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	<title>Führung &#8211; NewsGO – Sport - Lokales - Szene</title>
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	<description>Lokales, Lippe, NRW, Sport, Szene, E-Paper und Events &#124; Lemgo &#124; Detmold &#124; Lage &#124; Bad Salzuflen &#124; Blomberg &#124; Barntrup &#124; Extertal &#124; Kalletal &#124; Dörentrup &#124; Bielefeld &#124; Herford &#124; Paderborn</description>
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	<title>Führung &#8211; NewsGO – Sport - Lokales - Szene</title>
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		<title>Besondere Führung am Hermannsdenkmal: Auf den Spuren von Bandel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Kopp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2026 11:15:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmal in Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Ernst von Bande]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Detmold. Kaum ein Denkmal in Deutschland verbindet Geschichte und Gegenwart so sehr wie das Hermannsdenkmal. Doch oft wird vergessen, wie es überhaupt errichtet wurde. Die Führung „Auf den Spuren von Bandel“ am 23. Mai um 14.00 Uhr widmet sich genau dieser Frage: Wie wurde das Denkmal gebaut und wie kam es auf seinen Sockel? Die [&#8230;]</p>
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<figure class="wp-block-image size-large"><span id="isc_attachment_123299" class="isc-source "><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="769" src="https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/2026-05-23-Hermann-1024x769.jpg" alt="" class="wp-image-123299 with-source" srcset="https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/2026-05-23-Hermann-1024x769.jpg 1024w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/2026-05-23-Hermann-500x376.jpg 500w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/2026-05-23-Hermann-768x577.jpg 768w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/2026-05-23-Hermann-1536x1154.jpg 1536w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2026/05/2026-05-23-Hermann.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><span class="isc-source-text">Bildquelle: LVL</span></span><figcaption class="wp-element-caption"><strong>Gästeführer Günter Seeliger erzählt den Teilnehmenden der Führung interessante Fakten über das Hermannsdenkmal.</strong></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Detmold. </strong>Kaum ein Denkmal in Deutschland verbindet Geschichte und Gegenwart so sehr wie das Hermannsdenkmal. Doch oft wird vergessen, wie es überhaupt errichtet wurde. Die Führung „Auf den Spuren von Bandel“ am 23. Mai um 14.00 Uhr widmet sich genau dieser Frage: Wie wurde das Denkmal gebaut und wie kam es auf seinen Sockel? Die Teilnehmer tauchen in die faszinierende Geschichte von Ernst von Bandel, dem Schöpfer des Hermannsdenkmals, ein. Er war nicht nur ein genialer Ingenieur, sondern auch ein visionärer Baumeister. Bei der Führung erfahren Interessierte spannende Hintergründe über sein Leben und Wirken und besichtigen wichtige Punkte auf dem Gelände. Ein besonderes Highlight ist der Aufstieg auf die Aussichtsplattform sowie der exklusive Einblick in den Kuppelraum, der anderen Gästen normalerweise verschlossen bleibt. Die Teilnehmenden gewinnen dadurch tiefe Einblicke in die technische Meisterleistung, die hier vollbracht wurde. Dieses Erlebnis ist ideal für alle, die sich für Bautechniken interessieren und das Denkmal aus der historischen Perspektive seines Baumeisters Ernst von Bandel betrachten möchten. Weitere Informationen und Buchungsmöglichkeiten gibt es im Ticketshop <a href="http://www.hermannsdenkmal.de">ONLINE</a></p>



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		<title>Friedhofsverein Laubke besucht die Landesgartenschau</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Kopp]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Aug 2023 06:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lokales]]></category>
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		<category><![CDATA[Personen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kürzlich hat der Friedhofsverein Laubke zusammen mit weiteren Bürgern der Südstadt die Landesgartenschau in Höxter besucht. Insgesamt bestand die Besuchergruppe aus 46 Personen.Die Wallanlagen in Höxter waren dabei das 1. Ziel. Bei einer Führung über die Wallanlagen bestaunten die Besucher, wie z.B. auf wenig Grundstücksfläche ein beeindruckender Hausgarten mit Sitz- und Grillbereich, einer Rasenfläche, einem [&#8230;]</p>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="576" src="https://newsgo.de/wp-content/uploads/2023/08/Laubke-Hoexter-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-100055" srcset="https://newsgo.de/wp-content/uploads/2023/08/Laubke-Hoexter-1024x576.jpg 1024w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2023/08/Laubke-Hoexter-500x281.jpg 500w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2023/08/Laubke-Hoexter-768x432.jpg 768w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2023/08/Laubke-Hoexter-1536x864.jpg 1536w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2023/08/Laubke-Hoexter.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><strong>Das Foto zeigt einen Teil der Besuchergruppe an den Wallanlagen in Höxter.</strong></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Kürzlich hat der Friedhofsverein Laubke zusammen mit weiteren Bürgern der Südstadt die Landesgartenschau in Höxter besucht. Insgesamt bestand die Besuchergruppe aus 46 Personen.<br>Die Wallanlagen in Höxter waren dabei das 1. Ziel. Bei einer Führung über die Wallanlagen bestaunten die Besucher, wie z.B. auf wenig Grundstücksfläche ein beeindruckender Hausgarten mit Sitz- und Grillbereich, einer Rasenfläche, einem Gartenhaus und Wasserspielen gebaut werden kann. Schwerpunkt der Besichtigungen im Bereich der Wallanlagen waren die zahlreichen Grabstätten, die dort von mehreren Friedhofsgärtnern angelegt wurden Hier gab es besonders für die Mitglieder des Friedhofsvereins zahlreiche Anregungen, wie das eigene Familiengrab auf dem Laubker Friedhof pflegeleicht angelegt werden kann.<br>Nach der Besichtigung der Wallanlagen fuhr die Gruppe mit dem Bus zum Kloster Corvey, dem 2. Ziel der Reise. Hier erkundeten die Teilnehmer in kleinen Gruppen selbst die zahlreichen Angebote. Dabei kam man sich auch in vielen persönlichen Gesprächen näher. „Das Miteinander der Menschen in der Südstadt von Lemgo ist uns dabei besonders wichtig“, so Wilfried Waibel, Vorsitzender des Friedhofsvereins. So wurde bei herrlichem Sonnenschein dann auch gemeinsam das ein oder andere kühle Getränk oder ein heißer Kaffee in den vielen blühenden Gärten- und Blumenfeldern der Landesgartenschau in Höxter getrunken.<br>Einige nutzten den rasenden Weserwurm, um das gesamte Gelände gemütlich zu erkunden; andere konnten im Lavendel- und Hopfenfeld an diesem Tag viel über den Hopfen erfahren. Wer gut zu Fuß war, nutzte den traumhaft schönen Weg entlang der Weser. Am Nachmittag war man sich dann gemeinsam einig: Die LGS in Höxter ist einen Besuch wert.</p>
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		<title>2. Laubker Führung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Kopp]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 May 2022 10:15:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lokales]]></category>
		<category><![CDATA[Frühling]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lemgo. Auch der zweite Teil der von Stadtführerin Liesel Kochsiek-Jakobfeuerborn konzipierten Führung in der Laubke war ein großer Erfolg. Auf Einladung der Nachbarschaft Laubke-Pahnsiek fand kürzlich eine Gruppe von 30 interessierten Wanderern am Gemeinschaftsraum ein. Über den Sauernfeldweg, vorbei an Gärtnerei Rackelmann ging es in Richtung Detmolder Weg und von dort in Richtung Lehmkuhle. Viele [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Lemgo. Auch der zweite Teil der von Stadtführerin Liesel Kochsiek-Jakobfeuerborn konzipierten Führung in der Laubke war ein großer Erfolg. Auf Einladung der Nachbarschaft Laubke-Pahnsiek fand kürzlich eine Gruppe von 30 interessierten Wanderern am Gemeinschaftsraum ein. Über den Sauernfeldweg, vorbei an Gärtnerei Rackelmann ging es in Richtung Detmolder Weg und von dort in Richtung Lehmkuhle. Viele historisch interessante Stellen oder Gebäude, wie z. B. die Drogerie Bobe und der frühere Bauernhof Girsch, heute Steuer, lagen auf der Route. An der Lehmkuhle durften sich die Bürger in früheren Zeiten kostenlos Lehm für ihre Neubauten besorgen. Bebaut wurde die Lehmkuhle selbst ab Anfang der 30er Jahre. Zur Parzelle Lehmkuhle gehörte auch die frühere Möbelfabrik Dux.<br>Auch die Geselligkeit spielte schon immer eine Rolle in der Laubke. Das Gasthaus Nonenstelle wurde im Jahr 1896 von Wilhelm Girsch eröffnet und der Name ist heute nach wie vor präsent, obwohl sich dort mittlerweile das Restaurant Kreta befindet. Genau gegenüber befand sich seit 1926 der Schießstand des Schießvereins Laubke. Das Vereinshaus musste 1954 auf Anordnung der Britischen Militärregierung abgerissen werden. Aber die Laubker Schützen bauten 1958 ein neuen Schießstand, der von dem Nachfolgeverein KKSV Horrido Laubke bis heute betrieben wird. Wie auch schon beim ersten Rundgang wurde der Vortrag von Liesel Kochsiek-Jakobfeuerborn von Teilnehmern durch bekannte Geschichten zu den verschiedenen Stationen des Rundganges ergänzt. Der Abend klang aus bei einem gemütlichen Grillen der Nachbarschaft mit Gästen am Gemeinschaftsraum. </p>
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		<title>Als Jäger und Sammler sesshaft wurden&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Kopp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Apr 2022 09:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Lippisches Landesmuseum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Detmold. Saatgut für Nutz- oder Zierpflanzen gibt es heute überall. Ob man es selber zieht, tauscht oder kauft, es ist jederzeit zugänglich und bildet die Grundlage unserer Ernährung. Essbare Früchte, Gemüse- und Getreidesorten gab es doch schon immer, oder? Nein, denn zu der Kultivierung von Nutzpflanzen kam es erst in der Jungsteinzeit. Die ist zwar [&#8230;]</p>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="719" src="https://newsgo.de/wp-content/uploads/2022/04/Eine-Siedlung-der-ersten-Bauern-in-Mitteleuropa_-Foto-Lippisches-Landesmuseum-Detmold-Mikko-Kriek_-002-1024x719.jpg" alt="" class="wp-image-86552" srcset="https://newsgo.de/wp-content/uploads/2022/04/Eine-Siedlung-der-ersten-Bauern-in-Mitteleuropa_-Foto-Lippisches-Landesmuseum-Detmold-Mikko-Kriek_-002-1024x719.jpg 1024w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2022/04/Eine-Siedlung-der-ersten-Bauern-in-Mitteleuropa_-Foto-Lippisches-Landesmuseum-Detmold-Mikko-Kriek_-002-500x351.jpg 500w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2022/04/Eine-Siedlung-der-ersten-Bauern-in-Mitteleuropa_-Foto-Lippisches-Landesmuseum-Detmold-Mikko-Kriek_-002-768x539.jpg 768w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2022/04/Eine-Siedlung-der-ersten-Bauern-in-Mitteleuropa_-Foto-Lippisches-Landesmuseum-Detmold-Mikko-Kriek_-002-1536x1079.jpg 1536w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2022/04/Eine-Siedlung-der-ersten-Bauern-in-Mitteleuropa_-Foto-Lippisches-Landesmuseum-Detmold-Mikko-Kriek_-002-130x90.jpg 130w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2022/04/Eine-Siedlung-der-ersten-Bauern-in-Mitteleuropa_-Foto-Lippisches-Landesmuseum-Detmold-Mikko-Kriek_-002.jpg 2040w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption><strong>Eine Siedlung der ersten Bauern in Mitteleuropa / Foto: Lippisches Landesmuseum Detmold, Mikko Kriek</strong></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Detmold. Saatgut für Nutz- oder Zierpflanzen gibt es heute überall. Ob man es selber zieht, tauscht oder kauft, es ist jederzeit zugänglich und bildet die Grundlage unserer Ernährung. Essbare Früchte, Gemüse- und Getreidesorten gab es doch schon immer, oder? Nein, denn zu der Kultivierung von Nutzpflanzen kam es erst in der Jungsteinzeit. Die ist zwar aus heutiger Sicht schon lange her, aber man muss dabei bedenken, dass es Menschen auf der Erde schon seit 2,5 Millionen Jahren gibt, aber erst ganz am Ende ihrer Entwicklung, vor rund 12.000 Jahren, steigen sie in die bäuerliche Lebensweise um. Mit dem Wandel von einer Lebensweise als mobiler Jäger-Sammler-Fischer hin zum sesshaften Ackerbauern und Viehzüchter beginnt auch die Kultivierung von Nutzpflanzen. Dieser gravierende Umschwung wird als neolithische Revolution bezeichnet. Im Nahen Osten wurden die Wildgetreide Einkorn und Emmer in Kultur genommen, aus denen später der Dinkel und der Weizen hervorgingen. Zu den ältesten Getreidearten in dieser Region gehört auch die Gerste.<br>Über Jahrtausende hinweg wurde Saatgut zunächst von Landwirten als gemeinsames Erbe erhalten, ausgetauscht und fortentwickelt. Mit dem Zeitalter der Entdeckungen, vom 15. bis zum 18. Jahrhundert, und den Entdeckungen von Seefahrern und Forschungsreisenden kommen bis dahin unbekannte Kulturpflanzen nach Europa.<br>Die Führungen am Samstag, dem 23. April, beginnen um 13.15 und 15 Uhr. Die Teilnahme kostet drei Euro. Der Eintritt ist am Samstag frei. Da die Anzahl der Teilnehmenden begrenzt ist, wird eine Anmeldung empfohlen: 05231 99250 oder shop@lippisches-landesmuseum.de. Eine Online-Buchung ist auf der <a rel="noreferrer noopener" href="https://lippisches-landesmuseum.de/informationen/online-tickets-veranstaltungen/" target="_blank">Homepage </a> des Lippisches Landesmuseums jederzeit möglich.<br></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Führung: 200 Jahre Lemgoer Friedhof Rintelner Straße</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Kopp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2020 09:57:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lemgo. Der heutige Friedhof an der Rintelner Straße verdankt seine Entstehung einer maßgeblichen Initiative der lippischen Fürstin Pauline, die von 1818 bis zu ihrem Tod 1820 Bürgermeisterin der Stadt Lemgo war. Zur Realisierung des für sie wichtigen Projektes steuerte sie sogar Geld aus ihrer Privatschatulle bei. Am 23. Juni 1820 wurde der neue Friedhof an [&#8230;]</p>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="597" src="https://newsgo.de/wp-content/uploads/2020/09/Fuehrung-1024x597.jpg" alt="" class="wp-image-71979" srcset="https://newsgo.de/wp-content/uploads/2020/09/Fuehrung-1024x597.jpg 1024w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2020/09/Fuehrung-500x291.jpg 500w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2020/09/Fuehrung-768x447.jpg 768w, https://newsgo.de/wp-content/uploads/2020/09/Fuehrung.jpg 1030w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption><strong>Eine digitale Reproduktion einer Schrägluftbildaufnahme des Friedhofes Rintelner Straße (Ausschnitt) aus dem Jahre 1955/56. Links oben die angeschnittene Friedhofskapelle.</strong></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Lemgo. Der heutige Friedhof an der Rintelner Straße verdankt seine Entstehung einer maßgeblichen Initiative der lippischen Fürstin Pauline, die von 1818 bis zu ihrem Tod 1820 Bürgermeisterin der Stadt Lemgo war. Zur Realisierung des für sie wichtigen Projektes steuerte sie sogar Geld aus ihrer Privatschatulle bei. Am 23. Juni 1820 wurde der neue Friedhof an der Rintelner Straße feierlich eingeweiht. Die bisherigen innerstädtischen Grabstätten der Kirchhofe entsprachen nicht mehr den modernen Anforderungen an ein zeitgemäßes Bestattungswesen, so dass Orte außerhalb, am Rande der Stadt, gesucht wurden. Den Ursprüngen, der späteren Entwicklung im Laufe der zwei Jahrhunderte und den (baulichen) Besonderheiten des Friedhofes geht Manfred Behrend, der sich seit mehreren Jahren intensiv mit der Geschichte des Friedhofes beschäftigt hat, im Rahmen seiner Führung (Sonntag, 27.09., 15 Uhr, Treffpunkt: Friedhofseingang (Hinter dem Friedhof) zum 200. Todesjahr der Fürstin Pauline nach.<br>Da eine Rückverfolgbarkeit des Teilnehmerkreises (max. 10 Teilnehmende) erforderlich ist, wird um Voranmeldung (Vorname, Name, Adresse, Telefonnummer) unter stadtarchiv@lemgo.de oder Telefon 05261/213275 bis zum 26.09.2020 gebeten. Falls es mehr als 10 Teilnehmer geben sollte, wird eine Warteliste nach der Reihenfolge der Anmeldungen geführt und ein zweiter Termin angeboten. Der Abstand bei der Führung ist wie im öffentlichen Raum üblich einzuhalten, eine Mundnasenschutz-Maske ist nur innerhalb der Friedhofskapelle zu tragen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sonderausstellung im  Weserrenaissance-Museum kommt gut an</title>
		<link>https://newsgo.de/lokales/sonderausstellung-im-weserrenaissance-museum-kommt-gut-an/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=sonderausstellung-im-weserrenaissance-museum-kommt-gut-an</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Kopp]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Oct 2019 09:07:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lokales]]></category>
		<category><![CDATA[Exotische Welten]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Weserrenaissance-Museum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://newsgo.de/lokales/sonderausstellung-im-weserrenaissance-museum-kommt-gut-an/">Sonderausstellung im  Weserrenaissance-Museum kommt gut an</a> erschien zuerst auf <a href="https://newsgo.de">NewsGO – Sport - Lokales - Szene</a>.</p>
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<div class="wp-block-image"><figure class="alignright is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://newsgo.de/wp-content/uploads/2019/10/Sonntagsführung-Exotische-Welten-klein-1024x684.jpg" alt="" class="wp-image-62860" width="575" height="384" /><figcaption><strong>Bei der Sonntagsführung „Exotische Welten – Unterwegs mit Forschern, Künstlern und Entdeckern“</strong></figcaption></figure></div>


<p>Lemgo. „Mir hat es mega gut gefallen“, schreibt Annika und malt eine große Sonne ins Gästebuch. Auch andere Besucher hinterlassen schmeichelhafte Kommentare wie „wunderschön und mit Sorgfalt ausgewählt“ oder „eine reizende Ausstellung“. Gemeint ist die aktuelle Sonderausstellung „Exotische Welten – Unterwegs mit Forschern, Künstlern und Entdeckern“, die noch bis zum 24. November im Weserrenaissance-Museum Schloss Brake zu sehen ist.<br />Wie sieht eigentlich ein Paradiesvogel aus? Oder ein Gürteltier? Und ist ein Kugelfisch wirklich rund? Diesen und anderen Fragen geht die Ausstellung nach. An einem interaktiven Touchscreen können die Besucher sogar herausfinden, wie sich die Tiere einzeln oder auch im Chor anhören.<br />Darüber hinaus kann man sich auf eine regelrechte „Kunst- und Wunderkammer“ freuen mit kostbaren Objekten wie beispielsweise einer afrikanischen Maske, der magische Kräfte zugesprochen wurden. Zu sehen sind auch seltene Tierpräparate beispielsweise von einem Schuppentier und einem nordamerikanischen Bären. Sie alle wurden vom Lippischen Landesmuseum Detmold zur Verfügung gestellt.<br />Darüber hinaus stellt das Weserrenaissance-Museum Schloss Brake Naturalien wie Muscheln oder auch Tierschädel aus. Ein echter Hingucker ist sicherlich ein beeindruckender Walrossschädel – entliehen vom Übersee-Museum Bremen. Gezeigt werden aber auch ethnographische Gegenstände wie Waffen, Werkzeuge, Kleidung und Kunsthandwerk.<br />All das und noch viel mehr haben Reisende wie Engelbert Kaempfer, Hans Jacob Breuning und Jan Huygen van Linschoten bei ihren Reisen vor ungefähr 400 Jahren gesehen. Was sie sonst noch ken-nenlernten, wen sie trafen und worüber sie staunten, verrät die aktuelle Sonderausstellung. Ihre entsprechenden Reiseberichte sind ebenfalls in der Ausstellung zu bestaunen – allesamt entliehen von der Lippischen Landesbibliothek Detmold.<br />„Das Besondere: Bis zum 24. November bieten wir jeden Sonntag um 15 Uhr eine öffentliche Führung durch die Ausstellung an“, sagt Museumsdirektorin Dr. Vera Lüpkes. Mit entsprechenden Hintergrundinformationen wird so eine Ausstellung bekanntlich noch viel lebendiger.<br />Das meinen auch Barbara und Dieter und schreiben ins Gästebuch: „Wer mehr weiß, der sieht mehr. Wir hatten eine sehr gute Führung. Sie dauerte eine gute Stunde und könnte noch länger sein. Weiter so!“.<br />Für Kindergärten und Schulen gibt es kostenlose Mitmach-Angebote wie „Sei kein Frosch und reise mit“ oder „In einer Stunde um die Welt“. Um Anmeldung wird gebeten unter Tel. 05261/945010 oder per Mail unter info@museum-schloss-brake.de.</p>
<p>Der Eintritt zur Sonderausstellung kostet 6 Euro pro Person (ermäßigt: 3 Euro). Familien (2 Erw. + Kinder bis 18 Jahre) zahlen 12 Euro. Wer die Sonntags-Führung besuchen möchte, zahlt 2 Euro extra.</p>
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