HSG in Oldenburg zu Gast

Franziska Müller und die HSG Blomberg-Lippe sind am kommenden Wochenende beim Robert-Schumann-Turnier in Oldenburg zu Gast, treten dort als Titelverteidiger an.

Blomberg (ruko). Nach dem erfolgreichen Trainingslager in Bad Blankenburg (14. – 18. August) ist die Mannschaft der HSG Blomberg-Lippe am kommenden Wochenende (25./26.8.) in der Robert-Schumann-Halle in Oldenburg beim traditionsreichen international besetzten Robert-Schumann-Turnier für Handball-Frauenmannschaften um das Oldenburger Wunderhorn zu Gast. Die HSG stellt den Titelverteidiger bei diesem Turnier.

Acht Mannschaften messen sich in 20 Spielbegegnungen während dieser zwei Turniertage. Jede Mannschaft wird an beiden Tagen fünf Spiele zu je 2 x 20 min. Spielzeit austragen. Für die Finalisten winken Pokale und Preisgelder.

In der Gruppenphase wird die HSG am Samstag zunächst auf das schwedische Topteam H65 Höör treffen (12.15 Uhr). Weitere Gegner der Lipperinnen sind Gastgeber VfL Oldenburg (14.35 Uhr) und der viermalige Schweizer Meister LK Zug (18.15 Uhr).

In der anderen Gruppe treffen die Bundesligisten Bayer Leverkusen und BVB Dortmund auf Skanderborg Håndbold aus Dänemark sowie Nachrücker Werder Bremen.
  

Während die beiden Gruppenersten am Sonntag im Halbfinale aufeinandertreffen (11.20 Uhr, 12.15 Uhr), spielen die an drei und vier platzierten Teams die Plätze fünf bis acht untereinander aus. Das Finale steigt am Sonntag um 16.50 Uhr.

 

 

 

„Formationen festigen!“

 

Für Blombergs neuen Coach Steffen Birkner steht bei diesem hochkarätig besetzten Turnier nicht die Titelverteidigung im Vordergrund: „Wir wollen uns nach dem Trainingslager in Bad Blankenburg, was sehr positiv verlaufen ist, in erster Linie weiter entwickeln. Wir treffen in Oldenburg auf sehr starke Gegner. Die anstehenden Partien wollen wir nutzen, um Formationen zu festigen. Zudem erhoffen wir uns natürlich Erkenntnisse, an welchen Stellschrauben noch bis zum Saisonauftakt zu drehen sein wird“, so Birkner, der für das Turnier in Oldenburg, Stand der Dinge, auf alle seine Spielerinnen zurückgreifen kann.