Kaugummi geht es an den Kragen

ASP in Paderborn ab sofort unterwegs –

Der ASP Mitarbeiter Steven Gießel ist mit der Kaugummientfernung in der Westernstraße beauftragt.

Paderborn. Die frostfreie Wetterlage macht es möglich: Ab sofort ist sie wieder unterwegs, die Kaugummi-Maschine des ASP. Regelmäßig im Frühjahr werden Mitarbeiter dafür eingeteilt, den unzähligen Kaugummiflecken an den Kragen zu gehen. Heißer Wasserdampf, ein umweltfreundliches Reinigungsmittel, eine kleine Drahtbürste und viel Geduld sind erforderlich, denn jeder Fleck muss einzeln behandelt werden. Durch den regelmäßigen Einsatz hält sich die Verschmutzung auf dem Paderborner Pflaster in Grenzen, allerdings werden dafür auch durchschnittlich 900 Arbeitsstunden im Jahr aufgewendet. Der stellvertretende ASP-Betriebsleiter Dr. Dietmar Regener: „Dabei entstehen Kosten von rund 20.000 Euro pro Jahr, die über die Straßenreinigungsgebühren finanziert werden müssen.“
Geld, das leicht gespart werden könnte, wenn für den klebrigen Rest der Papierkorb genutzt würde. Wird ein Kaugummi-Spucker von einer der Streifen des B.O.S.S. (Büro für Ordnung, Schutz und Sicherheit) auf frischer Tat ertappt, wird ein Verwarngeld in Höhe von 25 € fällig. Genauso viel übrigens wie für das achtlose Wegwerfen einer Zigarettenkippe.

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