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	<title>Sport &#8211; NewsGO – Sport - Lokales - Szene</title>
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	<lastBuildDate>Fri, 15 May 2026 08:45:20 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Sport &#8211; NewsGO – Sport - Lokales - Szene</title>
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		<title>Heiße Phase startet: Wer wird Meister – wer steigt ab?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rudolf Kopp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 May 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Lemgo]]></category>
		<category><![CDATA[Lemgoer Kreisliga A]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lemgo (ruko). Es geht in die heiße Phase in der Lemgoer Liga A. Noch vier Spieltage stehen auf der Agenda und spätestens dann sollte klar sein, wer sich den Meistertitel holt und wer in das bittere Gras des Abstiegs beißen muss. Im Kampf um den Klassenerhalt drücken gerade der TBV Lemgo II und der SC [&#8230;]</p>
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<p><strong>Lemgo (ruko). </strong>Es geht in die heiße Phase in der Lemgoer Liga A. Noch vier Spieltage stehen auf der Agenda und spätestens dann sollte klar sein, wer sich den Meistertitel holt und wer in das bittere Gras des Abstiegs beißen muss.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large is-resized"><a href="https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/Vorschau-Liga-A-2.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="874" height="1024" src="https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/Vorschau-Liga-A-2-874x1024.jpg" alt="" class="wp-image-123251" style="aspect-ratio:0.8535473891048957;width:396px;height:auto" srcset="https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/Vorschau-Liga-A-2-874x1024.jpg 874w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/Vorschau-Liga-A-2-427x500.jpg 427w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/Vorschau-Liga-A-2-768x900.jpg 768w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/Vorschau-Liga-A-2-1311x1536.jpg 1311w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/Vorschau-Liga-A-2.jpg 1553w" sizes="(max-width: 874px) 100vw, 874px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Kirchheides Coach Carsten Schulze und sein Team haben den Tabellenzweiten SG Sonneborn/Alverdissen am Sonntag zu Gast und wollen auch im fünften Spiel in Folge ungeschlagen bleiben.</figcaption></figure>



<p>Im Kampf um den Klassenerhalt drücken gerade der TBV Lemgo II und der SC Bad Salzuflen den TuS Leopoldshöhe die Daumen. Sollten die Leos aus der Bezirksliga I nicht absteigen, wäre die Mannschaft, die auf den15. Tabellenplatz steht, gerettet. Allerdings vorausgesetzt, dass der TSV Oerlinghausen, der berechtigt ist eine Mannschaft für die Liga A in der kommenden Saison zu melden, dies nicht tut. Meldet der TSV und Leopoldshöhe steigt ab, wäre sogar Platz 14 in der Tabelle noch gefährdet. Allerdings gibt es bisher keine Anstalten, die drauf hinweisen, dass Oerlinghausen ein Team für die Liga A aufstellen wird.</p>



<p>Der SC Bad Salzuflen hat zwei Punkte weniger auf dem Konto als der TBV Lemgo II und könnte an den Lemgoer vorbeiziehen, wenn er sein Spiel beim TuS Bexterhagen gewinnt und der TBV II zuhause gegen Asemissen verliert. Es dürfte also in beiden Matches für Spannung gesorgt sein.</p>



<p class="has-large-font-size">Ole Kersten geht zur Eintracht</p>



<p>Im Kampf um den Titel greift der TuS Brake nach seinem zuletzt spielfreien Wochenende wieder ein. Die Bräker erwarten zum Stadtderby die Eintracht aus Lemgo, die nach dem 0:0 im Nachholspiel am Dienstag in Bexterhagen nun weiterhin im&nbsp; fünften Spiel in Folge ungeschlagen bleiben will. „Für uns sicherlich ein Bonusspiel, doch wir wollen Brake auf jeden Fall ärgern“, so Eintracht Spielertrainer Janik Brosch, der einen weiteren Neuzugang für die neue Spielzeit vermelden kann. Ole Kersten, zuletzt in Diensten beim TBV Lemgo, wird sich der Eintracht anschließen. Der TuS Brake hat weiterhin große Personalsorgen. „Wer am Sonntag auflaufen wird, wird sich kurzfristig entscheiden, doch ich bin mir sicher, dass wir eine schlagkräftige Truppe auf die Platte stellen werden. Wir müssen auf jeden Fall dreifach punkten, wollen wir im Titelgeschäft bleiben“, weiß TuS-Trainer Dirk Winkler.</p>



<p class="has-large-font-size">„Alarmglocken schrillen!“</p>



<p>Der Tabellenerste TuS Lipperreihe II wird bei der SG Bentorf zu Gast sein, die in der Tabelle jenseits von Gut und Böse steht, völlig befreit aufspielen kann. „Wir sind in Bentorf zu Gast und der Platz wird sicherlich nicht leicht für uns zu bespielen sein. Die SG hat jüngst Brake mit 4:0 geschlagen. Da sollten doch alle Alarmglocken bei uns schrillen“, so TuS Co-Trainer Sebastian Rahaus, der hofft, dass am Sonntag alle Akteure an Bord sind.</p>



<p>TuS-Verfolger SG Sonneborn/Alverdissen ist beim TSV Kirchheide zu Gast, der sich in seinen letzten Spielen in bester Torlaune zeigt und zumindest Platz sieben in der Tabelle verteidigen möchte. „Ein Sieg in Kirchheide muss her. Wir wollen oben dranbleiben“, fordert SG-Trainer Daniel Westphal, der allerdings auf Reineke, Strohmeier und Greimeier verzichten muss.</p>



<p>Der FC SSW ist in Helpup zu Gast und möchte dort gerne seinen dritten Sieg in Folge einfahren. Schon vor drei Wochen trafen beide Teams aufeinander und trennten sich mit einem 3:3-Remis. „Diesmal wollen wir es besser machen und den Schwung vom 4:1-Sieg gegen Bexterhagen mit in diese Partie nehmen“, so ein optimistischer FC-Trainer Rouven Post. Der ersatzgeschwächte TuS konnte seit sieben Spielen in Folge keinen Dreier mehr einsacken, das soll sich am Sonntag ändern.</p>



<p>Ein kleines Derby steht in Schötmar an, wo der heimische TSV den SV Werl-Aspe erwartet. SV-Trainer Lars Bürger weiß, dass ein schweres Spiel auf ihn und seine Jungs wartet, hat der TSV doch seit sechs Spielen in Folge nicht mehr verloren und will die Asper in der Tabelle noch überholen.</p>



<p></p>



<p class="has-medium-font-size">31. Spieltag, Sonntag, 17. Mai</p>



<p class="has-vivid-green-cyan-background-color has-background">TSV Schötmar &#8211; SV Werl-Aspe</p>



<p class="has-vivid-green-cyan-background-color has-background">SG Bentorf/​Hohenhausen &#8211; TuS Lipperreihe II</p>



<p class="has-vivid-green-cyan-background-color has-background">TuS Bexterhagen &#8211; SC Bad Salzuflen</p>



<p class="has-vivid-green-cyan-background-color has-background">TuS Helpup &#8211; FC Schw.-Spork/​Wendlinghausen</p>



<p class="has-vivid-green-cyan-background-color has-background">TuS Brake &#8211; Eintracht Lemgo</p>



<p class="has-vivid-green-cyan-background-color has-background">TSV Kirchheide &#8211; SG Sonneborn/​Alverdissen&nbsp;</p>



<p class="has-vivid-green-cyan-background-color has-background">TBV Lemgo II &#8211; TuS Asemissen</p>



<p class="has-vivid-green-cyan-background-color has-background">Spielfrei: SV Wüsten, SC Extertal</p>
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		<title>2mal Mannschaftsgold für Ella Gobel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rudolf Kopp]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2026 09:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Trampoliner des TSV Bösingfeld]]></category>
		<category><![CDATA[TSV Bösingfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfsburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mannschaftssilber für Lea Nolting Wolfsburg. Im letzten Jahr fand der LTV-Pokal, die Deutschen Meisterschaften der Landesverbände noch in Bösingfeld statt. So wurden die Meisterschaften in diesem Jahr in Wolfsburg ausgetragen. In den Mannschaften des Westfälischen Turnerbundes waren die Trampolinerinnen des TSV Bösingfeld Lea Nolting (Schülerin), Ella Gobel (Jugend) und Liv Riechert (17-21) nominiert.  Die 11-jährige [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-large-font-size"><strong>Mannschaftssilber für Lea Nolting</strong></p>



<p><strong>Wolfsburg.</strong> Im letzten Jahr fand der LTV-Pokal, die Deutschen Meisterschaften der Landesverbände noch in Bösingfeld statt. So wurden die Meisterschaften in diesem Jahr in Wolfsburg ausgetragen. In den Mannschaften des Westfälischen Turnerbundes waren die Trampolinerinnen des TSV Bösingfeld Lea Nolting (Schülerin), Ella Gobel (Jugend) und Liv Riechert (17-21) nominiert. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><span id="isc_attachment_123248" class="isc-source "><a href="https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/Trampolin-3.jpg"><img decoding="async" width="1024" height="589" src="https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/Trampolin-3-1024x589.jpg" alt="" class="wp-image-123248 with-source" srcset="https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/Trampolin-3-1024x589.jpg 1024w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/Trampolin-3-500x288.jpg 500w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/Trampolin-3-768x442.jpg 768w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/Trampolin-3-1536x884.jpg 1536w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/Trampolin-3.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><span class="isc-source-text">Bildquelle: TSV Bösingfeld</span></span><figcaption class="wp-element-caption">Gold für Ella Gobel (blaues Trikot) mit der Mannschaft der TG Münster</figcaption></figure>



<p>Die 11-jährige Lea Nolting war vom Landestrainer in die nächsthöhere Mannschaft der AK13-14 Jahre aufgestellt, so dass die Schülerin ihren Vorkampf in ihrer Altersklasse am Freitag und das Finale mit der Mannschaft am Samstag bestreiten musste. Das hielt Lea aber nicht davon ab, alle Übungen sehr sauber und sicher vorzutragen. Der Lohn für ihren ersten Auftritt bei einer Deutschen Meisterschaft war die Silbermedaille in der Mannschaft.&nbsp;</p>



<p>Ella Gobel verstärkte die Mannschaft der AK15-16 ebenso erfolgreich. Nach gut präsentierten Übungen und einem spannenden Finale gelang der WTB-Mannschaft der Sieg und damit die Goldmedaille vor den Turnverbänden Mittelrhein und Hessen.&nbsp;</p>



<p>Liv Riechert musste mit der 17+ Mannschaft um den Einzug ins Finale kämpfen, verpasste dieses jedoch sehr knapp.&nbsp;</p>



<p>Am Folgetag hatten 2 der TSV- Sportlerinnen einen weiteren Auftritt bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften. Über das Zweitstartrecht turnte Ella für die TG Münster und Liv in der Mannschaft des TSV Victoria Clarholz.</p>



<p>Wie beim LTV Pokal zeigte Liv Riechert sehr gute Vorkampfübungen und erzielte mit 49,13 (!) Punkten eine persönliche Bestleistung, verpasste jedoch mit der Clarholzer Mannschaft äußerst knapp das Finale.&nbsp;</p>



<p>Ella Gobel turnte in der Mix-Mannschaft der TG Münster erneut sehr souverän und sicherte sich mit der Mannschaft den 1. Platz. Es folgten die Mannschaften Eintracht Frankfurt auf dem zweiten und die München Airriders auf dem dritten Platz.</p>



<p></p>



<p>.</p>
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		<title>„Haben uns endlich mal belohnt!“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rudolf Kopp]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2026 08:22:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksliga I]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Lippe]]></category>
		<category><![CDATA[TuS Leopoldshöhe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Leopoldshöhe (pame). Mit einem wichtigen 2:1-Erfolg gegen den SC Hicret Bielefeld am 27. Spieltag konnte der TuS Leopoldshöhe wichtige Zähler im Kampf um den Klassenerhalt in der Bezirksliga Staffel 02 sammeln. Vor allem aufgrund einer starken ersten Halbzeit durfte die Mannschaft um Trainer Jan Plöger am Ende verdient feiern. Die Partie begann allerdings alles andere [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Leopoldshöhe (pame). </strong>Mit einem wichtigen 2:1-Erfolg gegen den SC Hicret Bielefeld am 27. Spieltag konnte der TuS Leopoldshöhe wichtige Zähler im Kampf um den Klassenerhalt in der Bezirksliga Staffel 02 sammeln. Vor allem aufgrund einer starken ersten Halbzeit durfte die Mannschaft um Trainer Jan Plöger am Ende verdient feiern.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><span id="isc_attachment_123244" class="isc-source "><a href="https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/Leopoldshoehe.jpg"><img decoding="async" width="949" height="1024" src="https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/Leopoldshoehe-949x1024.jpg" alt="" class="wp-image-123244 with-source" srcset="https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/Leopoldshoehe-949x1024.jpg 949w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/Leopoldshoehe-463x500.jpg 463w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/Leopoldshoehe-768x829.jpg 768w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/Leopoldshoehe.jpg 1372w" sizes="(max-width: 949px) 100vw, 949px" /></a><span class="isc-source-text">Bildquelle: Redaktion</span></span><figcaption class="wp-element-caption">Emiyas Amdemichael und der TuS haben am Sonntag das extrem wichtige Spiel in Wiedenbrück vor der Brust.  </figcaption></figure>



<p>Die Partie begann allerdings alles andere als optimal für die Hausherren. Bereits in der Anfangsphase geriet der TuS durch einen frühen Treffer von Furkan Ars (10.) mit 0:1 ins Hintertreffen. In Folge kämpften sich die Lipper immer besser in die Begegnung und belohnten sich in der 23. Spielminute mit dem verdienten Ausgleich. Jannis Lorenz vollendete einen schön vorgetragenen Spielzug Leopoldshöhes. „Wir haben ein richtig gutes Spiel gemacht, an die erste Hälfte aus dem Spiel gegen Fichte angeknüpft“, so ein zufriedener Jan Plöger. Kurz vor der Halbzeitpause war es Laurens Henkel (45.), der die Partie vollends zu Gunsten des TuS drehen konnte.</p>



<p>Nach dem Seitenwechsel übernahm der Gastgeber zunehmend die Kontrolle über das Spiel, blieb im gegnerischen Drittel jedoch zu unkonzentriert. „Die Chancenverwertung hätte besser sein müssen“, bemängelte auch Plöger gegenüber dem insider. Dennoch betont der TuS-Verantwortlich „Das waren extrem drei wichtige Punkte für uns. Wir haben uns endlich mal belohnt und haben wieder alles selbst in der Hand.“</p>



<p class="has-medium-font-size">Der nächste Spieltag:</p>



<p class="has-large-font-size">„Endspiel“ beim SC Wiedenbrück II</p>



<p>Am kommenden Sonntag steht das „Endspiel“ beim SC Wiedenbrück II auf dem Programm. Gegen den punktgleichen Tabellen-13. muss einfach, und das am besten dreifach, gepunktet werden.</p>



<p><strong>Tipp: Die Leos werfen alles in diese Partie, gewinnen mit 3:2-Toren.</strong></p>



<p></p>
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		<title>Tür zur Landesliga gaaanz weit aufgestoßen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rudolf Kopp]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Start]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksliga III]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Lemgo]]></category>
		<category><![CDATA[Lippe]]></category>
		<category><![CDATA[Spvg Brakel]]></category>
		<category><![CDATA[TBv Lemgo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lemgo (ruko). Nach dem 3:0-Heinsieg gegen den direkten Verfolger Spvg Brakel kann der TBV Lemgo so langsam den Meistersekt kaltstellen. Die Lemgoer haben mit diesem Sieg die Tür zur Landesliga ganz weit aufgestoßen, können schon am kommenden Sonntag mit einem Sieg am 28. Spieltag beim Tabellenachten SV Dringenberg alles klar machen und sich die Meisterkrone [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Lemgo (ruko). </strong>Nach dem 3:0-Heinsieg gegen den direkten Verfolger Spvg Brakel kann der TBV Lemgo so langsam den Meistersekt kaltstellen. Die Lemgoer haben mit diesem Sieg die Tür zur Landesliga ganz weit aufgestoßen, können schon am kommenden Sonntag mit einem Sieg am 28. Spieltag beim Tabellenachten SV Dringenberg alles klar machen und sich die Meisterkrone auf´s Haupt setzen und erstmals seit der Saison 2009/2010 wieder in der Landesliga aufschlagen. Damals musste der TBV allerdings nach nur einer Spielzeit wieder den Gang in die Bezirksliga antreten.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><span id="isc_attachment_123192" class="isc-source "><a href="https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/TBV-Fuss-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="770" src="https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/TBV-Fuss-1-1024x770.jpg" alt="" class="wp-image-123192 with-source" srcset="https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/TBV-Fuss-1-1024x770.jpg 1024w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/TBV-Fuss-1-500x376.jpg 500w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/TBV-Fuss-1-768x578.jpg 768w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/TBV-Fuss-1-1536x1155.jpg 1536w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/TBV-Fuss-1.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><span class="isc-source-text">Bildquelle: Redaktion</span></span><figcaption class="wp-element-caption">Lemgos Felix Lang kann die Flanke trotz des heranfliegenden Andre Schmitt vor das Spvg-Tor ziehen. &nbsp;&nbsp;</figcaption></figure>



<p>Brakel agierte zunächst abwartend, überließ Lemgo den Ball, die sich dabei aber zunächst keine zwingenden Möglichkeiten herausarbeiten konnten. Brakel setzte im Lauf der Zeit immer mehr auf Konter, die pfeilschnell vorgetragen wurden. Lemgo konnte sich dabei wieder mal bei seinem Keeper Roman Spieß bedanken, der seinen Klub mit zwei exzellenten Paraden vor einem Rückstand bewahrte. Tjark Thore Höftmann hatte die beste Chance für den TBV in Hälfte eins, doch nach einem sehenswerten Spurt auf der linken Außenbahn versuchte er aus extrem spitzem Winkel das Leder über die Torlinie zu bugsieren, doch der Ball trudelte nur an der Torlinie entlang. So ging es mit einem 0:0 in die Pause.</p>



<p>In Hälfte zwei trat der TBV dann kompakter auf. Brakel lief die Lemgoer nun noch höher an und dadurch eröffneten sich Räume für die Gastgeber, die in der 53. Minute nach Foule an Nikita Poop einen Elfmeter zugesprochen bekamen, den Tjark Thore Höftmann sicher setzte. Brakel musste und machte jetzt auf, was der TBV nutzte und in der 79. Minute nach einem Kopfball von Höftmann mit 2:0 in Führung ging. Nach Flanke von Felix Lang setzte Bastian Luca Rudkowski in der 89. Minute mit seinem Treffer zum 3:0 endgültig den Deckel auf dieses Spiel.</p>






<p>„Ein am Ende ein verdienter Sieg, der uns unserem Ziel Titelgewinn ein großes Stück weitergebracht hat“, so ein zufriedener TBV-Trainer Andreas Wiens.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><span id="isc_attachment_123193" class="isc-source "><a href="https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/TBV-Fuss-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="583" src="https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/TBV-Fuss-2-1024x583.jpg" alt="" class="wp-image-123193 with-source" srcset="https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/TBV-Fuss-2-1024x583.jpg 1024w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/TBV-Fuss-2-500x285.jpg 500w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/TBV-Fuss-2-768x438.jpg 768w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/TBV-Fuss-2-1536x875.jpg 1536w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/TBV-Fuss-2.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><span class="isc-source-text">Bildquelle: Redaktion</span></span><figcaption class="wp-element-caption">Rassiger Zweikampf zwischen TBV-Kapitän Jasper Süllwold (l.) und Justin Bryan Groß.</figcaption></figure>



<p class="has-medium-font-size">Der nächste Spieltag:</p>



<p class="has-large-font-size">Meisterparty in Dringenberg?</p>



<p>Der TBV Lemgo hat es am kommenden Sonntag selbst in der Hand die Meisterschaft drei Spieltage vor Serienende unter Dach und Fach zu bringen. Sollte Lemgo drei Punkte in Dringenberg einfahren, ist der Titel den Hansestädtern nicht mehr zu nehmen. „Genau das ist unser Ziel. Wir wollen unseren ersten Matchball unbedingt nutzen und die Meisterparty schon in Dringenberg starten“, so TBV-Trainer Andreas Wiens. Die Chancen dafür sollten nicht schlecht sein, denn der stark in die Saison gestartete SV scheint Probleme im Saisonendspurt zu haben. Die letzten fünf Spiele hat der SV allesamt verloren und er musste unter der Woche noch das Kreispokalfinale gegen Brakel bestreiten. Das Hinspiel gewann die Lemgoer allerdings nur knapp mit 2:1-Toren, die personell gut aufgestellt die Reise nach Dringenberg antreten werden.</p>



<p class="has-pale-cyan-blue-background-color has-background"><strong>Der inside-Tipp: Der TBV bringt die Meisterschaft am Sonntag unter Dach und Fach, gewinnt mit 3:1-Toren.</strong></p>



<p></p>



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		<title>Teil eins des finalen Fights – Die HSG trifft auf Borussia Dortmund</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rudolf Kopp]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 May 2026 14:10:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Start]]></category>
		<category><![CDATA[BVB Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Damen]]></category>
		<category><![CDATA[Handball]]></category>
		<category><![CDATA[Handball Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[HSG Blomberg-Lippe]]></category>
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		<category><![CDATA[Playoffs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hauptrundensieger gegen den Hauptrundenzweiten: Im Play-off-Finale um die Deutsche Meisterschaft kämpfen die Blombergerinnen gegen den BVB. Das NRW-Duell um den Titel der Handball Bundesliga Frauen startet am Sonntag um 16:30 Uhr in der Sporthalle Wellinghofen mit der ersten von mindestens drei Finalpartien. Die Auswärtspartie der HSG wird wie gewohnt bei Dyn und Sporteurope.TV übertragen. NRW-Duell [&#8230;]</p>
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<p>Hauptrundensieger gegen den Hauptrundenzweiten: Im Play-off-Finale um die Deutsche Meisterschaft kämpfen die Blombergerinnen gegen den BVB. Das NRW-Duell um den Titel der Handball Bundesliga Frauen startet am Sonntag um 16:30 Uhr in der Sporthalle Wellinghofen mit der ersten von mindestens drei Finalpartien. Die Auswärtspartie der HSG wird wie gewohnt bei Dyn und Sporteurope.TV übertragen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><span id="isc_attachment_123241" class="isc-source "><a href="https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/260509_HSGBlombergLippe_ThueringerHC_Peters_0719.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="533" src="https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/260509_HSGBlombergLippe_ThueringerHC_Peters_0719-1024x533.jpg" alt="" class="wp-image-123241 with-source" srcset="https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/260509_HSGBlombergLippe_ThueringerHC_Peters_0719-1024x533.jpg 1024w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/260509_HSGBlombergLippe_ThueringerHC_Peters_0719-500x260.jpg 500w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/260509_HSGBlombergLippe_ThueringerHC_Peters_0719-768x400.jpg 768w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/260509_HSGBlombergLippe_ThueringerHC_Peters_0719-1536x800.jpg 1536w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/260509_HSGBlombergLippe_ThueringerHC_Peters_0719.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><span class="isc-source-text">Bildquelle: Timon Peters</span></span><figcaption class="wp-element-caption">Nieke Kuehne (HSG Blomberg-Lippe, #09) im Torwurf</figcaption></figure>



<p class="has-large-font-size"><strong>NRW-Duell im Kampf um die Schale</strong></p>



<p>Die Meisterschale wird ihren Weg auf jeden Fall nach Nordrhein-Westfalen finden. Noch im letzten Jahr duellierten sich beide Teams um das Finalticket. Dabei unterlag die HSG zwar im ersten der drei Halbfinalspiele in der Sporthalle Wellinghofen, konnte sich aber durch Erfolge im Heimspiel und im dritten Spiel in Dortmund schließlich durchsetzen und sich am Ende als Vizemeister betiteln.</p>



<p>Auch in dieser Spielzeit trafen beide Teams bereits aufeinander: Den Auftakt machte dabei im August der Nelken-Cup in den Vorbereitungen beider Mannschaften. Im Januar verloren die Blombergerinnen dann beim BVB und mussten die bis dahin besetzte Tabellenführung abgeben. Auch im Halbfinale um den DHB-Pokal beim Haushahn Final4 zog das Team von Steffen Birkner den Kürzeren, als sich die Dortmunderinnen um Alina Grijseels am Ende zu Pokalsiegerinnen krönten.</p>



<p>Die Tabellenführung und vielleicht den entscheidenden Heimvorteil erkämpfte sich die HSG dann aber Anfang April zurück: In einem furiosen Spitzenspiel blieben die Blombergerinnen vor einer ausverkauften Ulmenallee eiskalt und siegten schlussendlich mit 33:31. Damit sicherten sie sich den Hauptrundensieg und dürfen nun die beiden entscheidenden Spiele an der Ulmenallee austragen.</p>



<p class="has-large-font-size"><strong>Fokus auf Wellinghofen</strong></p>



<p>Zunächst gilt der Blick aber nach Dortmund. Der BVB konnte sich zweimal knapp, aber ohne ein drittes Spiel gegen den Tabellendritten HSG Bensheim/Auerbach durchsetzen. Mit jeweils zwei Toren Vorsprung gewann Henk Groener, der gegen die HSG seine letzten Spiele als BVB-Trainer begleitet, gegen die Flames und sicherte sich mit zwei Siegen bereits das Finalticket.</p>



<p>So konnte der Pokalsieger und Champions-League-Teilnehmer am vergangenen Wochenende den Kantersieg der Blombergerinnen gegen den Thüringer HC verfolgen. Bereits zur Pause führte die HSG mit 19:10 gegen den amtierenden EHF European League Sieger und ließ sich diesen Vorsprung nicht mehr aus der Hand nehmen.</p>



<p>Die HSG nimmt damit zum zweiten Mal in Folge am Finale um die Meisterschaft teil und wird durch den Pokalsieg der Dortmunderinnen auch im August beim Rexel Super Cup in München auf den BVB treffen.</p>



<p>In der Sporthalle Wellinghofen will sich die HSG eine gute Ausgangslage für die danach in Blomberg stattfindenden Spiele erkämpfen. Besonderer Fokus wird – wie auch in den vergangenen drei Pflichtspielpartien – auf der Rückraumqualität der Dortmunderinnen liegen. Mit Alina Grijseels, Dana Bleckmann, Alieke van Maurik, Guro Nestaker und Deborah Lassource kommt eine enorme Torgefahr auf die beste Bundesliga-Defensive der Liga zu. Nur 480 Gegentore verbuchte die HSG in der Hauptrunde der Liga, während der BVB mit 702 Treffern die beste Offensive stellt. Dabei kommen allein Grijseels, Bleckmann und Nestaker als Top-3-Torschützinnen zusammen auf 288 Treffer.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Stimme zum Spiel:</strong></p>



<p>Farrelle Njinkeu blickt auf die erste Finalpartie: „Wir freuen uns immer noch riesig über den Finaleinzug. In Dortmund wird es darauf ankommen, vorne unsere Tore zu machen, eine gute Abwehr zu stellen und unsere technischen Fehler zu minimieren. Das Finale um die Deutsche Meisterschaft bei den Frauen ist noch einmal etwas anderes, als in der Jugend um den Titel zu kämpfen. Darauf freue ich mich sehr!“</p>



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		<title>Klare Heimniederlage für den FC SSW II</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rudolf Kopp]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 May 2026 09:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[FC Donop Voßheide]]></category>
		<category><![CDATA[FC SSW II]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Kreisligen Lemgo]]></category>
		<category><![CDATA[Lemgo]]></category>
		<category><![CDATA[Lippe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lemgo (pame). Am 22. Spieltag der Kreisliga B Gruppe 1 traf der FC Schwelentrup-Spork/Wendlinghausen II auf den FC Donop-Voßheide. Die Gäste aus Donop-Voßheide festigten mit einem 3:0-Auswärtssieg ihre Position im oberen Tabellendrittel, während die Heimelf weiter im Tabellenkeller verbleibt. In der ersten Halbzeit zeigte sich Don-Voß spielbestimmend und konnte bereits in der 26. Minute durch [&#8230;]</p>
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<p><strong>Lemgo (pame).</strong> Am 22. Spieltag der Kreisliga B Gruppe 1 traf der FC Schwelentrup-Spork/Wendlinghausen II auf den FC Donop-Voßheide. Die Gäste aus Donop-Voßheide festigten mit einem 3:0-Auswärtssieg ihre Position im oberen Tabellendrittel, während die Heimelf weiter im Tabellenkeller verbleibt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/Insider-B-2-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="738" src="https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/Insider-B-2-1-1024x738.jpg" alt="" class="wp-image-123186" srcset="https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/Insider-B-2-1-1024x738.jpg 1024w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/Insider-B-2-1-500x360.jpg 500w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/Insider-B-2-1-768x553.jpg 768w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/Insider-B-2-1-1536x1106.jpg 1536w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/Insider-B-2-1.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Otto Egorov ist eher am Ball als Donops Jan Christopher Falk.</figcaption></figure>



<p>In der ersten Halbzeit zeigte sich Don-Voß spielbestimmend und konnte bereits in der 26. Minute durch Robin Kemena in Führung gehen. Der FC SSW II konnte zwar die ein oder andere Offensivaktion verzeichnen, konnte daraus aber kein Kapital schlagen. Der Defensivverbund der Gäste agierte enorm konzentriert und sicher, ließ bis zur Halbzeitpause keine Gegentore zu.</p>



<p>Im Verlauf des zweiten Durchgangs bauten die Gäste die Führung weiter aus. Simon Pelz erhöhte hochverdient auf 2:0 für die Mannen um Trainer Jan-Luca Milinski. Nur zwei Minuten später sorgte Alexander Zielinski (71.) mit dem 3:0 für die endgültige Entscheidung dieser Begegnung. Die Hausherren konnten auch in der Schlussphase keine Antwort mehr finden und mussten am Ende eine klare, jedoch hochverdiente Heimniederlage hinnehmen.</p>






<p class="has-pale-cyan-blue-background-color has-background"><strong>Berichte über die weiteren Spiele des Spieltags in den Lemgoer Fußball-Kreisligen B in der aktuellen Ausgabe der Lippischen Wochenschau/sportinsider. Jeden Donnerstag im Zeitschriftenhandel, Kiosk und vielen Tankstellen erhältlich.</strong></p>



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		<title>Brosch-Team dreht die Partie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rudolf Kopp]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 May 2026 08:19:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Eintracht Lemgo]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Lemgo]]></category>
		<category><![CDATA[Lemgoer Kreisliga A]]></category>
		<category><![CDATA[Lippe]]></category>
		<category><![CDATA[TuS Helpup]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lemgo (ruko). Ein torreiches und interessantes Spiel wurde den Besuchern beim Match zwischen Eintracht Lemgo und dem TuS Helpup in Leese geboten, dass die Lemgoer trotz eines zwischenzeitlichen 2:4-Rückstandes noch drehen konnten und am Ende mit 5:4-Toren die Oberhand behielten. Zunächst klare Vorteile für die Gäste, die schon nach drei Minuten durch ein Traumtor von [&#8230;]</p>
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<p><strong>Lemgo (ruko). </strong>Ein torreiches und interessantes Spiel wurde den Besuchern beim Match zwischen Eintracht Lemgo und dem TuS Helpup in Leese geboten, dass die Lemgoer trotz eines zwischenzeitlichen 2:4-Rückstandes noch drehen konnten und am Ende mit 5:4-Toren die Oberhand behielten.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><span id="isc_attachment_123183" class="isc-source "><a href="https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/Insider-A-2-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="503" src="https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/Insider-A-2-1-1024x503.jpg" alt="" class="wp-image-123183 with-source" srcset="https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/Insider-A-2-1-1024x503.jpg 1024w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/Insider-A-2-1-500x246.jpg 500w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/Insider-A-2-1-768x377.jpg 768w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/Insider-A-2-1-1536x754.jpg 1536w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/Insider-A-2-1.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><span class="isc-source-text">Bildquelle: Redaktion</span></span><figcaption class="wp-element-caption">Zweimal trifft Eintracht-Spielertrainer Janik Brosch im Spiel gegen den TuS. Links Lukas Maca.</figcaption></figure>



<p>Zunächst klare Vorteile für die Gäste, die schon nach drei Minuten durch ein Traumtor von Basel Neamy, der aus 25 Metern traf, mit 1:0 in Führung gingen. Ein Treffer mit Wirkung. Die Eintracht schien leicht geschockt und nur fünf Minute später mussten die Gastgeber das 2:0 schlucken. Es dauerte ein wenig bis Lemgo sich in der Folgezeit sortierter zeigte und in der 15. Minute durch Roman Sprick zum Anschlusstreffer kam. Lukas Maca konnte sechs Minuten später nach einer Ecke den alten Abstand wieder herstellen. Der starke Roman Sprick traf zum 2:3 (24.), doch Helpup weiterhin gut im Spiel und Robin Klois markierte den 4:2-Pausenstand (39.).</p>



<p>In der Pause motivierte Eintracht-Spielertrainer Janik Brosch seine Jungs nochmal, wies darauf hin, dass das Spiel natürlich noch lange nicht verloren war und forderte eine Reaktion seines Teams in Bezug auf die nicht gerade erbauliche erste Hälfte. Broschs Apell sollte Früchte tragen. Die Lemgoer kamen mit viel Schwung aus der Kabiene und Sprick verkürzte auf 3:4 (56.). Lemgo wollte den Sieg nun mehr als der TuS, der seinem hohen Tempo aus Hälfte eins Tribut zahlen musste. Eintracht-Chef Janik Brosch sorgte mit seinen Treffern in der 44. Minute und in der 73. Minute, als er per Elfmeter traf, dafür, dass sein Team den dritten Sieg in Folge einfahren konnte.</p>






<p>„Am Ende haben wir eine geile zweite Hälfte hingelegt und verdient gewonnen. Der Sieg hätte am Ende sogar noch höher ausfallen können“, so ein zufriedener Lemgoer Coach.</p>



<p class="has-pale-cyan-blue-background-color has-background"><strong>Berichte über die weiteren Spiele des Spieltags in den Lemgoer Fußball-Kreisliga A und Vorberichte in der aktuellen Ausgabe der Lippischen Wochenschau/sportinsider. Jeden Donnerstag im Zeitschriftenhandel, Kiosk und vielen Tankstellen erhältlich.</strong></p>



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		<title>RSV Schwalbe Augustdorf erfolgreich</title>
		<link>https://newsgo.de/sport/rsv-schwalbe-augustdorf-erfolgreich/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=rsv-schwalbe-augustdorf-erfolgreich</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rudolf Kopp]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 May 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstradfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Lippe]]></category>
		<category><![CDATA[RSV Schwalbe Augustdorf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lengerich. In Lengerich fand die Pokalvorrunde der Gruppe 1 von NRW statt. Die Erst- und Zweitplatzierten jeder Disziplin qualifizieren sich für die Pokalendrunde, die am 17.06.2026 in Stadtlohn stattfindet. Weiterhin findet an diesem Tag auch eine Kadersichtung statt, an denen Sportler gemeldet werden können. Mit 7 Qualifikationen, 4 Siegen und 6 Bestleistungen war das Trainerteam [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Lengerich. </strong>In Lengerich fand die Pokalvorrunde der Gruppe 1 von NRW statt. Die Erst- und Zweitplatzierten jeder Disziplin qualifizieren sich für die Pokalendrunde, die am 17.06.2026 in Stadtlohn stattfindet. Weiterhin findet an diesem Tag auch eine Kadersichtung statt, an denen Sportler gemeldet werden können.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><span id="isc_attachment_123180" class="isc-source "><a href="https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/Rad-Schwalbe.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="583" src="https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/Rad-Schwalbe-1024x583.jpg" alt="" class="wp-image-123180 with-source" srcset="https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/Rad-Schwalbe-1024x583.jpg 1024w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/Rad-Schwalbe-500x285.jpg 500w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/Rad-Schwalbe-768x438.jpg 768w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/Rad-Schwalbe-1536x875.jpg 1536w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/Rad-Schwalbe.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><span class="isc-source-text">Bildquelle: RSV Schwalbe Augustdorf</span></span><figcaption class="wp-element-caption">Das erfolgreiche Team des RSV Schwalbe Augustdorf in Lengerich.</figcaption></figure>



<p>Mit 7 Qualifikationen, 4 Siegen und 6 Bestleistungen war das Trainerteam der Schwalben hoch zufrieden. Für Finja Lehmeier vom RSV Schwalbe Augustdorf war im 1er Juniorinnen der letzte Test vor den Deutschen Meisterschaften. Sie fuhr eine sehenswerte Kür und wurde mit einer neuen Bestleistung und den 1. Platz belohnt.</p>



<p>Die 2er Schüler offen mit Hanne Lehmeier und Josias Martens, qualifizierten sich mit Platz 1 und Bestleistung und zeigten dabei, wie sicher sie ihr Programm beherrschten. Frieda Lehmeier und Luca Pankratz hatten einen rabenschwarzen Tag und belegten den dritten Platz. Im 1er SchülerU13 siegte dann Luca Pankratz vor seinem Vereinsfreund Josias Martens.</p>



<p>Zum ersten Mal siegte Frieda Lehmeier im 1er Schülerinnen U11 und zeigte, dass mit ihr zu rechnen ist. Danyil Muzychuk wurde im 1er Schüler U11 Zweiter.</p>



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		<title>Tore satt am Sporker Holz</title>
		<link>https://newsgo.de/sport/tore-satt-am-sporker-holz/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=tore-satt-am-sporker-holz</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rudolf Kopp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2026 08:13:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Damen]]></category>
		<category><![CDATA[FC SSW]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Lippe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dörentrup/Spork-Wendlinghausen. 11 Tore, leider schlecht verteilt, konnten die zahlreichen Fans am Sporker Holz sehen. Wie im Hinspiel der Damen des FC SSW gegen Löhne/Obernbeck war es wieder ein Spiel zweier starken Mannschaften auf Augenhöhe. A, Ende setzten sich die Gäste mit 6:5-Toren durch.   Die Fans, die 5 Minuten. nach Anpfiff kamen, hatten bereits 3 [&#8230;]</p>
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<p><strong>Dörentrup/Spork-Wendlinghausen</strong>. 11 Tore, leider schlecht verteilt, konnten die zahlreichen Fans am Sporker Holz sehen. Wie im Hinspiel der Damen des FC SSW gegen Löhne/Obernbeck war es wieder ein Spiel zweier starken Mannschaften auf Augenhöhe. A, Ende setzten sich die Gäste mit 6:5-Toren durch.  </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><span id="isc_attachment_123177" class="isc-source "><a href="https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/FC-SSW-Damen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="476" src="https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/FC-SSW-Damen-1024x476.jpg" alt="" class="wp-image-123177 with-source" srcset="https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/FC-SSW-Damen-1024x476.jpg 1024w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/FC-SSW-Damen-500x233.jpg 500w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/FC-SSW-Damen-768x357.jpg 768w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/FC-SSW-Damen-1536x714.jpg 1536w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/FC-SSW-Damen.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><span class="isc-source-text">Bildquelle: FC SSW</span></span></figure>



<p><br>Die Fans, die 5 Minuten. nach Anpfiff kamen, hatten bereits 3 Tore verpasst. Gleich in der ersten Szene des Spiels gab es Abstimmungsprobleme in der FC-Abwehr und es folgte das 0:1. Mit der zweiten Szene des Spiels fiel das 0:2 und mit der dritten Szene schoss Antonia Künkel das 1:2 nach einer Ecke. Beide Mannschaften schüttelten sich erstmal, jedoch war der Schütteleffekt bei den Damen des FC SSW nicht so wirksam wie bei den Gegnern.<br>Es folgte noch das 1:3 und 1:4, welches dann auch der Halbzeitstand war.</p>



<p><br>Es gab einiges beim FC in der Pause zu besprechen. Da Löhne/Oberbeck keine großen Wechsel vornahm, hatten der FC SSW die Hoffnung, dass bei den ersten 9 Spielerinnen irgendwann die Kräfte schwinden. Und so sollte es auch sein. Von Minute zu Minute, auch durch einige taktische Wechsel und Umstellungen, kamen die FC-Damen den Anschlusstreffer immer näher. Der Druck aufs gegnerische Tor wurde größer und endlich fiel der 2:4-Anschlusstreffer durch Milena Büngener. Leider war die Freude nur von kurzer Dauer und Löhne/ Obernbeck konterte sehenswert und stellte den alten Abstand wieder her. Aber Aufgeben war keine Alternative. Eine sehr willensstarke Phase der FC SSW-Damen nahm Fahrt auf. Jetzt erst Recht war fortan die Marschroute. Milena Büngener, Jule Krügel und Marleen Theopold krönten diese Druckphase mit den Treffern zum 5:5. Leider war es dann wie im Hinspiel, dass Löhne/Obernbeck kurz vor Schluss noch einmal den Ball im Tor der FCSSW Damen Tor unterbringen konnten.<br>So stand es dann beim Abpfiff des guten Schiedsrichters 5:6. Sicherlich eine sehr unglückliche und sehr unverdiente Niederlage der willensstarken FC SSW-Mannschaft. Aber beim Fußball zählen ja nur nur die Tore.</p>



<p><br>„Verloren, aber stolz auf die 14 Damen, die alle gespielt haben, alles gegeben haben und gezeigt haben, was noch alles möglich ist. Danke an die Fans für euern starken Support. Weiter geht es bereits am Sonntag gegen SC Enger 3“, so FC-Coach Ralf Frevert.</p>



<p></p>
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		<title>Gut gelaufen: Motivierte Läuferteams aus über 250 Firmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rudolf Kopp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2026 08:09:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[AOK]]></category>
		<category><![CDATA[Firmenlauf]]></category>
		<category><![CDATA[Lippe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kreis Lippe. 4.200 Läuferinnen und Läufer aus über 250 Firmen erlebten in Bad Salzuflen beim 15. AOK-Firmenlauf einen tollen Lauf durch den Landschaftspark. Dabei taten sie nicht nur etwas für ihre eigene Gesundheit, auch das Betriebsklima in der Firma wurde durch dieses Gemeinschaftsevent gestärkt. AOK-Serviceregionsleiter Matthias Wehmhöner und Veranstalter Markus Ritter schickten die Aktiven am [&#8230;]</p>
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<p><strong>Kreis Lippe. </strong>4.200 Läuferinnen und Läufer aus über 250 Firmen erlebten in Bad Salzuflen beim 15. AOK-Firmenlauf einen tollen Lauf durch den Landschaftspark. Dabei taten sie nicht nur etwas für ihre eigene Gesundheit, auch das Betriebsklima in der Firma wurde durch dieses Gemeinschaftsevent gestärkt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><span id="isc_attachment_123174" class="isc-source "><a href="https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/Firmenlauf-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="549" src="https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/Firmenlauf-2-1024x549.jpg" alt="" class="wp-image-123174 with-source" srcset="https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/Firmenlauf-2-1024x549.jpg 1024w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/Firmenlauf-2-500x268.jpg 500w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/Firmenlauf-2-768x412.jpg 768w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/Firmenlauf-2-1536x824.jpg 1536w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/Firmenlauf-2.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><span class="isc-source-text">Bildquelle: AOK/hfr.</span></span><figcaption class="wp-element-caption">Neuer Teilnehmerrekord beim 15. AOK-Firmenlauf Lippe: 4.200 Aktive aus über 250 Firmen kamen zum Hauptlauf. Am Kinder- und Schülerlauf nahmen zusätzlich 580 Kinder teil. </figcaption></figure>



<p>AOK-Serviceregionsleiter Matthias Wehmhöner und Veranstalter Markus Ritter schickten die Aktiven am Freitagabend pünktlich um 18:30 Uhr am Eingang des Kurparks auf die 5,5 Kilometer lange Laufstrecke. Egal, ob neu oder bereits fortgeschritten beim Laufen: Das Motto war für jeden gleich, denn bei diesem Lauf traf Bewegung auf Teambuilding. Beide zeigten sich beeindruckt vom Bild bei der Startaufstellung: „Die vielen unterschiedlichen Läufer-Teams machen den AOK-Firmenlauf so besonders und einzigartig. Der Spaß am Laufen und das Miteinander sind schon vor dem Lauf spürbar, und nach dem Zieleinlauf freuen sich alle über das erreichte Ergebnis. Wir freuen uns sehr, dass dieser Lauf weiterhin so gut angenommen wird“, sagt Ritter. Alle Ergebnisse sind ab sofort online unter www.firmenlauf-lippe.de abrufbar.</p>



<p class="has-large-font-size">Farbenfrohe Fanmeile</p>



<p>Die Vorfreude auf dieses beliebte Firmenlauf-Event war riesengroß. Entsprechend hoch her ging es am Freitagabend vor den Konzerthallen im Kurpark. Gegen 18.15 Uhr war es dann Zeit, ein letztes Mal die Schnürsenkel festzuziehen und den Schrittzähler auf Null zu stellen. Nach dem schon traditionellen gemeinsamen ‚Warm-Up‘ wurden die 4.200 Läuferinnen und Läufer um 18:30 Uhr von Bad Salzuflens Bürgermeister Dirk Tolkemitt, :anlauf Chef Ingo Schaffranka und AOK-Serviceregionsleiter Matthias Wehmhöner mit dem Startsignal auf die Strecke geschickt. Besuchende, Angehörige und Fans verwandelten dabei den Landschaftspark in eine farbenfrohe Fanmeile. Zum Start und auch entlang des Streckenverlaufs rund um den Landschaftspark hatten sich zahlreiche Zuschauerinnen und Zuschauer versammelt, um ihre Ange-hörigen, Freunde und Bekannten kräftig anzufeuern. „Es ist immer wieder toll zu sehen, wie viel Spaß es den Aktiven macht, gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen Sport zu treiben und einen geselligen Abend zu verbringen. Das fördert nicht nur die eigene Fitness und Gesundheit, sondern stärkt den Teamgeist und bringt Motivation in die Unternehmen, die selbst dann noch wirkt, wenn dieser Tag bereits vorbei ist“, sagte Wehmhöner<strong>.</strong></p>



<p>Auch Bürgermeister Dirk Tolkemitt hat wieder als Aktiver am Firmenlauf teilgenommen. Am Ende gab es für alle Teilnehmenden tosenden Applaus beim Zieleinlauf.</p>



<p class="has-large-font-size">„Immer wieder ein spektakuläres Bild!“</p>



<p>„Die vielen gut gelaunten Sportlerinnen und Sportler im Ziel zu sehen, ist immer wieder ein spektakuläres Bild“, freute sich Ritter. „Wir möchten mit unserem Firmenlauf auch dazu beitragen, dass sich die hiesigen Unternehmen verstärkt mit dem Thema ‚Gesundheit‘ auseinandersetzen. Für die Firmen, die sich hier heute engagiert haben, ist dies eine wunderbare Möglichkeit, Gesundheitsförderung im Betrieb praktisch umzusetzen und nebenbei auch das Gemeinschaftsgefühl ihrer Beschäftigten zu fördern“, sagte Wehmhöner.</p>



<p>Für gute Stimmung sorgte bei Aktiven und Besucherinnen und Besuchern vor und nach dem Lauf Musik und gute Verpflegung auf dem Veranstaltungsgelände. „Die Resonanz der Unter-nehmen und Institutionen ist toll und zeigt einmal mehr, wie wichtig Teamgeist, gemeinsame Ziele und regionales Engagement für die Unternehmen sind. Wir freuen uns, dass wir wieder so viele Menschen mit Freude zum Laufen motiviert und ein tolles Laufevent hinbekommen haben“, so Ritter.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Gewinner beim</strong> <strong>AOK-Firmenlauf:</strong></p>



<p>Die diesjährigen Laufsieger bei den Männern sind: 1. Platz: Dimitrii Sidnev, Phoenix Contact GmbH &amp; Co. KG Blomberg 2. Platz: Paul Eickmeyer, LG Lage-Detmold-Bad Salzuflen, 3. Platz: Martin Pauls, formatio Einrichtungen GmbH &amp; CO. KG.</p>



<p>Bei den Frauen: 1. Platz: Marina Wentzlaff, dhs steuerberater wirtschaftspüfer rechstanwälte; 2. Platz: Johanna Leefken, GSR Ventiltechnik GmbH &amp; Co. KG 3. Platz: Mareike Hilla, Gesamschule Aspe.</p>



<p>Alle weiteren Informationen und Ergebnisse rund um den AOK-Firmenlauf Lippe gibt es im Internet unter www.firmenlauf-lippe.de.</p>



<p></p>
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		<title>HSG Blomberg-Lippe: Ticketinginfos für die Finalspiele</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rudolf Kopp]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2026 09:10:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Borussia Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[Handball]]></category>
		<category><![CDATA[HSG Blomberg-Lippe]]></category>
		<category><![CDATA[Lippe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Blomberg. Es wartet der finale Fight auf die HSG Blomberg-Lippe: Mit dem Heimsieg gegen den Thüringer HC sind die Blombergerinnen zum zweiten Mal in Folge in das Finale um die Deutsche Meisterschaft eingezogen. Die Finalserie startet bei Borussia Dortmund in der Sporthalle Wellinghofen am Sonntag, den 17.05., um 16:30 Uhr. Eine Woche später begrüßt die [&#8230;]</p>
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<p><strong>Blomberg.</strong> Es wartet der finale Fight auf die HSG Blomberg-Lippe: Mit dem Heimsieg gegen den Thüringer HC sind die Blombergerinnen zum zweiten Mal in Folge in das Finale um die Deutsche Meisterschaft eingezogen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><span id="isc_attachment_123138" class="isc-source "><a href="https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/260509_HSGBlombergLippe_ThueringerHC_Peters_0376-Kopie.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="516" src="https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/260509_HSGBlombergLippe_ThueringerHC_Peters_0376-Kopie-1024x516.jpg" alt="" class="wp-image-123138 with-source" srcset="https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/260509_HSGBlombergLippe_ThueringerHC_Peters_0376-Kopie-1024x516.jpg 1024w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/260509_HSGBlombergLippe_ThueringerHC_Peters_0376-Kopie-500x252.jpg 500w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/260509_HSGBlombergLippe_ThueringerHC_Peters_0376-Kopie-768x387.jpg 768w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/260509_HSGBlombergLippe_ThueringerHC_Peters_0376-Kopie-1536x774.jpg 1536w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/260509_HSGBlombergLippe_ThueringerHC_Peters_0376-Kopie.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><span class="isc-source-text">Bildquelle: Timon Peters</span></span><figcaption class="wp-element-caption">Die Fans der HSG Blomberg-Lippe (GER) jubeln nach einem Tor</figcaption></figure>



<p>Die Finalserie startet bei Borussia Dortmund in der Sporthalle Wellinghofen am Sonntag, den 17.05., um 16:30 Uhr.</p>



<p>Eine Woche später begrüßt die HSG den BVB zum zweiten Finalspiel an der Ulmenallee und wird auch das dritte Finalspiel in Blomberg austragen. Für die beiden Heimspiele sind der 24.05. um 16:30 Uhr sowie der 31.05. ebenfalls um 16:30 Uhr vorgesehen.</p>



<p>Ab Dienstag, 12. Mai, startet der Hauptrundenerste aus Blomberg mit dem Vorverkauf für das Heimspiel am 24.05. Dauerkarteninhaber haben wie gewohnt bis einschließlich 19.05. ihren Stammplatz reserviert und können diesen über den Code auf ihrer Dauerkarte buchen. Alle weiteren, nicht von Dauerkarteninhabern belegten Plätze gehen bereits morgen um 13:00 Uhr in den Verkauf. Nicht genutzte Dauerkartenplätze werden ab dem 20.05. zusätzlich im Ticketshop der HSG verfügbar sein. Die Preisstruktur bleibt im Vergleich zu den bisherigen Halbfinalpartien unverändert.</p>



<p>Alle Fans, die die Mannschaft am Sonntag in Dortmund unterstützen möchten, können sich bis Mittwoch telefonisch oder per E-Mail an <a href="mailto:info@diehsg.de">info@diehsg.de</a> bei der Geschäftsstelle melden, um sich einen Platz im Gästeblock zu sichern.</p>



<p></p>



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		<title>Dauerkarte 26/27:TBVstartet Zuweisungsverfahren für Neuinteressenten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rudolf Kopp]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2026 06:35:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Dauerkarten]]></category>
		<category><![CDATA[Handball Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[Lemgo]]></category>
		<category><![CDATA[Lippe]]></category>
		<category><![CDATA[TBV Lemgo Lippe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lemgo. Der TBV Lemgo Lippe startet am Montag, den 11. Mai 2026 (9 Uhr), das Zuweisungsverfahren für Neuinteressenten an einer Dauerkarte für die Saison 2026/27 in der Handball-Bundesliga. Da die Nachfrage weiterhin sehr hoch ist und die Zahl der verfügbaren Plätze nach der vergangenen Saison mit rund 2.700 Dauerkarten sowie nur wenigen Kündigungen begrenzt ist, [&#8230;]</p>
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<p><strong>Lemgo.</strong> Der TBV Lemgo Lippe startet am Montag, den 11. Mai 2026 (9 Uhr), das Zuweisungsverfahren für Neuinteressenten an einer Dauerkarte für die Saison 2026/27 in der Handball-Bundesliga. Da die Nachfrage weiterhin sehr hoch ist und die Zahl der verfügbaren Plätze nach der vergangenen Saison mit rund 2.700 Dauerkarten sowie nur wenigen Kündigungen begrenzt ist, wird es in dieser Saison keinen freien Dauerkartenverkauf geben.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><span id="isc_attachment_123134" class="isc-source "><a href="https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/5K1A6301.JPG_compressed-Kopie.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="494" src="https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/5K1A6301.JPG_compressed-Kopie-1024x494.jpeg" alt="" class="wp-image-123134 with-source" srcset="https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/5K1A6301.JPG_compressed-Kopie-1024x494.jpeg 1024w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/5K1A6301.JPG_compressed-Kopie-500x241.jpeg 500w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/5K1A6301.JPG_compressed-Kopie-768x371.jpeg 768w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/5K1A6301.JPG_compressed-Kopie-1536x742.jpeg 1536w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/5K1A6301.JPG_compressed-Kopie.jpeg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><span class="isc-source-text">Bildquelle: TBV Lemgo Lippe/Cohen</span></span></figure>



<p>Stattdessen können sich Neuinteressenten ab dem 11. Mai über ein Bestellformular verbindlich auf eine Dauerkarte bewerben. Die Bewerbungsphase läuft bis einschließlich 31. Mai 2026. Pro Person können maximal vier Karten beantragt werden. Sollte die Zahl der eingegangenen Bestellungen die zur Verfügung stehenden Plätze übersteigen, entscheidet ein Losverfahren über die Zuteilung.</p>



<p class="has-large-font-size"><strong>So läuft</strong> <strong>die Bewerbung</strong></p>



<p>Neuinteressenten können ihre Bestellung ab dem 11. Mai 2026 über das entsprechende Online-Formular einreichen. Die Bewerbung ist bis einschließlich 31. Mai 2026 möglich. Im Formular können Platzwünsche angegeben werden, optional können auch Ausweichkategorien benannt werden. Der TBV bemüht sich, diese Wünsche bei der Zuteilung bestmöglich zu berücksichtigen.</p>



<p>Kategorie 1 ist aktuell nicht verfügbar. Die Zuteilung erfolgt anhand der vorhandenen Kontingente und im Falle einer Überzeichnung per Los. Die Bestellung ist im Fall einer Zuteilung verbindlich.</p>



<p class="has-large-font-size"><strong>Transparentes</strong> <strong>Verfahren</strong></p>



<p>Der TBV Lemgo Lippe möchte damit ein transparentes und faires Verfahren zu gewährleisten. Ziel ist es, allen Interessenten eine chancengleiche Bewerbung zu ermöglichen. Wünsche und Angaben im Bestellprozess werden nach Möglichkeit berücksichtigt, eine Garantie auf einen bestimmten Platz kann jedoch nicht gegeben werden.</p>



<p>Alle Bewerberinnen und Bewerber werden nach Abschluss des Verfahrens per E-Mail über das Ergebnis informiert.</p>



<p class="has-large-font-size"><strong>Kein freier Verkauf</strong> <strong>wegen hoher Auslastung</strong></p>



<p>Die Phoenix Contact-Arena ist bei den Heimspielen des TBV Lemgo Lippe seit Monaten stark nachgefragt. Bereits in der vergangenen Saison konnten rund 2.700 Dauerkarten vergeben werden. Da es aktuell kaum Kündigungen gab, ist der Bestand für die neue Spielzeit begrenzt. Auch zukünftig soll gewährleistet bleiben, dass alle Fans, unabhängig von einer Dauerkarte, eine faire Chance auf Eintrittskarten haben.</p>



<p>Mit dem Zuweisungsverfahren reagiert der TBV auf die anhaltend hohe Nachfrage und schafft für Neuinteressenten dennoch eine faire Möglichkeit, sich um eine Dauerkarte zu bewerben.</p>



<p>Die Verlängerung bestehender Dauerkarten ist weiterhin bis zum 18. Mai 2026 möglich.</p>



<p class="has-large-font-size"><strong>Fragen rund</strong> <strong>um die Dauerkarte?</strong></p>



<p>Das Ticketing-Team des TBV Lemgo Lippe steht Dienstag bis Donnerstag von 9 bis 13 Uhr und 14 bis 17 Uhr sowie Freitag von 9 bis 14 Uhr persönlich, telefonisch unter 05261/288333 oder per Mail an info@tbv-lemgo-lippe.de zur Verfügung.</p>



<p></p>
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		<title>Spektakuläres Saisonfinale trotz knapper Niederlage</title>
		<link>https://newsgo.de/sport/spektakulaeres-saisonfinale-trotz-knapper-niederlage/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=spektakulaeres-saisonfinale-trotz-knapper-niederlage</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rudolf Kopp]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2026 06:13:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[3. Liga Nord West]]></category>
		<category><![CDATA[ASV Hamm-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Handball]]></category>
		<category><![CDATA[Lemgo]]></category>
		<category><![CDATA[Lippe]]></category>
		<category><![CDATA[Team HandbALL Lippe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Team HandbALL verlangt Hamm alles ab Augustdorf. Am Ende wurde es nochmal richtig eng in der horatec ARENA in Augustdorf. Das Team HandbALL musste sich schlussendlich zwar dem Favoriten aus Hamm mit 34:35 geschlagen geben, aber die Lipper boten den Gästen, die zum Erreichen der Aufstiegsrunde mindestens einen Punkt benötigten, einen engen Kampf. Der ASV [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-large-font-size"><strong>Team HandbALL verlangt Hamm alles ab</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><span id="isc_attachment_123131" class="isc-source "><a href="https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/In-seinem-letzten-Spiel-fuer-das-Team-HandbALL-Hark-Hansen-gegen-den-ASV-Hamm-Westfalen-am-09.05.2026-Kopie.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="525" src="https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/In-seinem-letzten-Spiel-fuer-das-Team-HandbALL-Hark-Hansen-gegen-den-ASV-Hamm-Westfalen-am-09.05.2026-Kopie-1024x525.jpg" alt="" class="wp-image-123131 with-source" srcset="https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/In-seinem-letzten-Spiel-fuer-das-Team-HandbALL-Hark-Hansen-gegen-den-ASV-Hamm-Westfalen-am-09.05.2026-Kopie-1024x525.jpg 1024w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/In-seinem-letzten-Spiel-fuer-das-Team-HandbALL-Hark-Hansen-gegen-den-ASV-Hamm-Westfalen-am-09.05.2026-Kopie-500x256.jpg 500w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/In-seinem-letzten-Spiel-fuer-das-Team-HandbALL-Hark-Hansen-gegen-den-ASV-Hamm-Westfalen-am-09.05.2026-Kopie-768x394.jpg 768w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/In-seinem-letzten-Spiel-fuer-das-Team-HandbALL-Hark-Hansen-gegen-den-ASV-Hamm-Westfalen-am-09.05.2026-Kopie-1536x787.jpg 1536w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/In-seinem-letzten-Spiel-fuer-das-Team-HandbALL-Hark-Hansen-gegen-den-ASV-Hamm-Westfalen-am-09.05.2026-Kopie.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><span class="isc-source-text">Bildquelle: Max Grote/maxgrote.de</span></span><figcaption class="wp-element-caption">Hark Hansen bestritt am Samstag sein letztes Spiel für das Team HandbALL. </figcaption></figure>



<p><strong>Augustdorf. </strong>Am Ende wurde es nochmal richtig eng in der horatec ARENA in Augustdorf. Das Team HandbALL musste sich schlussendlich zwar dem Favoriten aus Hamm mit 34:35 geschlagen geben, aber die Lipper boten den Gästen, die zum Erreichen der Aufstiegsrunde mindestens einen Punkt benötigten, einen engen Kampf. Der ASV Hamm-Westfalen musste sich mächtig strecken, denn bis kurz vor Schluss war das Spiel mehr als offen. „Wir haben Hamm brutal geärgert. Ein Unentschieden wäre fair und gerecht gewesen“, so THL-Trainer Björn Piontek nach dem letzten Saisonspiel. Das Team HandbALL schließt die Spielzeit auf Platz 9 ab.<br><br>„Das war ein unfassbar intensives letztes Spiel, gegen einen Gegner, für den es noch um alles ging“, zog der Trainer des lippischen Drittligisten nach der Partie Bilanz. „Man kann vor der Leistung meiner Mannschaft nur den Hut ziehen. Was sie da emotional und kämpferisch abgeliefert haben, auch mit dem Wissen, dass drei Spieler nicht dabei waren, weil sie in der Bundesliga aushelfen durften, wirklich brutal gut“, verteilte Piontek viel Lob. „Ich hatte zwar schon damit gerechnet, dass die Jungs heute emotional voll da sind, aber dass da so ein Ding heute rauskommt, das hat selbst mich heute mal überrascht.“<br><br>Das Team HandbALL bliebt über die gesamten 60 Minuten immer in Schlagdistanz und ließ den ASV Hamm-Westfalen nie mehr als auf vier Treffer wegziehen. Zweimal holte man den Abstand komplett auf und stellt wieder auf Unentschieden, so auch 33 Sekunden vor Schluss, als Benjamin Bröhl zum 34:34 traf. Das Spiel stand auf Messers Schneide, ein weitere THL-Treffer hätte vermutlich das Aus des ASV bedeutet, doch die Gäste blieben cool und kamen zum Siegtreffer. „Ich finde wir haben Hamm die ganze Spielzeit über brutal geärgert, Hamm hat durchaus auch ein wenig glücklich gewonnen. Ein Unentschieden wäre fair und gerecht gewesen. Das am letzten Spieltag so rauszuhauen, das war wirklich sehr cool von meinen Jungs“, freute sich Björn Piontek.<br><br>Nach der Partie, die von 764 Zuschauern, darunter auch mehr als 300 Fans aus Hamm – übrigens ein neuer Rekord für ein Heimspiel des Team HandbALL – verfolgt wurde, gab es viel Applaus für die vier scheidenden Spieler Thore Rahmlow, Frederik Puls, Meeno Carstensen und Hark Hansen, der von Beginn an, also 2018, ein Teil vom Team HandbALL ist. „Das war heute eine ganz tolle Atmosphäre, das hat richtig Spaß gemacht“, so der THL-Trainer weiter. „Das war für die gesamte THL-Familie ein überragender Saisonabschluss, der einem Freude gemacht hat.“<br><br><strong>Team HandbALL:</strong> Heine, Borreck; Stypinski, Wöffler, Byczek 2, Carstensen 5, Sundermann 3, Bröhl 2, Puls 1, Bakker 3, Bilanzola 9, Hansen 5/2, Rahmlow 4, Gogava.</p>



<p><strong>Textquelle: Team HandbALL</strong></p>



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		<title>TBV unterliegt in Flensburg – starke Phasen bleiben unbelohnt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rudolf Kopp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 May 2026 20:28:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Handball]]></category>
		<category><![CDATA[Handball Bundesliga]]></category>
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		<category><![CDATA[SG Flensburg-Handewitt]]></category>
		<category><![CDATA[TBV Lemgo Lippe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Flensburg. Der TBV Lemgo Lippe musste sich am Samstagabend beim Tabellenzweiten SG Flensburg-Handewitt mit 30:38 (17:21) geschlagen geben und trat die Heimreise ohne Zählbares an. Nach einem überzeugenden Beginn der Lipper nutzten die Gastgeber im weiteren Spielverlauf nahezu jeden Fehler konsequent aus und ließen sich auch von einer zwischenzeitlichen Aufholjagd des TBV nicht aus dem [&#8230;]</p>
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<p><strong>Flensburg. </strong>Der TBV Lemgo Lippe musste sich am Samstagabend beim Tabellenzweiten SG Flensburg-Handewitt mit 30:38 (17:21) geschlagen geben und trat die Heimreise ohne Zählbares an. Nach einem überzeugenden Beginn der Lipper nutzten die Gastgeber im weiteren Spielverlauf nahezu jeden Fehler konsequent aus und ließen sich auch von einer zwischenzeitlichen Aufholjagd des TBV nicht aus dem Konzept bringen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><span id="isc_attachment_123128" class="isc-source "><a href="https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/0E6A4899.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="541" src="https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/0E6A4899-1024x541.jpg" alt="" class="wp-image-123128 with-source" srcset="https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/0E6A4899-1024x541.jpg 1024w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/0E6A4899-500x264.jpg 500w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/0E6A4899-768x406.jpg 768w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/0E6A4899-1536x812.jpg 1536w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/0E6A4899.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><span class="isc-source-text">Bildquelle: Redaktion</span></span><figcaption class="wp-element-caption">Sechsmal trifft Felenburgs Jakobsen im Spiel gegen den TBV.</figcaption></figure>



<p>Personell gab es vor der Partie Licht und Schatten: Bobby Schagen fiel nach einer im Training erlittenen Verletzung aus, während Lukas Hutecek nach Rückenproblemen wieder zum Kader gehörte, zunächst jedoch auf der Bank Platz nahm. Erstmals stand zudem der 17-jährige Anton Kracht aus dem Team HandbALL im Aufgebot. Auch Sadik Herseklioglu und Len Kehrmann waren erneut Teil des Kaders.</p>



<p>Bei bestem Sommerwetter schien die SG zunächst noch nicht bereit für den nächsten Ligakampf. Sowohl auf der Tribüne als auch auf dem Feld dominierten die Lemgoer. Vor zahlreichen freien Plätzen in der ausverkauften GP Joule Arena ging Kapitän Tim Suton voran und ebnete mit zwei schnellen Toren den Weg zur frühen 3:1-Führung der Lemgoer (6.). Auch in der Abwehr bekam der TBV die Offensivmaschine Flensburg-Handewitt gut in den Griff: Constantin Möstl starte mit zwei Paraden stark in die Begegnung. Doch die Lipper verpassten es noch mehr Profit aus der schläfrigen Anfangsphase der Hausherren zu ziehen. Niels Versteijnen trat bei seinem Wurfversuch in den Kreis, Leve Carstensen unterlief ein unnötiges Offensivfoul. Nach einer fragwürdigen Zeitstrafe gegen Frederik Simak, der unglücklich mit SG-Spieler Blagotinsek zusammengestoßen war, kam die SG in Überzahl stattdessen zum 3:3-Ausgleich (8.). In der Folge verlor der TBV die Geduld der Anfangsphase und musste mit ansehen, wie die SG jeden noch so kleinen Fehler eiskalt bestrafte. Mit einem 4:0-Lauf erkämpften sich die Flensburger die Führung zurück (17., 9:11). TBV-Trainer Florian Kehrmann reagierte mit einer Auszeit und half seinem Team vorerst wieder in die Spur. Zwar fehlte den Lippern hinten weiterhin der Zugriff der ersten zehn Minuten, im Angriff hatten sie jedoch immer die passende Antwort parat: Adam Nyfjäll war es, der das Spiel nach 23 Minuten wieder zum Unentschieden traf (14:14). Doch die Begegnung kippte nun zusehends in die Hände der Hausherren, die längst voll im Spiel angekommen waren und das Tempo vor der Pause noch einmal gnadenlos erhöhten. Mit einem 3:0-Lauf schraubte Emil Jakobsen das Ergebnis mit einem weiteren Tempotor zum 15:19 (26.) in die Höhe. Der stark aufspielende Simon Pytlick erhöhte 30 Sekunden vor der Pause sogar auf fünf Tore (29., 16:21), Carstensen konnte jedoch vor der Halbzeitsirene noch einmal verkürzen.</p>



<p>Mit einer Vier-Tore-Hypothek und dem Gefühl, dass dieses Ergebnis bislang zu hoch ausfiel, startete der TBV in Abschnitt zwei. Urh Kastelic, der für den glücklosen Möstl ins Spiel gekommen war, fügte sich mit zwei starken Paraden ein.</p>



<p>Drei Willecke-Tore in Folge ließen beim TBV früh wieder Hoffnung aufkeimen (35., 20:22). Als Hendrik Wagner nach sechs Minuten im zweiten Abschnitt zum 22:22-Ausgleich traf und Willecke mit einem weiteren Treffer sogar für die Führung sorgte (39., 23:22), verstummte die GP Joule Arena vorübergehend. Was zu diesem Zeitpunkt niemand ahnte: Es folgten elf lange torlose Minuten für den TBV Lemgo Lippe. Erst nach 50 Minuten war es Niels Versteijnen, der den 7:0-Lauf der Nordlichter beendete und im Sieben-gegen-Sechs zum 24:29 traf. Doch die SG hatte auch auf diese Lemgoer Variante stets die passende Antwort und schraubte die Führung mit Toren ins leere Gehäuse der Lipper weiter in die Höhe (53., 26:33). Der TBV versuchte weiterhin viel, scheiterte jedoch immer häufiger am stark aufgelegten SG-Keeper Benjamin Buric, der 13 Paraden und eine Quote von 45% gehaltenen Bällen zum verdienten, wenngleich auch in der Höhe nicht ganz dem Spielverlauf entsprechenden, 30:38-Heimsieg der Flensburger beitragen sollte. Bester Lemgoer Werfer war mit neun Toren Tim Suton.</p>



<p>In der Tabelle stehen die Lemgoer dank des besseren Torverhältnisses nun punktgleich (36:26) mit der MT Melsungen auf Rang 6. Für den TBV geht es nach der Nationalmannschaftspause am 22. Mai (19 Uhr) mit einem Auswärtsspiel beim ThSV Eisenach weiter, bevor am 3. Juni der SC DHfK Leipzig zum letzten Heimspiel der Saison in der Phoenix Contact-Arena gastiert.</p>



<p><strong>Die Stimme zum Spiel von Florian Kehrmann:</strong>&nbsp;„Wir haben heute in meinen Augen alles reingepackt beim schweren Auswärtsspiel in Flensburg. Wir hatten Anfang der ersten Halbzeit und der zweiten Halbzeit wirklich sehr gute Phasen, wo wir Flensburg vor viele Probleme gestellt haben. Aber leider muss in so einem Spiel auswärts bei einem Topverein immer alles passen. Dann machen wir ein paar Fehler zu viel, dann fehlt hinten vielleicht auch ein bisschen die Kraft. Trotzdem glaube ich, dass die Niederlage vom Ergebnis ein bisschen zu hoch ausfällt. Die Leistung war wirklich zufriedenstellend, und darauf werden wir weiter aufbauen. Jetzt gilt es, einmal durchzuschnaufen in der Nationalmannschaftspause, und dann werden wir mit Vollgas in die letzten drei Bundesliga-Spiele gehen.“</p>



<p><strong>SG Flensburg-Handewitt &#8211; TBV Lemgo Lippe 38:30 (21:17)</strong></p>



<p><strong>SG Flensburg-Handewitt</strong>: Buric (13 P.), Möller K. (2 P.); Pytlick 8, Golla 5, Kirkelökke 5, Grgic, Faljic, Tönnesen, Horgen, Volz 1, Jakobsen 6/2, Knutzen, Blagotinsek, Novak 6, Möller L. 7</p>



<p><strong>TBV Lemgo Lippe:</strong> Möstl (3 P.), Kastelic (5 P.); Hutecek, Theilinger, S. Zehnder 1/1, Simak, Carstensen 1, Nyfjäll 1, Suton 9, Willecke 4, Versteijnen 7, Wagner 5, Faust 2, Herseklioglu, Kehrmann, Kracht</p>



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		<title>Finaleinzug – Die HSG kämpft weiter um die Meisterschaft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rudolf Kopp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 May 2026 20:23:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Handball]]></category>
		<category><![CDATA[HSG Blomberg-Lippe]]></category>
		<category><![CDATA[Lippe]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringer HC]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Blomberg. Drittes Halbfinale, siebtes Duell in der Saison: Beim entscheidenden Halbfinalspiel der Play-Offs in der Alsco Handball Bundesliga Frauen traf erneut die HSG auf den Thüringer HC. Das Finalticket konnten sich die Hausherrinnen vor 1063 Zuschauern in einem nie gefährdeten Heimspiel beim 35:24 (19:10) sichern. Beste Torschützin bei den Blombergerinnen war Ona Vegué mit sieben [&#8230;]</p>
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<p><strong>Blomberg. </strong>Drittes Halbfinale, siebtes Duell in der Saison: Beim entscheidenden Halbfinalspiel der Play-Offs in der Alsco Handball Bundesliga Frauen traf erneut die HSG auf den Thüringer HC. Das Finalticket konnten sich die Hausherrinnen vor 1063 Zuschauern in einem nie gefährdeten Heimspiel beim 35:24 (19:10) sichern. Beste Torschützin bei den Blombergerinnen war Ona Vegué mit sieben Treffern.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><span id="isc_attachment_123125" class="isc-source "><a href="https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/260509_HSGBlombergLippe_ThueringerHC_Peters_0988.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="467" src="https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/260509_HSGBlombergLippe_ThueringerHC_Peters_0988-1024x467.jpg" alt="" class="wp-image-123125 with-source" srcset="https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/260509_HSGBlombergLippe_ThueringerHC_Peters_0988-1024x467.jpg 1024w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/260509_HSGBlombergLippe_ThueringerHC_Peters_0988-500x228.jpg 500w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/260509_HSGBlombergLippe_ThueringerHC_Peters_0988-768x350.jpg 768w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/260509_HSGBlombergLippe_ThueringerHC_Peters_0988-1536x701.jpg 1536w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/260509_HSGBlombergLippe_ThueringerHC_Peters_0988.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><span class="isc-source-text">Bildquelle: Timon Peters</span></span><figcaption class="wp-element-caption">Die Mannschaft der HSG Blomberg-Lippe (GER) jubelt nach dem Sieg gegen den Thueringer HC (GER) und dem Einzug ins Finale</figcaption></figure>



<p class="has-large-font-size"><strong>Tempo und Defensivarbeit zur Halbzeitführung</strong></p>



<p>Viel hat sich im Vergleich zu den beiden vergangenen Halbfinalduellen nicht verändert: Marie Michalczik und Amber Verbraeken standen nicht im Kader, genauso wie Nuria Bucher, die krankheitsbedingt ausfiel.</p>



<p>Steffen Birkner setzte im entscheidenden Halbfinale auf Lara Lepschi, Alexia Hauf, Nieke Kühne, Elín Magnúsdóttir, Díana Magnúsdóttir, Farrelle Njinkeu und Maxi Mühlner. Bei den Gästen aus Thüringen starteten wie erwartet neben Johanna Reichert und Natsuki Aizawa auch Laura Kuske, die in den beiden letzten Partien eine prägende Figur war. Die ersten beiden Tore des Halbfinals gehörten aber den Blombergerinnen: Veith parierte zunächst den Wurf von Szabó, ehe Kühne und Hauf das frühe 2:0 erzielen konnten. Letztere kassierte bereits früh in der Partie eine Zeitstrafe. In Unterzahl netzte Reichert zum Anschluss und dann kurz darauf zum Unentschieden vom Siebenmeterstrich ein, da Kuske Vegués Strafwurf auf der Gegenseite parieren konnte. Hauf traf nach dem Absitzen ihrer Zeitstrafe wieder zur Blomberger Führung zunächst zum 3:2, war dann aber an der richtigen Stelle, als Veith Aizawas Wurf fing, den Pass auf Außen warf und Hauf ins leere Tor einnetzte. Wie in den beiden vergangenen Spielen setzte der THC wieder auf das 7-gegen-6. Veith war, wie schon zwei Wochen zuvor, erneut zur Stelle, sodass die Blombergerinnen nach acht Minuten erst zwei Gegentore, beide per Siebenmeter, kassieren mussten. Die Blomberger Offensive schlug erneut zu, erhöhte über Kühnes zweiten Treffer auf das 5:2. Reichert versuchte sich im nächsten Siebenmeterduell gegen Roth, blieb erneut erfolgreich, sodass die Thüringerinnen wieder auf zwei Tore verkürzten. Auf Vegués nun verwandelten Siebenmeter folgte nach über zehn Minuten dann das erste Feldtor der Gäste. Szabó gelang der Treffer zum 6:4. Dennoch hielt der Puffer der Blombergerinnen Bestand, da Vegué auch beim zweiten Siebenmeter eiskalt gegen Kuske blieb. Den technischen Fehler des THC sowie die Zeitstrafe gegen Hanfland konnte die HSG indes nicht ausnutzen, Njinkeu scheiterte an Kuske bei der Chance, erstmals mit vier Toren in Führung zu gehen. Auch nach 15 Minuten behielt der Vorsprung Bestand: Reichert traf zum ersten Mal aus dem Feld, doch die HSG spielte es blitzschnell über Hauf und Njinkeu, die jetzt Kuske zum 9:6 überwand. Die HSG verteidigte weiter aufmerksam und zwang den THC zum Wurf in den Block. Kühne war es dann, die die Blombergerinnen zum ersten Mal mit vier Toren in Front warf. Beim 10:6 nahm Herbert Müller seine erste Auszeit. Doch auch die brachte die Gastgeberinnen an der Ulmenallee nicht aus dem Tritt: Njinkeu und Hauf liefen den Gegenstoß, erstere netzte ein und erhöhte den Vorsprung auf fünf Tore. Die Blombergerinnen spielten es kontrolliert herunter, basierend auf einer starken Defensive. Für Kühne kam zehn Minuten vor der Pause Andrea Jacobsen in die Offensive und auch vom Zeitspiel ließ sich die HSG nicht unter Druck setzen: Díana Magnúsdóttir traf eiskalt aus dem Rückraum zum 13:8. Zwar verkürzte Reichert erneut, doch die HSG reagierte durch Mühlners Wurf ins leere Tor blitzschnell und stellte die Fünf-Tore-Führung wieder her. Veith zeigte sich kurz darauf gegen Szabó erneut, verhinderte, dass der Vorsprung schmilzt, im Gegenteil: Elín Magnúsdóttir und Ona Vegué erhöhten diesen kurz vor der Pause auf das 16:9. Wieder war Veith gegen Rosa zur Stelle und wieder zeigte sich Vegué unbeeindruckt vom Siebenmeterstrich. Und die Blombergerinnen machten einfach weiter: Veith war zur Stelle, Hauf netzte per Heber ein. Bis zur Pause bauten die Hausherrinnen die Führung auf 19:10 aus.</p>



<p class="has-large-font-size"><strong>Eiskalte Blombergerinnen vor den eigenen Fans</strong></p>



<p>Mit gleich zwei Toren von Njinkeu startete die HSG in die zweite Halbzeit. Doch auch der THC zeigte sich jetzt treffsicherer. Trotz der Zeitstrafe gegen Jacobsen direkt nach Wiederanpfiff wehrten sich die Blombergerinnen weiter. Auch als Magnúsdóttir ihre Zeitstrafe kassierte, holte Kühne das Stürmerfoul heraus, aber auch auf der THC-Seite sicherte Hendriksen den technischen Fehler von Elín Magnúsdóttir. Die Rechtsaußen der Gäste netzte kurz darauf zum 21:13 ein, ließ den Blomberger Vorsprung somit auf acht Tore schmelzen. Trotz der beiden frühen Tore von Njinkeu fand die HSG schwierig in die zweite Halbzeit. Über Rosa und Farago verkürzte der THC dann auf 21:15. Steffen Birkner zog daraufhin seine zweite Auszeit der Partie. Auch im darauffolgenden Angriff konnte sich die HSG kein Tor erkämpfen, Kühnes Ball landete im Zeitspiel nur neben dem Tor. Gleiches galt aber auch für Reichert, die ebenfalls an Veith und dem Pfosten scheiterte. Der Flow aus der ersten Halbzeit kam auch nach zehn Minuten nach Wiederanpfiff nicht ins Blomberger Spiel. Der THC nutzte dies aber nicht kaltschnäuzig genug aus, Aizawa brachte den Pass zu Reichert nur ins Seitenaus. Nach sieben Minuten ohne eigenen Treffer nahm sich Kühne ein Herz und traf mit Hilfe des Pfostens zum 22:15. Der Knoten schien da geplatzt zu sein: Erst tanzte Elín Magnúsdóttir sich durch die THC-Defensive, dann kam Njinkeu wieder ins Tempo und erzielte das 24:15. Durchatmen für alle HSG-Fans, als Herbert Müller dann seine zweite Auszeit zog. Doch die Thüringerinnen nutzten ihre Chance nicht, den HSG-Lauf zu unterbrechen, eher im Gegenteil, da die Blombergerinnen nicht locker ließen, den Vorsprung sogar auf elf Tore erhöhten und sich aus der zwischenzeitlich torlosen Phase verabschiedeten. Erst Lotta Heider unterbrach den 5:0-Lauf der Gastgeberinnen, doch die Blombergerinnen verloren diesmal nicht ihren erspielten Flow, kamen ins Tempo und lieferten den 1063 Zuschauern eine sehenswerte Halbfinalpartie. Dem THC gelangen zwar die letzten beiden Tore, sie konnten den Finaleinzug der HSG aber nicht mehr aufhalten. Mit einem deutlichen 35:24-Heimerfolg sichern sich die Blombergerinnen zum zweiten Mal in Folge das Ticket für das Finale, treffen am kommenden Sonntag um 16:30 Uhr auf den BVB und begrüßen die Dortmunderinnen dann gegebenenfalls zweimal an der Ulmenallee.</p>



<p><strong>Stimme zum Spiel:</strong></p>



<p>„Meine Mannschaft hat das heute wirklich großartig gelöst. Diese Leistung ist wirklich überragend gewesen. Ich hatte in der Woche zwischendurch ein paar Sorgen, doch die sind ab der ersten Minute der Partie weg gewesen. Wir werden uns in den Finalspielen zerreißen, um den Titel nach Blomberg zu holen. Letztes Jahr haben wir den Einzug ins Finale in Dortmund gefeiert, das war auch schön, aber hier zuhause vor unserer Kulisse war es noch besser“, fasst Steffen Birkner den Heimerfolg und Finaleinzug zusammen.</p>



<p>Da schließt sich auch Rechtaußenspielerin Farrelle Njinkeu an: „Ich bin super stolz auf die Mannschaft. Wir haben in der gesamten Saison gezeigt, was wir zuhause leisten können. Wir freuen uns jetzt auf die Aufgabe in den Finalspielen.“</p>



<p><strong>Aufstellungen:</strong></p>



<p>HSG Blomberg-Lippe: Veith, Lepschi, Roth; Rüffieux (3), Jacobsen (4), D. Magnúsdóttir (1), Kühne (5), Mühlner (1), Vegué (7), Jaron, Bucher, Tietjen, Sandberg, Hauf (5), E. Magnúsdóttir (4), Njinkeu (5)</p>



<p>Thüringer HC: Lövgren, Kuske; Hendrikse (2), Heider (3), Holm, Guarierio, Niederwieser, Farago (1), Hoffbeck Petersen (1), Aizawa (3), Szabo (1), Reichert (5), Alarslan (2), Hanfland (1), Kuczora (4),&nbsp;&nbsp;Rosa (1)</p>



<p> </p>
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