Die Stadt Paderborn wird bei dem am 18. November beginnenden Weihnachtsmarkt an der Weihnachtsbeleuchtung sparen. Angesichts der aktuellen Energiekrise wird sowohl der Umfang als auch die Dauer der bekannten Weihnachtsbeleuchtung reduziert. Foto: Besim Mazhiqi

Die Stadt Paderborn wird bei dem am 18. November beginnenden Weihnachtsmarkt an der Weihnachtsbeleuchtung sparen. Angesichts der aktuellen Energiekrise wird sowohl der Umfang als auch die Dauer der bekannten Weihnachtsbeleuchtung reduziert.
In der Paderborner Haupteinkaufsstraße, der Westernstraße, werden die bekannten weihnachtlichen Lichtelemente mit sparsamer LED-Technik wie gewohnt aufgehängt.
Ihre Leuchtdauer wird jedoch um eine Stunde verkürzt, sie endet um 22 Uhr und damit gleichzeitig mit der Beleuchtung der Schaufenster. Auf die Illuminierung der Bäume am Marienplatz wird verzichtet. In den angrenzenden Straßen, wie z.B. Rosenstraße oder den Königsplätzen, kann die von den privaten Initiativen verantwortete Weihnachtsbeleuchtung aufgehängt werden. Das Paderborner Rathaus als zentraler Mittelpunkt des Paderborner Weihnachtsmarktes wird ebenfalls mit sparsamer LED-Technik angestrahlt, die aber auch um 22 Uhr abgeschaltet wird. Der in den Vorjahren prächtig illuminierte Dom, der auch viele auswärtige Besucher nach Paderborn lockt, wird auch in diesem Jahr erstrahlen. Hier sucht die Stadt Paderborn gemeinsam mit dem Metropolitankapitel nach Einsparpotentialen.
Auf eine Beleuchtung der Hausfassaden im Bereich des Marktplatzes wird angesichts der Energieknappheit verzichtet.
Auch die Weihnachtsbeleuchtung an den Ständen des Weihnachtsmarktes soll zeitlich auf das notwendige Maß beschränkt und dabei nach Möglichkeit stromsparende LED- Technik eingesetzt werden.