Aufsteiger HSV Solingen-Gräfrath 76 gastiert in der Nelkenstadt

Blomberg. Nach drei spielfreien Wochen steht am Samstag, dem 20. April, das nächste Saisonspiel in der Handball Bundesliga Frauen an. Zu Gast an der Ulmenallee ist dann der Aufsteiger HSV Solingen-Gräfrath 76. Nach zuletzt zwei Auswärtssiegen in Serie wollen die Schützlinge von Cheftrainer Steffen Birkner auch in heimischer Halle den nächsten Sieg einfahren. Anwurf der Partie gegen die Gäste aus der Klingenstadt, ist wie gewohnt um 18:00 Uhr. Die Begegnung des 21. Spieltags wird auf Sportdeutschland.TV und Dyn übertragen.

Lisa Frey & Co. freuen sich, dass es wieder weitergeht. (Quelle: Weib’z Fotografie)

Die HSG Blomberg-Lippe stellt ihr Heimspiel am Samstagabend unter das Thema Inklusion im Handballkontext. Zu Gast an der Ulmenallee werden dabei auch die Superkidz aus Bad Salzuflen und das Handballglück Detmold sein. Zudem spielt im Vorfeld der Bundesligapartie das B-Jugend Team ab 14:30 Uhr um die deutsche Meisterschaft im Achtelfinalhinspiel gegen die HBD Löwen Oberberg.

Starker Aufsteiger reist ins Lipperland

Nachdem die HSG Blomberg-Lippe die vergangenen beiden Auswärtsspiele bei den Vipers in Bad Wildungen und gegen die HSG Bensheim/Auerbach gewinnen konnte, empfangen die Blombergerinnen eines der Überraschungsteams der diesjährigen Saison. Der Aufsteiger aus dem Bergischen Land stieg vor der Saison erstmals in Beletage des deutschen Frauenhandballs auf und spielt entgegen allen Expertenmeinungen eine sehr ordentliche Saison. Aktuell belegt die Mannschaft von Interimstrainer Lars Lehnhoff mit 9:31 den zwölften Tabellenplatz und ist damit nur einen Punkt vom rettenden Ufer entfernt. Die vor der Spielzeit von vielen als Abstiegskandidat Nummer eins eingeschätzten Klingenstädterinnen konnten teils beachtliche Ergebnisse erzielen. U. a. besiegten sie in heimischer Halle den BSV Sachsen Zwickau, den SV Union Halle-Neustadt und die Sport-Union Neckarsulm teilweise deutlich. Zudem rang das Team dem VfL Oldenburg, dem Buxtehuder SV und den HSG Bad Wildungen Vipers jeweils einen Punkt ab.

Die besten Torschützinnen beim HSV sind Vanessa Brandt (91 Tore), Pia Adams (79 Tore) und

Paulina Uścinowicz (78 Tore). Zudem verfügen sie mit Katja Grewe über eine der besten Torhüterinnen der Liga, die in den bisherigen Spielen insgesamt 175 Paraden verzeichnen konnte. Dass die Gäste auf keinen Fall zu unterschätzen sind, zeigte bereits das Hinspiel im November. Damals lag die HSG zur Halbzeit bereits mit 11:19 in Front, ehe die Gastgeberinnen aufdrehten und kurz vor Schluss sogar auf 25:26 verkürzen konnten. Letztendlich setzten sich Laetitia Quist und Co. mit 26:29 durch.

Trainer-Einschätzung zum HSV Solingen-Gräfrath 76

„Wir freuen uns nach der Pause den Saisonendspurt mit einem Heimspiel einläuten zu können. Wir treffen auf einen Gegner, der sich mitten im Abstiegskampf befindet und kämpferisch keinen Zentimeter zur Seite weichen wird. Wichtig wird sein, dass wir den Schalter wieder in den Wettkampfmodus umlegen und die PS auf die Bahn bringen. Aufgrund der Verletzungssituation waren es keine einfachen Trainingswochen, was aber keine Ausrede sein wird. Ähnlich wie schon zuletzt gegen Bensheim, werden wir im Rückraum wenig Optionen haben. Da haben wir eine geschlossene Mannschaftsleistung gebraucht und das gleiche gilt für Samstag. Solingen ist eine Mannschaft mit viel Wurfkraft aus dem Rückraum. Da zählt es in der Abwehr konsequent zu sein und die Räume zuzuschieben. Im Angriff müssen wir den 6-0-Riegel gut in Bewegung zu bringen und in den Dingen, die wir tun, effektiv zu sein“, ordnet HSG-Trainer Steffen Birkner das Duell am Samstagabend ein.

Personelle Situation

Nach wie vor ist die HSG-Personallage angespannt. Trainer Birkner muss weiterhin auf die beiden Langzeitverletzten Nele Franz und Marie Michalczik verzichten. Zudem steht ein großes Fragezeichen hinter dem Einsatz von Nieke Kühne, die verletzt von der U20-Nationalmannschaft zurückgekehrt ist und über einen Einsatz mit Hinblick auf die kommenden intensiven Wochen kurzfristig entschieden wird. Ida Hoberg und Ona Vegué, die sich zuletzt nur im Aufbautraining befinden konnten, werden zunächst im Kader stehen können.


Geleitet wird die Partie vom Schiedsrichtergespann Matthias Klinke und Sebastian Klinke. Das Bundesligaduell wird ab 17:45 Uhr auf den Streaming-Plattformen Sportdeutschland.TV und Dyn übertragen.

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