Hochwasserschutz zeigt Wirkung

Zwischen Regenstor und Pagenhelle bleiben die Fluten im neu modellierten Flussbett.

Lemgo. Die mehrjährigen Bauarbeiten zugunsten des Hochwasserschutzes zeigen aktuell Verbesserung in einem Bereich, welcher besonders gut im Blickfeld liegt. Waren die Begawiesen im Bereich der Trinkwasserbrunnen an der Pagenhelle in der Vergangenheit weitläufig überflutet, ist zur Zeit von Seenlandschaft keine Spur zu sehen. Nachdem im vergangenen Jahr die Flutmulden zwischen Auenpark und Pagenhelle hergestellt wurden, kann die Bega, die dieser Tage viel Wasser führt, sich an dieser Stelle in neu geordneten Bahnen den Platz nehmen, den sie braucht. Immo Henneberg, bei der Stadt unter anderem zuständig für Lemgos Gewässer, zeigt sich zufrieden mit Baufortschritt und Wirkung. Aufgrund der naheliegenden Trinkwasserbrunnen der Stadtwerke war die an dieser Stelle betriebene Grundwasserabsenkung besonders knifflig. Die Erdbewegungen sind nun abgeschlossen, der Abschnitt 5b (Regenstorplatz-Pagenhelle) soll im März komplett fertiggestellt sein.
Als nächstes geht es dann östlich der Pagenhelle an den Abschnitt bis zur Schäfertorbrücke am Schloß Brake. Die Bagger rollen im Herbst an, als Bauzeit veranschlagen die Planer rund ein halbes Jahr. Mangels vorhandener Zufahrten wird die Logistik dort laut Henneberg eine Herausforderung darstellen.
Wir werden berichten, sobald es etwas zu sehen gibt.

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