Dirigentin Vanessa Benelli Mosell.

Montag, 23. Januar, 20 Uhr, Rudolf-Oetker-Halle, Bielefeld – Wer im Herzen der Toskana aufgewachsen ist wie Vanessa Benelli Mosell, dem liegt „Bella Italia“ im Blut. Die charismatische Dirigentin aus Prato erweist dem großen Rossini die Ehre und beweist, wie viel Italien auch in Franz Schubert steckt. Dritter im Bunde ist der Neapolitaner Mercadante, der ewig unterschätzte Konkurrent von Verdi. In seinem Flötenkonzert löst ein Ohrwurm den andern ab, bis hin zum berühmten Finale. Die junge Polin Zofia Neugebauer ist Stipendiatin der Villa Musica Rheinland-Pfalz und verbindet in ihrem glänzenden Spiel Eleganz mit „Bravura“.