Die Kalletaler Reisegruppe vor dem Tauberländer Dorfmuseum.

Kalletaler SPD Oldies und Gäste auf Erkundungstour –

Kalletal. Das Führungsduo der Kalletaler SPD AG 60 plus A.F. Schlüter und G. Lätzsch hatten zu einer viertägigen Fahrt ins schöne Taubertal (Baden-Württemberg/Bayern) eingeladen und 49 Personen waren dabei. Am Dienstag, den 6.8. ging es früh im Kalletal los in Richtung Süden. Unterwegs gab es ein leckeres Sektfrühstück. So gestärkt wurde mittags die barocke Würzburger Residenz aus dem Jahre 1744 und der Hofgarten besichtigt. Anschließend wurde mit dem City Train Würzburg erkundet. Am späten Nachmittag checkte man im Flair-Hotel „Weinstube Lochner“ in Markelsheim im Taubertal ein. Dort bezog die Gruppe bis Freitag Unterkunft mit Halbpension. Das Frühstücksbuffet und die regionale Speisenauswahl ließen dabei keine Wünsche offen. Markelsheim ist ein typisches kleines Weinstädtchen mit historischer Bausubstanz.
Am zweiten Tag fanden eine umfassende Führung und Besichtigung der mittelalterlichen Altstadt von Rothenburg ob der Tauber statt. Die Stadt beherbergt viele Kulturgüter und Baudenkmäler. Am Nachmittag ließen sich die Kalletaler die Hergottskirche (1381) in Creglingen mit dem berühmten Marien-Altar (1530) von Tillmann Riemenschneider erklären.
Am dritten Tag wurde Bad Mergentheim besichtigt. Bad Mergentheim war u.a. der Dienstsitz des Deutschen Ordens (1526-1809). Im Deutschordensschloss kann man die Geschichte und Relikte aus dieser Zeit nachempfinden. Mittags ging es dann zum Renaissance Schloss und Schlossgarten der ehemaligen Herren des Hauses von Hohenlohe nach Weikertsheim.
Eine Weinprobe durfte natürlich nicht fehlen, diese folgte anschließend im Hotel.
Am Freitag wurde früh wieder Richtung Heimat gestartet, nicht ohne vorher noch das Städtchen Tauberbischhofsheim zu besuchen und eine Mainfahrt zwischen Würzburg-Kranen und Veitshöchheim bei bestem Wetter zu genießen. Etwas erschöpft, aber voller neuer Eindrücke, erreichte die Gruppe abends wieder das Kalletal. Jeden Tag sicher und zielgenau gefahren von Bodo Limpke (Felix Reisen) dem ein besonderer Dank gilt. Das Resümee aller war eindeutig: das war Spitze und so etwas sollten schon 2020 wiederholt werden.