
Erneutes Heimspiel am Sonntag
Lemgo. Auch im ersten Heimspiel der Hauptrunde musste die A-Jugend von Handball Lemgo eine Niederlage hinnehmen. Gegen die Füchse aus Berlin unterlag das Team von Maik Schulze mit 18:36. „Berlin hat trotz personeller Sorgen stark aufgespielt. Wir konnten ihnen nur wenig entgegensetzen“, so der Trainer Schulze nach der Partie gegen die Füchse.
„Das Halbzeitergebnis von 22:6 spricht Bände“, so der Coach der A-Jugend weiter. Schon zur Pause war die Partie längst entschieden. „Zu Beginn waren wir noch auf Höhe, dann ist Berlin davongezogen“, machten die Hauptstädter einen Satz auf plus zehn Tore und bauten diesen immer weiter aus. „Wir hatten zu viel Respekt. Wir haben viele Fehler im Angriff gemacht, Berlin hat kaum Chancen zugelassen, wir mussten dort hart arbeiten. In unserer Abwehr haben wir es Berlin zu leicht gemacht. Da zeigten wir zu wenig Aggressivität.“
Nach dem Seitenwechsel lief es etwas besser für die Lipper. Zwar war der Sieg der Berliner klar, aber Handball Lemgo konnte das Spiel ausgeglichener gestalten. „Wir haben versucht, das Ergebnis freundlicher zu gestalten. Und das ist uns ganz gut gelungen. Wir haben phasenweise gut gedeckt und unsere Tugenden, die uns auszeichnen – Zug zum Tor und Eins-gegen-Eins – besser umsetzen können“, so Maik Schulze. Getrennt betrachtet unterlag man in der zweiten Halbzeit nur mit 12:14.
„Wir haben im Spiel am Sonntag gesehen, woran es uns fehlt. Nichtsdestotrotz geht es weiter, wir werden auch aus diesem Spiel die Lehren ziehen, daraus lernen und werden auch dieses Spiel analysieren“, so Maik Schulze. „Wir wissen, an welchen Schrauben wir drehen müssen und konzentrieren uns jetzt voll und ganz auf das Spiel gegen Potsdam.“
Die A-Jugend von Handball Lemgo triff am nächsten Sonntag um 17 Uhr ebenfalls zu Hause auf den 1. VfL Potsdam.





