Kerpen. Die Deutsche Kart-Meisterschaft (DKM) läutete am vergangenen Wochenende die zweite Saisonhälfte der Serie im Nordrhein-Westfälischen Kerpen ein.

Der Humfelder Erik Müller wollte an seine guten Leistungen der vergangenen Monate auf der traditionsreichen Strecke von Kerpen weiter ausbauen. Doch an diesem Wochenende schlug der Defekt-Teufel zu und so fuhr der Lipper nach den Trainings-Sitzungen nur den 34. Platz.
In den einzelnen Heads verbesserte sich der Chemie-Student aber konsequent. Erik steigerte sich über die Vorläufe hinweg und konnte sich für das Super-Finale am Sonntag vorbereiten.
Das Finale beendete der Mach1-Pilot dann als 11. von 36 und schrammte somit knapp an einer Top Ten-Platzierung vorbei.
Am 2. August geht es für Müller in Mülsen zur vorletzten Station der DKM.






