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	<title>Gülle &#8211; NewsGO – Sport - Lokales - Szene</title>
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		<title>Gülleduft liegt in der Luft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Kopp]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Mar 2022 07:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lokales]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lippe. Die Landwirte sind mit den Feldarbeiten im Gange. Gülleduft liegt in der Luft. Zu den Frühjahrsarbeiten der Landwirte gehört das Düngen der Pflanzen mit organischen Düngern wie Gülle, Substraten aus Biogasanlagen und Mist. Für den einen riecht es, für den anderen ist es ein wichtiger Wirtschaftsdünger, der durch den Ukrainekrieg noch wertvoller geworden ist. [&#8230;]</p>
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<p>Lippe. Die Landwirte sind mit den Feldarbeiten im Gange. Gülleduft liegt in der Luft. Zu den Frühjahrsarbeiten der Landwirte gehört das Düngen der Pflanzen mit organischen Düngern wie Gülle, Substraten aus Biogasanlagen und Mist. Für den einen riecht es, für den anderen ist es ein wichtiger Wirtschaftsdünger, der durch den Ukrainekrieg noch wertvoller geworden ist. „Mit dem Naturdünger schließen wir Nährstoffkreisläufe und sparen teuren Mineraldünger“, erklärt der Vorsitzende des Landwirtschaftlichen Kreisverbandes Lippe Dieter Hagedorn und berichtet: „Angesichts der exorbitant hohen Preise für mineralische Dünger, gewinnt organischer Dünger noch mehr an Bedeutung.“ Mineraldünger habe sich schon im letzten Jahr durch gestiegene Energiekosten verteuert. Durch den Ukrainekrieg seien die Preise nun enorm in die Höhe geschossen und ein Ende sei nicht in Sicht.</p>



<p><strong>Pflanzen brauchen Nährstoffe für Wachstum</strong></p>



<p>„Wir kümmern uns um unsere Pflanzen, da sie jetzt nach der Winterruhe wieder anfangen zu wachsen“, erklärt der Vorsitzende. Wie jedes andere Lebewesen, müssten die Pflanzen mit den nötigen Nährstoffen versorgt werden. „Nur dann können sie eine ordentliche Ernte erbringen“, so Hagedorn. Er unterstreicht: „Auf unseren Feldern wachsen die Lebensmittel von morgen“.</p>



<p><strong>Bodennahes Ausbringen vermindert Geruch</strong></p>



<p>„Wir wissen, dass es riecht“, weiß Hagedorn. „Wir Landwirte tun viel, um Gerüche zu reduzieren.“ Auf Äcker, auf denen noch keine Feldfrüchte wachsen, wird der organische Dünger beispielsweise zeitnah in den Boden eingearbeitet.<br>Weiter setzen die Landwirte auf innovative Technik, um durch bodennahes Ausbringen Düfte zu vermindern. So wird mit dem Schleppschlauch- sowie Schleppschuhverfahren die Gülle nah an den Pflanzenwurzeln abgelegt. Eine andere Möglichkeit ist das Schlitzverfahren. Hierbei wird der Boden sozusagen „aufgeschlitzt“ und in der entstandenen Rille die Gülle direkt eingebracht. Hagedorn: „Hiervon haben nicht nur die Pflanzen etwas, die Ammoniakverluste sind zudem geringer.“<br>„Doch die moderne Technik ist teuer. Deshalb setzten die heimischen Landwirte die teuren Maschinen überbetrieblich ein. Oder: Sie lassen diese Arbeiten von einem Lohnunternehmer machen. So wird mitunter das Güllefass direkt auf dem Acker wieder befüllt. Die Gülle wird dann mit Treckern und separaten Fässern, sogenannte Zubringerfässer oder LKWs zu den Feldern gebracht. „Dies hat Vorteile für Verkehr, Logistik und Umwelt“, sagt der Vorsitzende. „Außerdem fährt der Trecker mit dem Güllegespann auf dem Feld mit weniger Reifendruck.“ Das sei bodenschonender.</p>



<p><strong>Mineraldünger durch Ukrainekrieg knapp und teuer</strong></p>



<p>„Darüber hinaus geht es den Landwirten darum, mit natürlichem Dünger mineralischen Dünger zu sparen“, sagt der Vorsitzende. Der Mineraldünger sei immens gestiegen, bedingt durch die hohen Energiekosten und den Krieg in der Ukraine. „Die Invasion am Schwarzen Meer wird die Preise noch weiter in die Höhe treiben“, prognostiziert Hagedorn und erläutert: Mineraldünger habe immer etwas mit Energieeinsatz zu tun, „unsere Wirtschaftsdünger sind Nebenprodukte der Tierhaltung.“ Auch für die Bodenorganismen sei organischer Dünger ein wichtiger Baustein zum Humusaufbau.</p>



<p><strong>Gefahr rückläufiger Erntemengen</strong></p>



<p>Hagedorn: „Da Russland ein Hauptexporteur nicht nur von Weizen, sondern auch von Stickstoffdüngern ist, können wir von einer deutlichen Verknappung des Angebotes ausgehen.“ Außerdem seien heimische Tierbestände auf Grund der gesellschaftlichen und preislichen Rahmenbedingungen verringert worden. „Dies führt zu einem geringeren Anfall an organischem Dünger“, erklärt der Vorsitzende. Somit sei die Gefahr rückläufiger Erntemengen gegeben, insbesondere, wenn die Wetterbedingungen von Frühjahr bis Sommer nicht optimal seien.</p>
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		<title>„Frische Landluft“ oder tierischer Gestank?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Kopp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Feb 2019 09:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lokales]]></category>
		<category><![CDATA[Gülle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lippische Bauern bitten um Verständnis &#8211; Lippe. Draußen auf dem Feld beginnen die ersten Arbeiten wieder; den Anfang macht die Dünger- und Gülleausbringung. „Was der eine noch als „frische Landluft“ toleriert, das ist dem anderen tierischer Gestank im wahrsten Sinne des Wortes“, weiß der Vorsitzende des Landwirtschaftlichen Kreisverbandes Lippe Dieter Hagedorn. Die Landwirte im Kreis [&#8230;]</p>
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<p><strong>Lippische Bauern bitten um Verständnis &#8211;</strong></p>


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<div class="wp-block-image"><figure class="alignright is-resized"><img decoding="async" src="https://www.newsgo.de/wp-content/uploads/2019/02/Gülle-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-54785" width="481" height="320" /><figcaption><strong>Was der eine noch als „frische Landluft“ toleriert, das ist dem anderen tierischer Gestank. Die Landwirte im Kreis bitten um Verständnis für die Gerüche des organischen Düngers. Durch eine bodennahe und verlustarme Ausbringung wie hier mit den Schleppschläuchen wird der Mehrnährstoffdünger bodenschonend auf dem Feld verteilt und dadurch eine Geruchsbelästigung reduziert.</strong></figcaption></figure></div>


<p>Lippe. Draußen auf dem Feld beginnen die ersten Arbeiten wieder; den Anfang macht die Dünger- und Gülleausbringung. „Was der eine noch als „frische Landluft“ toleriert, das ist dem anderen tierischer Gestank im wahrsten Sinne des Wortes“, weiß der Vorsitzende des Landwirtschaftlichen Kreisverbandes Lippe Dieter Hagedorn. Die Landwirte im Kreis bitten die Anwohner um Verständnis für die Gerüche des organischen Düngers. Gülle und auch Gärsubstrat aus Biogasanlagen seien 100 Prozent Naturdünger und würden von den Pflanzen gebraucht. Ohne diesen Mehrnährstoffdünger würde auf unseren Feldern wenig gedeihen“, erklärt der Vorsitzende.<br /> Alle Nährstoffe, die die Pflanzen zum Wachstum benötigt, seien enthalten. „Mit dem Ausbringen dieser natürlichen Düngemittel schließen wir Nährstoffkreisläufe“, erläutert der Vorsitzende. Damit werde dem Boden zurückgegeben, was ihm durch die Ernte der Pflanzen entzogen werde. „Diese Kreislaufwirtschaft hat sich seit Jahrhunderten bewährt“, unterstreicht Hagedorn.<br /> Bei der Gülleausbringung müssen sich die Landwirte an strenge Gesetzesvorlagen halten, die regelmäßig kontrolliert werden und bei Missachtung mit empfindlichen Bußgeldern geahndet werden. „Mithilfe moderner Technik bringen die Bauern die Gülle passgenau und nach Bedarf auf das Feld aus“, so Hagedorn. Verschiedene Verfahren und Maschinen ständen dafür zur Verfügung. Der organische Dünger werde so durch eine bodennahe und verlustarme Ausbringung optimal und bodenschonend auf dem Feld verteilt und dadurch eine Geruchsbelästigung reduziert.<br /> „Der fährt ja schon wieder mit dem Güllefass auf das Feld. Ist das nicht viel zu oft?“ Dies hört der Vorsitzende öfters aus der Bevölkerung und antwortet darauf: „Wenn wir Bauern häufiger mit dem Güllefass auf dem Acker fahren, bedeutet das nicht, dass wir mehr ausbringen.“ Im Gegenteil: Heute sei es so, dass man die Güllemengen in kleinere Gaben aufteile. Dies habe einen großen Vorteil für die Pflanzen und das Wasser. „Wir bringen jeweils nur so viel an Gülle auf, wie die Pflanzen in der jeweiligen Wachstumsphase an Nährstoffen benötigen“, verdeutlicht Hagedorn. „Damit erreichen wir, dass sie möglichst alle von den Wurzeln aufgenommen werden und nicht in das Wasser gelangen.“</p>


<p><strong>Düngeverordnung: Verschärfung der Verschärfung</strong></p>


<p>Völliges Unverständnis hat der Vorsitzende für die aktuell neuen Vorschläge zur Verschärfung der Düngeverordnung. Diese seien völlig übereilt. Die erst vor einem Jahr umgesetzte neue deutsche Düngegesetzgebung müsse doch zunächst einmal wirken. Sie müsse die Chance erhalten, ihre erwartete positive Wirkung zu zeigen. „Wir Bauern brauchen politische Verlässlichkeit und Planungssicherheit“, untermauert Hagedorn. Der Berufsstand werde in den nächsten Wochen und Monaten gegen die existenzbedrohenden Vorschläge der Bundesregierung vorgehen.</p>
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