Vortrag: „Für ’nen Appel und ’n Ei – in der Lehrlingsbrüterei“

Briefkopf der Firma Schlingmann aus den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts. (Foto: Stadtarchiv)

Lemgo. Was haben Konserven mit Möbeln und Schnaps zu tun? Alle drei wurden in Lemgo produziert. Heute sind viele Unternehmen, die es vor 100 Jahren gab, aus den Straßen verschwunden, denn stets entstehen neue Erwerbszweige; Berufsbilder und Gewerke wandeln sich. Einen Blick auf die Unternehmen und die Arbeit der lippischen Vergangenheit wirft Referentin Dr. Imke Tappe-Pollmann bei einem Vortrag am Donnerstag, 21. März, im Café Vielfalt in der Mittelstraße 6. Der Eintritt für die Veranstaltung des Generationenbeirats Lemgo und der Stadtverwaltung ist frei.
Manche der Begriffe der früheren Arbeitswelt sind heute schon nicht mehr allen geläufig: Stellmacher, Wagenbauer und barocke Möbelsäulen findet man nur noch sehr selten. An Schlingmanns Möbelfabrik, die Zigarrenfabrik Schmidt oder Wippermanns Wacholder erinnern sich dagegen noch einige Lemgoer.

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