Bildquelle: Granados, Landesverband LippeSchwalenberg. Noch bis zum 21. Juni ist im Robert Koepke Haus die Ausstellung “Axel Plöger – Reflexionen” zu sehen. Am letzten Tag der Ausstellung, dem 21. Juni von 15 bis 16 Uhr haben interessierte Besucher die Möglichkeit, nochmal an einer Führung mit dem Künstler Axel Plöger teilzunehmen. Schon seit vier Jahrzehnten erschafft der Detmolder Künstler Axel Plöger ein malerisches Oeuvre, das geprägt ist von den beiden grundlegenden Konzepten Improvisation und Motivation. Dabei bewegt sich der Künstler meistens in der Abstraktion – von einigen Exkursen in die Gegenständlichkeit abgesehen. Plöger bezeichnet seine Arbeiten als “unbedingte Bilder” – Bilder ohne Dinge, freie, abstrakte Malerei. Es hat Axel Plöger nie interessiert, Abbilder der Realität zu schaffen, sondern ihn interessieren die Wirklichkeiten, die in unseren Köpfen entstehen, genauer gesagt der Prozess, der dazu führt, dass sie entstehen. Axel Plögers Bilder sind Spuren eines Wahrnehmungsprozesses, der zwischen dem Künstler und der Leinwand stattfindet. Malen bedeutet Improvisation und Präzision und fordert die Betrachter dazu auf, sich auf eine Interaktion mit der Farbe und den Formen einzulassen. In der einstündigen Führung gibt der Künstler Einblicke in seine Kunstwerke und Arbeitsweise und steht für Fragen des Publikums zur Verfügung. Ticketshop: ONLINE




