#sicherimDienst: Beitrittsveranstaltung mit Innenmister Reul

Präsentieren die Beitrittsurkunde für den Regierungsbezirk Detmold: Minister Herbert Reul, Regierungspräsidentin Anna Katharina Bölling und Andre Niewöhner. Foto: Jochen Tack

Detmold. Ostwestfälische Gemeinden, Städte, Kreise und die Bezirksregierung Detmold sind seit 01. Februar 2024 Teil des landesweiten Präventionsnetzwerks #sicherimDienst. Regierungspräsidentin Anna Katharina Bölling hatte zur Beitrittsveranstaltung Herbert Reul, Minister des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen, und die Hauptverwaltungsbeamtinnen und Hauptverwaltungsbeamten aus dem Regierungsbezirk eingeladen.
„Wir wollen, dass der öffentliche Dienst ein sicherer Dienst ist! Durch den Beitritt der kommunalen Familie aus dem Regierungsbezirk Detmold sind wir in NRW nun flächendeckend aufgestellt und senden ein starkes Signal für mehr Sicherheit der Beschäftigten“, sagte Herbert Reul in Detmold, Minister des Inneren des Landes Nordrhein-Westfalen. Wichtig sei es, dass man das Thema Gewaltschutz sichtbar mache und sich gemeinsam dazu austausche, betonte Reul. Auch Regierungspräsidentin Anna Katharina Bölling sagte in ihrer Begrüßung: „Wir alle gemeinsam in Ostwestfalen und ganz Nordrhein-Westfalen können uns damit gegenseitig bei den täglichen Herausforderungen im Umgang mit Gewaltsituationen unterstützen. Unsere Aufgabe ist dabei, dieser Gewalt entschieden entgegenzuwirken und unseren Mitarbeitern mehr Sicherheit an ihren Arbeitsplätzen zu bieten“.

Ausstellung: „Der Mensch dahinter“

Leitender Oberstaatsanwalt Markus Hartmann, Leiter der Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime Nordrhein-Westfalen (ZAC NRW), referierte zum Thema „Hass im Netz – Was sicher im Amt online bedeutet“. In der darin anschließenden moderierten Gesprächsrunde zeigte der Praxiseinblick die Notwendigkeit für präventiven Schutz und wie Menschen geholfen wird, um einen Übergriff zu verarbeiten oder eine kritische Situation zu reflektieren. Für die geladenen Gäste bot die Ausstellung „Der Mensch dahinter“ weitere anschauliche Beispiele, indem die Exponate Erfahrungsberichte betroffener Personen, die Gewalt im Dienst erlebt haben, zeigten.
Dem Netzwerk #sicherimDienst haben sich zwischenzeitlich mehr als 1.700 Multiplikatoren aus Behörden, Organisationen, Institutionen und Verbänden angeschlossen. Ziele sind die Gewaltvorsorge im öffentlichen Dienst, der Erfahrungsaustausch und der Austausch von Praxisbeispielen. Gemeinsam möchten die Hauptverwaltungsbeamten im Regierungsbezirk Detmold für das Thema „Gewalt gegen Beschäftigte im öffentlichen Dienst“ sensibilisieren und den Schutz und die Sicherheit der Beschäftigten unter anderem durch Handlungssicherheit verbessern. Neben den Netzwerkpartnern können auch Einzelpersonen aus dem öffentlichen Dienst dem Präventionsnetzwerk #sicherimDienst beitreten. Informationen zum Präventionsnetzwerk #sicherimDienst sind unter www.sicherimdienst.nrw und in den Sozialen Medien zu finden.

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