Theater-Freikarten für Inhaber der Lemgoer Berechtigungskarte

Szene aus dem Schauspiel “Heilig Abend” der Freien Theatergruppe STATTGESPRÄCH.

Lemgo. Die Stiftung Kloster St. Loyen hat Fördermittel aus dem Programm „2.000 x 1.000 Euro für das Engagement“ in NRW erhalten. Nachdem der Bewilligungsbescheid vorliegt, hat die Stiftung eine Sondervorstellung vom Theater Stattgespräch für die Inhaber der Lemgoer Berechtigungskarte gebucht. Die Lemgoer Berechtigungskarte besitzen Personen, die Leistungen nach dem SGB II, dem SGB XII und dem Asylbewerberleistungsgesetz beziehen.
Der Personenkreis kann gegen Vorlage der Berechtigungskarte ab sofort im Schmiedeamtshaus in der Abteilung Soziales (Zimmer 101) bei Frau Mozygemba Freikarten für die Sondervorstellung erhalten.
Zur Aufführung gelangt das spannende Schauspiel „Heilig Abend“ von Daniel Kehlmann. Die Sondervorstellung findet am Freitag, dem 17. Dezember, um 19.30 Uhr im Kulturbahnhof Lemgo statt.
Es gilt die 2G Regelung. Nachweise (vollständig geimpft oder genesen) sowie Identitätsnachweis sind im Theater vorzulegen.

Zum Stück:

Später Abend. 24. Dezember. Heilig Abend.
Eine Frau, ein Mann, ein Verhör.

Der Mann behauptet, dass die Frau gemeinsam mit ihrem Ex-Mann um Mitternacht einen terroristischen Anschlag in die Tat umsetzen will. Was hat die Frau, die einen Lehrstuhl für Philosophie innehat, mit dschihadistischem Gedankengut zu tun?
Noch könnte alles verhindert werden. Doch die Frau streitet alles ab. Die Zeit läuft…
Es spielen: Grit Asperger und Frank Wiemann
Regie: Ulrich Holle
Das Stück wird ohne Pause gespielt. Spieldauer: ca. 80 bis 90 Minuten