Koalitionsvertrag: DEHOGA Lippe zeigt sich zufrieden

Bildquelle: DEHOGA Lippe
Am Ziel: Jahrzehntelang kämpfte der DEHOGA für die steuerliche Gleichbehandlung auf Speisen, hier zuletzt im Februar 2025 beim DEHOGA Wirtevereins Lemgo-Dörentrup-Kalletal.

Berlin/Kreis Lippe. Der DEHOGA Lippe begrüßt die jetzt im Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD endgültig festgehaltenen Maßnahmen und ist überzeugt, dass damit positive Impulse für das Gastgewerbe gesetzt werden. Insbesondere der reduzierte Mehrwertsteuersatz auf Speisen ist ein wichtiger Schritt zur Stärkung der Branche: „Für diese Entscheidung haben wir seit mehreren Jahrzehnten gekämpft. Sie bedeutet Fairness und steuerliche Gleichbehandlung für die Gastronomie beim Verkauf von Speisen und ist zudem ein wichtiger Baustein für die wirtschaftliche Stabilität und die Zukunftsfähigkeit unserer Betriebe“, so Holger Lemke, Präsident der DEHOGA-Lippe.
Der Verband sieht das Ergebnis des jetzt vorgelegten Koalitionsvertrags positiv: Deutschland braucht in vielerlei Hinsicht klare Entscheidungen und mutige Reformen. Und konkret auf unsere Branche bezogen sehen wir, dass die Verhandler die mehr als angespannte Lage des Gastgewerbes erkannt und Lösungen für die drängendsten Probleme des Gastgewerbes gefunden haben, so Lemke.
Verbandsgeschäftsführer Kai Buhrke gibt sich angesichts der positiven Signale aus der Politik optimistisch: „Dieser Koalitionsvertrag ist ein Beweis dafür, dass die Politik die dringenden Bedürfnisse des Gastgewerbes ernst nimmt. Wir sind zuversichtlich, dass die nun beschlossenen Maßnahmen zügig und effektiv umgesetzt werden, damit alle Beteiligten von den Verbesserungen profitieren können.“

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