Kunstrasenpremiere geglückt

Gerade in den Anfangsminuten war Brakes Ayhan Karadan (r.) nicht zu bremsen. Das musste hier auch Janis Büngener feststellen. Später avancierte der Bräker Torschütze zum 1:0 zur tragischen Figur, als er die rote Karte sah.

Lemgo/Brake (ruko). Aufatmen beim TuS Brake. Am 13. Spieltag in der Lemgoer Fußball-Kreisliga A konnte der TuS Brake endlich den ersten Dreier in dieser Saison einfahren. Um so schöner für den TuS, dass dies auf dem nigelnagelneuen Kunstrasengeläuf auf dem Walkenfeld gelang, wo die Ridder-Elf Premiere feierte.

Die Bräker waren von der ersten Minute an hochmotiviert, wollten ihren zahlreich anwesenden Fans zeigen, dass sie durchaus in der Lage sind in der Liga A zu bestehen. Gleich außer Rand und Band präsentierte sich dabei Ayhan Karadan, der sich schon nach sechs Minuten durchsetzte und zum 1:0 einklinkte. Nach diesem Treffer der TuS weiter auf dem Vormarsch, bissig und gierig darauf den zweiten Treffer gegen sichtlich überraschte Gäste zu erzielen. Und das sollte auch gelingen. In der 21. Minuten das 2:0 durch Jörn Pieper, nach toller Vorarbeit von Akin Dogru. Kurze Zeit später hatte Karadan gleich zweimal die Möglichkeit auf 3:0 zu stellen. Das blieb aber Tjaf Deppe vorbehalten, der in der 37. Minute zum 3:0-Pausenstand einschoss. Chancen vom FC SSW in Hälfte eins: Fehlanzeige.

 

Karadan und
Dogru sehen Rot


In der 52. Minute erfuhr das Spiel der Bräker dann einen empfindlichen Bruch. Der bis dahin äußerst agile Ayhan Karadan sah die rote Pappe. Er soll nachgetreten haben. Damit nicht genug. In der 60. Minute musste ein weiterer Bräker frühzeitig duschen gehen. Auch Akin Dogru sah Rot nach einem Foulspiel. „Völlig überzogen. Akin hatte bis dato noch kein Gelb gesehen. Ein ganz normales Tackling. Bei dem nassen Boden rutscht er unglücklich und erwischt den Spieler vom FC SSW. Absolut keine Absicht. Der Schiedsrichter hat wirklich sehr gut gepfiffen, ohne Zweifel, aber bei dieser Aktion muss er nicht Rot zeigen“, war Brakes Geschäftsführer Michael Berge nicht einverstanden mit dieser Entscheidung. Dennoch hatte der TuS in der 71. Minute sogar mit zwei Mann weniger auf dem Platz das 4:0 auf dem Fuß, doch Fabian Schnittger scheiterte am gut postierten Keeper vom Gast. Der FC versuchte nun noch mal alles, doch mehr als das 3:1 durch Diemert (81.) sprang für die Kettern-Elf nicht heraus. „Tolle Moral in der Mannschaft, trotz 30 Minuten mit zwei Mann weniger auf dem Platz. Wir leben noch! Auf dem neuen Kunstrasenplatz werden wir hoffentlich noch einige Spiele gewinnen“, freut sich Michael Berge.

 

 

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