„Hatten nicht den Hauch einer Chance!“

Borchen (ruko). Es sieht wahrlich nicht gut aus für den TuS Asemissen, der um den Klassenerhalt in der Bezirksliga kämpft, jüngst aber einen herben Rückschlag hinnehmen musste, hoch mit 0:9-Toren beim Tabellenfünften SC Borchen unterlag. Asemissen hat weiterhin den ersten Abstiegsplatz inne. Der Abstand auf den ersten Nichtabstiegsplatz, auf dem der TuS Bad Driburg steht, beträgt sieben Punkte.

Bildquelle: Redaktion
Jan Heidschuster wird in dieser Spielzeit wohl kein Spiel mehr für die Asemisser bestreiten können.

Der stark ersatzgeschwächte Gast, der an diesem Tag nur einen Wechselspieler zur Verfügung hatte, lag schon nach zwei Minuten durch einen Treffer von Asemissens Sleiman, der ins eigene Netz traf, mit 0:1 zurück. Als Sariköse nur vier Minuten später auf 2:0 für die Gastgeber erhöhte, war der Drops für dieses Match für den TuS eigentlich schon gelutscht, zumal Müller (28. und 41.) und Cazacu auf 5:0 für den SC zur Pause erhöhten.

Auch im zweiten Spielabschnitt hatten die Gäste wenig zu bestellen, die weitere Treffer durch Budde (50.), Cazacu (52. und 56.) und Majiq (67.) hinnehmen mussten.

„Ganz klar, wir hatten heute nicht den Hauch einer Chance und die Partie war für uns eigentlich schon nach dem krassen Eigentor nach zwei Minuten gelaufen. Es hört sich hart an, doch der Sieg von Borchen war auch in der Höhe verdient. Unser stark dezimiertes Team kann zurzeit nicht in der Liga bestehen. Die Qualität ist einfach nicht da. Das ist ernüchternd“, so ein frustrierter Asemisser Coach Carsten Skarupke.

Der nächste Spieltag:

Lipperderby daheim

Der Flaschenhals in Bezug auf den Klassenerhalt wird immer dünner für die Asemisser, die am Sonntag das Lipperderby daheim gegen den SV Jerxen-Orbke vor der Brust haben. Gerne erinnert man sich in Asemissen an das Hinspiel, das der TuS in der Fremde mit 4:3-Toren gewinnen konnte. Ähnlich erfolgreich möchte Carsten Skarupke mit seinem Team auch am Sonntag sein, denn der TuS-Coach weiß, dass nur noch Siege seinem Team weiterhelfen können. Allerding sieht es in personeller Hinsicht weiterhin düster beim TuS aus. Am Sonntag fallen nun auch Giebel und Ole Seipt (privat) aus. Batri und Heidschuster werden wohl in dieser Serie nicht mehr auflaufen. „Dennoch werfen wir die Flinte natürlich nicht ins Korn. Das ist nicht meine Mentalität“, so ein kämpferischer Skarupke.

Der insider-Tipp: Asemissen ringt dem SV zumindest ein Remis ab.

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