Bildquelle: Jochen QuastBad Salzuflen. Fünf Dienstmädchen erzählen den bekannten Roman „Stolz und Vorurteil“ von der britischen Schriftstellerin Jane Austens (†1817) nach. Dabei verkörpern die unverheirateten Töchter der Familie Bennet des im Jahr 1813 veröffentlichten Klassikers der englischen Literatur nicht nur sich selbst, sondern nahezu alle Figuren. Was zunächst wie ein gelungener Kniff wirkt, um die Romanvorlage auf die Theaterbühne zu bringen, erweist sich schnell als zauberhafte Bühnenadaption. In dieser Neubearbeitung beschreibt das Quintett das Geschick ihrer Herrschaften – indem sie sich eben selbst spielen. Durchsetzt mit Popsongs und Slapstick-Elementen strotzt die rasante und amüsante Komödieninszenierung „Stolz und Vorurteil * (*oder so)“ von Isobel McArthur und Regisseur Christopher Tölle über weibliche Selbstbestimmung und ökonomische Unabhängigkeit am 11. April (Freitag) 2025, ab 19.30 Uhr, in der Konzerthalle Bad Salzuflen nur so vor beißendem Witz und Spaß.
Eintrittskarten sind im Vorverkauf zum Preis ab 16 Euro per E-Mail an event@bad-salzuflen.de und telefonisch unter (05222) 952 52 00 sowie zu den Öffnungszeiten der Tourist-Information im Kurgastzentrum (Parkstraße 20) erhältlich. Restkarten, sofern verfügbar, sind an der Abendkasse (ab 18.30 Uhr) zu erwerben.


