Güse: „Ganz klar: Der Klassenerhalt ist das Ziel!“

Die SG Bega/Humfeld geht mit einem Neuzugang in die neue Spielzeit

Dörentrup/Bega/Humfeld (ruko). Mit nur einem Neuzugang geht die SG Bega-Humfeld in die neue Spielzeit. Abgänge hat der Klub allerdings nicht zu verzeichnen und so kann Bega-Humfelds neuer Coach Christoph Güse, der von der SG Bentorf-Hohenhausen kommt, auf eine eingespielte Truppe setzen. Die SG geht mit einem 18 Mann starken Kader in die Serie, wobei die Langzeitverletzten Lennard Berger und Julian Drews erst frühestens ab der Rückrunde zur Verfügung stehen werden.  


Der neue SG-Coach Christoph Güse (l.) mit seinem Neuzugang Ozan Copur, der vom TuS Brake kommt.     

Ozan Copur vom TuS Brake, ein Mittelfeldakteur, hat sich der Spielgemeinschaft angeschlossen und soll mithelfen das angestrebte Saisonziel zu erreichen: „Dieses Ziel, dass ist uns allen klar, kann nur Klassenerhalt lauten“, weiß Güse, der Michael Krügel abgelöst hat, dass nicht unbedingt eine leichte Saison auf ihn und seine Jungs wartet. In der vergangenen, abgebrochenen, Spielzeit schloss die SG bei neun Spielen und zehn Punkten auf Platz 13 in der Tabelle ab. Die vermeintlichen Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt hat Güse schon ausgemacht: „Ohne einer Mannschaft nahe treten zu wollen, denke ich, dass unsere Hauptkonkurrenten in dieser Beziehung der TuS  Brake, der FC  SSW,  die SG Leese/Hörstmar/Lieme, der TuS Bexterhagen und der TuS Lockhausen sein werden“, so Güse, der am anderen Ende der Tabelle die Teams von Asemissen, Leopoldshöhe, Ahmsen und Bentorf/Hohenhausen ganz oben sieht. „Unter diesen Teams wird wohl die Meisterschaft entschieden“, vermutet der Ex-Hohenhausenner.

„Fitness verbessern!“


Güse baut ganz auf die mannschaftliche Geschlossenheit seines Teams: „Dies und der gute Teamgeist machen uns aus. Alle ziehen dabei an einem Strang und wissen, dass es nur gemeinsam klappen kann die Klasse zu halten“, so Güse, der natürlich, wie viele seiner Trainerkollegen, nicht weiß, wo seine Truppe zurzeit genau steht. „Durch die lange Corona-Pause und viele Verletzungen in der Vorbereitung wissen wir nicht so richtig, wo wir stehen. Es wird also auch noch während der laufenden Saison darum gehen, die Fitness zu verbessern und sich einzuspielen“, so Güse weiter, der hofft, auch in den nächsten Jahren mit der SG weiter im Lippischen Fußball-Oberhaus zu agieren: „Das Grundgerüst des Kaders steht und wird auch noch ein paar Jahre zusammenspielen. Dennoch werden die älteren Spieler wie beispielsweise Besch, Erk und Topp nicht mehr ewig spielen. Es wird also darum gehen auch in den nächsten Jahren eine schlagkräftige Truppe auf die Beine zu stellen. Wenn es gut läuft, spielen wir dann weiterhin in der A-Liga“.

Die insider-Prognose: Humfelds neuer Coach Christoph Güse dürfte die Lage seines Klubs richtig einschätzen. Die SG gehört mit zu den Teams, die um den Klassenerhalt spielen werden. Ein Vorteil könnte dabei sein, dass Güse eine eingespielte Truppe übernommen hat. Jeder kennt seine Laufwege und weiß, wie er sich zu verhalten hat. Des Weiteren können die Humfelder auf ihren Teamgeist und ihre Heimstärke bauen. Die Bega-Humfelder Anhängerschaft ist treu und kann mithelfen, dass ihre SG am Ende über den Strich steht.


 

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