Gartenschau entführt Besucher in die Welt der Märchen

Eine Tafel wie aus dem Wunderland: Die Meisterfloristin Anne Bussen aus Schieder-Schwalenberg (rechts) stellt bis Ende Juni florale Kunstwerke zum Thema Märchen in der Gartenschau aus. Bei der Gestaltung dieser Tafel hat sie sich von „Alice im Wunderland“ inspirieren lassen. Gartenschau-Geschäftsführerin Rehana Rühmann wünscht allen Besuchern viel Freude beim Bestaunen der detailverliebten Ausstellungsstücke.

Meisterfloristin Anne Bussen zeigt fünf Kunstobjekte

Bad Lippspringe. Jetzt wird es märchenhaft in der Gartenschau Bad Lippspringe: Die Meisterfloristin Anne Bussen stellt fünf beeindruckende Kunstobjekte an und in den Mersmannteichen aus. Die bis zu drei Meter großen Ausstellungsstücke bestehen ausschließlich aus Naturmaterialien und befassen sich mit dem familienfreundlichen Thema „Märchen“.
Vom „Froschkönig“ über „Der kleine Prinz“ bis hin zu „Alice im Wunderland“ – Anne Bussen hat sich während der Arbeit an ihren Kunstobjekten von verschiedenen Märchen inspirieren lassen. Aus Gehölzen, Zweigen, Pflanzen und anderen Naturmaterialien sind beispielsweise ein romantischer Dornröschen-Stuhl und ein imposantes Tor zur Wunderwelt entstanden. „Darüber hinaus dürfen sich die Gartenschau-Besucher auf ein schwimmendes Objekt in den Teichen freuen“, verrät die Meisterfloristin aus Schieder-Schwalenberg.
Treue Gartenschau-Fans kennen Anne Bussen aus dem Jahr 2017. Während der Landesgartenschau hat sie zusammen mit anderen Floristen aus Nordrhein-Westfalen zahlreiche überdimensionale Exponate aus der Welt der Elfen und Trolle im Dünental ausgestellt. Im Gegensatz zu damals können die Besucher ihre Kunstwerke jetzt allerdings nicht nur wenige Tage, sondern vier Wochen lang bis Ende Juni an den Mersmannteichen bestaunen.
„Wir sind sehr froh darüber, dass wir Frau Bussen für eine längere Ausstellung gewinnen konnten. Ihre beeindruckenden Exponate haben in 2017 großen Anklang bei unseren Besuchern gefunden“, freuen sich die Gartenschau-Geschäftsführer Rehana Rühmann und Ferdinand Hüpping.