Neues Führungsteam bei den „Bürgern für Lemgo“

Von links: Alexander Bertram, Sonja Allington, Max-Henry Brehmeier, Felix-Pascal Brehmeier und Wolfgang Sieweke.

Lemgo. Kürzlich trafen sich die Mitglieder der Wählergemeinschaft „Bürger für Lemgo – BfL“ im Großen Saal des Stadtpalais, um die vergangene Zeit Revue passieren zu lassen, den Vorstand zu wählen, und einen Blick in die Zukunft zu wagen.
Wolfgang Sieweke als Fraktionsvorsitzender gab zunächst einen Rückblick über die BfL-Anfragen und -Anträge im Rat der Alten Hansestadt Lemgo während des letzten Jahres, wie z.B. die „Erhöhung des Grundfreibetrages für die Inanspruchnahme der Kindertageseinrichtungen von bisher 20.000 € auf 22.500 €“, das „Glätten des Pflasters am Langenbrücker Tor“ und die „Anschaffung und Betreibung von stationären und mobilen Luftreinigern an städtischen Schulen“. Danach bedankte er sich bei den scheidenden Mitgliedern Klaus Kramm, Heinz-Werner Dubbert und Wolfgang Derwanz für ihre Arbeit der vergangenen Jahre.
Schwerpunkt des scheidenden Vereinsvorsitzenden Klaus Kramm in seinem Jahresbericht war die Kommunalwahl im vergangenen Jahr. Der Wahlkampf mit dem Erarbeiten und Erstellen des Wahlprogramms, dem Entwerfen und Erstellen von Flyern und diversen Wahlplakaten verlangte von den Mitgliedern viel Zeit, Engagement und Phantasie.
Der Verein der Wählergemeinschaft hat sich neu aufgestellt. Das zeigte die anschließende Vorstandswahl. Einstimmig wurde von der Mitgliederversammlung Max-Henry Brehmeier zum Vorsitzenden gewählt. Unterstützt wird er durch seine Stellvertreterin Sonja Allington. Komplettiert wird das junge Führungsduo durch den Kassenwart Felix Brehmeier, den Schriftführer Alexander Bertram sowie den Fraktionsvorsitzenden Wolfgang Sieweke.
In seiner Antrittsrede betonte der neue Vereinsvorsitzende Max-Henry Brehmeier, dass vor dem Verein „BfL – Bürger für Lemgo“ viele Aufgaben liegen, die der neue stark verjüngte Vorstand in Angriff nehmen wird. Die Gewinnung neuer Mitglieder sei dabei ein ganz wichtiger Aspekt in den nächsten Jahren bis zur Kommunalwahl 2025 und darüber hinaus.