen und optische Täuschungen erschaffen.
Die Ausstellung wird am 19.02. um 19 Uhr in der Stadthalle eröffnet. Bis zum 10.05.2020 werden die Malereien und Skulpturen von Ute und Paul Grohs in den Kultur Räumen Gütersloh zu sehen sein. Der Eintritt ist frei. Die Galerie im Forum der Stadthalle ist Montag bis Freitag, 8 Uhr bis 12 Uhr und zu Veranstaltungen geöffnet. Die Exponate im Theater können zu den Vorstellungszeiten betrachtet werden.