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	<title>Flensburg v. Lemgo &#8211; NewsGO – Sport - Lokales - Szene</title>
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	<description>Lokales, Lippe, NRW, Sport, Szene, E-Paper und Events &#124; Lemgo &#124; Detmold &#124; Lage &#124; Bad Salzuflen &#124; Blomberg &#124; Barntrup &#124; Extertal &#124; Kalletal &#124; Dörentrup &#124; Bielefeld &#124; Herford &#124; Paderborn</description>
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	<title>Flensburg v. Lemgo &#8211; NewsGO – Sport - Lokales - Szene</title>
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		<title>TBV reist zur Heimmacht Flensburg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rudolf Kopp]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Dec 2023 14:31:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Flensburg v. Lemgo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lemgo. Zeit zur Erholung bleibt für den TBV Lemgo Lippe in der vorweihnachtlichen Zeit keine. Nach dem starken Auftritt gegen die Füchse Berlin, bekommt es der lippische Handball-Bundesligist am Dienstagabend (19.12.) bereits mit dem nächsten Schwergewicht zu tun: In der Campushalle in Flensburg trifft der TBV ab 19 Uhr auf den Tabellendritten SG Flensburg-Handewitt, welcher [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Lemgo. Zeit zur Erholung bleibt für den TBV Lemgo Lippe in der vorweihnachtlichen Zeit keine. Nach dem starken Auftritt gegen die Füchse Berlin, bekommt es der lippische Handball-Bundesligist am Dienstagabend (19.12.) bereits mit dem nächsten Schwergewicht zu tun: In der Campushalle in Flensburg trifft der TBV ab 19 Uhr auf den Tabellendritten SG Flensburg-Handewitt, welcher zuhause noch verlustpunktfrei ist.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://newsgo.de/wp-content/uploads/2023/12/Niels-Versteijnen.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="507" src="https://newsgo.de/wp-content/uploads/2023/12/Niels-Versteijnen-1024x507.jpg" alt="" class="wp-image-103194" srcset="https://newsgo.de/wp-content/uploads/2023/12/Niels-Versteijnen-1024x507.jpg 1024w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2023/12/Niels-Versteijnen-500x248.jpg 500w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2023/12/Niels-Versteijnen-768x380.jpg 768w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2023/12/Niels-Versteijnen-1536x761.jpg 1536w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2023/12/Niels-Versteijnen.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">In der Hinrunde brachten Niels Versteijnen und Co. die SG mächtig ins Wanken. Quelle: TBV Lemgo Lippe</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Nach acht Siegen in Folge hat es die SG Flensburg-Handewitt in der LIQUI MOLY HBL am letzten Spieltag mal wieder erwischt. Bis zur letzten Sekunde schien den Flensburgern in Göppingen beim Stand von 31:31 zumindest ein Punkt sicher, doch dann versetzte FAG-Spieler Erik Persson die SG mit einem direkt verwandelten Freiwurf aus scheinbar unmöglicher Position in Schockstarre. Zuvor gab es für die Nordlichter bereits eine bittere Personalnachricht zu verkraften: Rückraum-Ass Kay Smits wird dem Team von SG-Trainer Nicolej Krickau bis auf Weiteres aufgrund einer subakuten Herzmuskelentzündung nicht zur Verfügung stehen und der Niederlande voraussichtlich auch bei der bevorstehenden Europameisterschaft fehlen. Aufatmen konnten die Flensburger hingegen auf Rückraum-Links, wo Simon Pytlick gegen Göppingen nach überstandener Verletzung sein Comeback feierte. Dabei ist das Ziel der Flensburger für diese Saison klar: Eine weitere Spielzeit ohne Titel soll es nicht geben. Doch um am Ende der Saison tatsächlich die Meisterschale in den Händen halten zu können, dürfen der SG keine weiteren Ausrutscher wie gegen Göppingen unterlaufen. Mit derzeit 24:8-Punkten und Rang 3, sind der SC Magdeburg (28:4) und die Füchse Berlin (28:4) zwar noch in Sichtweite, doch jeder weitere Punktverlust schmerzt bei der Aufholjagd extrem. Auf die Heimstärke ihres Teams können sich die Flensburger Fans bislang jedoch verlassen. In allen 9 Duellen in der Campushalle gingen die Krickau-Schützlinge als Sieger hervor, konnten zuletzt Topteams wie die Rhein-Neckar Löwen (33:25) und die MT Melsungen (34:24) mit deutlichen Klatschen auf die Heimreise schicken. Nur auswärts hakt es bei der SG bislang. Nicht nur beim SC Magdeburg (29:31) ließen die Flensburger Punkte liegen, sondern auch beim Hinrunden-Aufeinandertreffen mit dem TBV, wo die Nordlichter in letzter Sekunde ein 31:31-Unentschieden retten konnten. Weitere Punktverluste stehen gegen Hannover-Burgdorf (26:26), Stuttgart (31:34) und Göppingen (31:32) zubuche.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Um die Flensburger Heimstärke weiß auch TBV-Trainer Florian Kehrmann: „Kurz vor dem Ende des Handballjahres haben wir noch mal ein richtig schweres Auswärtsspiel vor der Brust. Die SG Flensburg-Handewitt ist im Laufe der Spielzeit wirklich extrem zusammengewachsen und gewinnt ihre Spiele vor allem zuhause mit großer Deutlichkeit. Der kleine Rückschlag gegen Göppingen wird sie nicht umhauen. Gerade in Flensburg muss für jeden Gegner alles passen, damit man ihnen gefährlich werden kann. Wir wollen in der Campushalle an unsere Leistung aus dem Berlin-Spiel anknüpfen, wo wir wirklich eine gute Leistung gezeigt haben. Wenn dann 2-3 Spieler über sich hinauswachsen, traue ich meinem Team vieles zu“, denkt Kehrmann nicht daran, mit der weißen Flagge im Gepäck anzureisen. „Die SG agiert in einer sehr kompakten 6:0-Abwehr, die wir in Bewegung bringen müssen. Hinten gilt es die individuelle Qualität von Flensburg zu verteidigen, mit einem sehr guten Kreisläuferspiel und sehr schnellen Außen. Wir werden die Aufgabe mit großer Vorfreude annehmen. Die Stimmung in den Hallen ist in den letzten Wochen überragend. Diese gilt es aufzusaugen und mit vollem Elan nach Flensburg zu fahren“, freut sich Kehrmann auf das Duell mit der SG.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Die Flensburger Heimstärke wird auch beim Blick auf die direkten Aufeinandertreffen deutlich: Acht Niederlagen und zwei Unentschieden stehen für den TBV bei der SG zubuche. In der Phoenix Contact-Arena wartet hingegen die SG seit drei Spielen vergeblich auf einen Sieg. Zweimal konnte der TBV zuletzt gewinnen und erkämpfte sich in der Hinrunde ein Unentschieden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Geleitet wird die Begegnung am Dienstagabend vom Schiedsrichtergespann Robert Schulze und Tobias Tönnies. Dyn überträgt das Spiel ab 18:45 Uhr live. Nur wenige Tage später trifft der TBV am Samstag (23.12., 20:30 Uhr) im letzten Spiel des Jahres vor heimischer Kulisse auf den HSV Hamburg. Stand jetzt sind bereits 4.200 Tickets für das Weihnachtsspiel verkauft. Letzte zusammenhängende Sitzplatzkarten sowie Stehplatztickets sind weiterhin im TBV-Onlineshop erhältlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Alle Spiele der LIQUI MOLY HBL live und auf Abruf nur bei Dyn.</p>



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		<title>Nichts zu holen beim Meister</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rudolf Kopp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Mar 2019 18:45:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Flensburg v. Lemgo]]></category>
		<category><![CDATA[SG Flensburg-Handewitt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Flensburg. Im Vorfeld des 23. Spieltages meldete sich beim TBV Lemgo Lippe dieses Wochenende Donát Bartók verletzungsbedingt ab. Er hatte sich in der Woche eine Knieverletzung zugezogen, eine genaue Diagnose steht jedoch noch aus. Auch für Christoph Theuerkauf wäre ein Einsatz nach dem Muskelfaserriss zu früh gekommen. Dafür stellte sich Mannschaftskapitän Andrej Kogut nach seiner [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Flensburg. Im Vorfeld des 23. Spieltages meldete sich beim TBV Lemgo Lippe dieses Wochenende Donát Bartók verletzungsbedingt ab. Er hatte sich in der Woche eine Knieverletzung zugezogen, eine genaue Diagnose steht jedoch noch aus. Auch für Christoph Theuerkauf wäre ein Einsatz nach dem Muskelfaserriss zu früh gekommen. Dafür stellte sich Mannschaftskapitän Andrej Kogut nach seiner Schulterverletzung wieder in den Dienst der Mannschaft. Nachdem der TBV in den ersten 15 Minuten noch mithalten konnte, setzten sich die Flensburger anschließend immer weiter ab. Am Ende mussten sich die Lipper mit 33:24 jedoch deutlich beim Deutschen Meister geschlagen geben. Bester Lemgoer Schütze war Tim Suton mit acht Treffern.</p>


<div class="wp-block-image"><figure class="alignright is-resized"><img decoding="async" src="https://www.newsgo.de/wp-content/uploads/2019/03/A61Y6730-1-1024x723.jpg" alt="" class="wp-image-55169" width="510" height="360"/><figcaption> <br />Im Vorfeld des 23. Spieltages meldete sich beim TBV Lemgo Lippe dieses Wochenende Donát Bartók verletzungsbedingt ab. Er hatte sich in der Woche eine Knieverletzung zugezogen, eine genaue Diagnose steht jedoch noch aus. </figcaption></figure></div>


<p class="wp-block-paragraph">Die Lemgoer starteten mit Zieker und Carlsbogård auf der linken Seite, Suton auf der Mitte, Ebner und Hornke auf rechts, Engelhardt am Kreis und Wyszomirski im Tor ins Spiel. In der Abwehr kam der Wechsel zwischen Ebner und van Olphen.</p>


<p class="wp-block-paragraph">Die Gastgeber aus Flensburg gingen zunächst mit 1:0 in Führung. Die Lemgoer trafen im Angriff auf eine offensive 5:1-Deckung der Flensburger. Nachdem Carlsbogård den ersten Wurf aufs Tor vergab, spielten die Flensburger schnell nach vorne und konnten den ersten Siebenmeter der Partie rausholen. Wyszomirski musste gegen Jondal antreten und konnte den Wurf des Flensburgers parieren. In der vierten Minute war Tim Suton zum ersten Mal für den TBV erfolgreich und verkürzte auf 2:1. Nach neun Minuten trat Hornke zum ersten Siebenmeterduell an, scheiterte aber an Bergerud. Nachdem der TBV in der Abwehr den nächsten Ball erobern konnte, wurde Zieker in den Tempogegenstoß geschickt, der den 3:3-Ausgleich erzielte. In der 11. Minute bekam Alexander Engelhardt eine Zweiminutenstrafe und der TBV nahm Wyszomirski im Angriff aus dem Tor, um mit van Olphen aufzufüllen. Suton machte Druck und spielte einen hohen Pass auf Zieker auf Linksaußen, der den Kempa-Wurf zum 5:4 verwandelte. Der TBV hatte in Unterzahl die nächste Möglichkeit zum Ausgleich und Kehrmann zog zu Beginn der 14. Minute seine erste Auszeit. Die Lipper spielten trotz Zeitspiel in Ruhe weiter und Suton konnte sich zum 5:5 durchsetzen. Gleichzeitig holte er gegen SG-Abwehrchef Karlsson eine Zweiminutenstrafe raus.</p>


<p class="wp-block-paragraph">Anschließend bekam auch Dani Baijens die ersten Einsatzzeiten an seiner alten Wirkungsstätte ins Spiel, der für Engelhardt ins Spiel kam. Für ihn übernahm van Olphen am Kreis. Mitte der ersten Halbzeit setzte sich der Deutsche Meister auf 10:6 ab und Kehrmann zog im Gegenzug seine zweite Auszeit und wechselte im Tor Johannesson für Wyszomirski ein. In der 21. Spielminute setzte sich Baijens auf Halblinks durch und holte einen Siebenmeter heraus, den Hornke zum 11:7 verwandelte. In den letzten acht Minuten der ersten Hälfte packten die Lipper in der Abwehr nicht mehr so gut zu und auch im Angriff wurden zu einfache Fehler gemacht, wodurch sich die Gastgeber zwischenzeitlich auf sieben Tore absetzen konnten. Eine Minute vor der Pause zog auch SG-Trainer Maik Machulla seine erste Auszeit und die Flensburger konnten über Jondal sieben Sekunden vor Schluss zum 18:11 abschließen. Der TBV schaltete schnell um und kam noch einmal zum Zug. Tim Suton setzte zwei Sekunden vor der Sirene auf circa 15 Metern zum Wurf an und konnte den Ball gerade so im Flensburger Tor unterbringen und den 18:12-Halbzeitstand erzielen.</p>


<p class="wp-block-paragraph">Zu Beginn der zweiten Hälfte feierte auch Andrej Kogut nach seiner Verletzung sein Comeback auf dem Spielfeld. Und konnte sich zwei Minuten nach dem Wiederanpfiff zum 19:13 durchsetzen. In der 37. Spielminute vergab Tim Hornke beim Zwischenstand von 21:14 seinen zweiten Siebenmeter, daher trat drei Minuten später Zieker zum nächsten Strafwurf an und verwandelte zum 23:16. In der 44. Minuten wurde Tim Hornke auf Rechtsaußen freigespielt und verkürzte zum 23:17. Fünf Minuten später trat Zieker zum nächsten Duell von der Siebenmeterlinie an, vergab jedoch deutlich über das Tor. Somit stand es zehn Minuten vor dem Ende weiterhin 25:17 für die Gastgeber. Kurz vor dem Ende kam Maxim Schalles vom Team HandbALL für Tim Hornke auf Rechtsaußen, wurde von Dani Baijens freigespielt und erzielte mit dem Treffer zum 28:18 sieben Minuten vor dem Ende sein erstes Bundesligator. Vier Minuten später durfte Schalles vom Siebenmeterpunkt gegen Bergerud antreten und verwandelte den Strafwurf zum 30:21. Nachdem sich Dani Baijens 20 Sekunden vor der Schlusssirene noch zum 32:24 durchsetzen konnte, war Magnus Jondal eine Sekunde vor dem Ende noch einmal für die Flensburger erfolgreich und erzielte den 33:24-Endstand.</p>


<p class="wp-block-paragraph">Trotz der am Ende deutlichen Niederlage gegen den Deutschen Meister kann Trainer Florian Kehrmann seiner Mannschaft am heutigen Tag keinen Vorwurf machen: „Nach 15 Minuten haben wir im Angriff etwas zu häufig unkonzentriert abgeschlossen, was uns etwas um den Lohn der Arbeit gebracht hat, das war schade. In der zweiten Hälfte wir machen ein paar einfache Fehler zu viel und Flensburg hat uns mit ihrer individuellen Qualität überrannt. Uns fehlten heute einfach die Alternativen. Wir mussten einige Spieler zu Hause lassen. Dafür stand Andrej Kogut wieder im Kader, der gerade aus einer langen Verletzung kommt, Jonathan Carlsbogård lag drei Tage flach und stellte sich in den Dienst der Mannschaft. Wir wissen, dass wir noch viel lernen und trainieren müssen, aber einen Vorwurf brauche ich der Mannschaft heute nicht machen.“</p>


<p class="wp-block-paragraph"><strong>TBV Lemgo-Lippe: </strong>Johannesson, Wyszomirski; Suton (8), Baijens (3), Hornke (3/2), Schalles (3/1), Zieker (3/1), Ebner (2), Kogut (1), van Olphen (1), Carlsbogård, Engelhardt, Hübscher, Jebram</p>


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<p class="wp-block-paragraph"><br /></p>
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