Zwar hat Miron Tadic mit seinem Team die Rote Laterne in der Liga an der Backe, dennoch gibt sich der TSV-Coach kämpferisch und schaut allem zum Trotz optimistisch in die Zukunft.

Bielefeld (pame). Nach der 2:5-Niederlage des TSV Oerlinghausen gegen den Gütersloher TV übernehmen die Lipper nach dem zeitgleichen Sieg Sendes die Rote Laterne der Bezirksliga Gruppe 2.

Das Duell begann hoffnunsvoll für die Gäste aus Oerlinghausen. Tim Zehe erzielte bereits in der 9. Spielminute die Führung für den TSV. Diese sollte allerdings nicht alle von Bestand sein, denn bis zur Antwort von Alexander Kromm dauerte es lediglich wenige Sekunden (10.). Wiederum fünf Minuten später drehte Malte Frantzheld die Partie zu Gunsten der Gastgeber, ehe Richard Heitmann auf 3:1 erhöhen konnte (36.). Für TSV-Coach Tadic war speziell das taktische Verhalten der Hausherren entscheidend bei den Toren. “Die Leistung war eigentlich okay, aber die Tore waren schon richtig gut, gerade was das Pressing angeht”, so Tadic anerkennend.

Nach dem Seitenwechsel war es erneut Tim Schmitz der vorentscheiden zum 4:1 traf (60.). Jan-Justin Johannhörster konnte war nochmals auf 4:2 verkürzen (70.), doch Alen Lizalovic stellte den 5:2-Endstand her.

 

 

Der nächster Spieltag:

Gute Personallage

 

Miron Tadic gibt sich optimistisch für die kommende Aufgabe gegen SC Hicret Bielefeld. “Auf die Leistung vom Wochenende können wir aufbauen und wir hoffen, dass wir das nächste Heimspiel positiv gestalten.” Die Personallage sieht bei dem TSV soweit ganz gut aus.

Insider-Tipp: Optimismus gepaart mit einem ausgewogenen Kader im Heimspiel gegen Hicret. Der TSV erkämpft sich ein 2:1 und gibt die Rote Laterne ab.