Dörentrup/Spork-Wendlingnhausen. Der FC Schwelentrup-Spork/Wendlinghausen startet mit einer Vertragsverlängerung in das neue Jahr. Vorstand und Trainer Rouven Post haben sich bereits vor Weihnachten darauf verständigt, die Zusammenarbeit auch in der Saison 2023/2024 fortzusetzen. Damit geht Post im Sommer in sein drittes Jahr als Hauptverantwortlicher der ersten Mannschaft. Nach den Plätzen 14 und 11 in den Vorjahren, überwintert das Team aktuell auf Tabellenplatz 7 der Kreisliga A Lemgo.

Rouven Post wird den FC auch in der kommenden Saison trainieren. 

FC-Fußballobmann Frank Geise: „Wir sind sehr froh, bereits frühzeitig klare Verhältnisse für die kommende Saison geschaffen zu haben. Insbesondere mit Blick auf die angekündigten Trainerwechsel im Sommer bei einigen anderen Vereinen. Mit der Arbeit von Rouven Post sind wir als Vorstand mehr als zufrieden und wir spüren in der Mannschaft und im Umfeld einen großen Rückhalt für diese Personalie und für seine akribische sowie mutige Herangehensweise.“.

Dieser Rückhalt zeigt sich auch in den Zusagen aller Spieler der ersten Mannschaft, dem FC erhalten zu bleiben. Eventuell finden altersbedingt kleinere Rückzüge statt, Vereinswechsel sind aber nicht angedacht. Im Gegenzug gilt es auch im Sommer, Eigengewächse aus der JSG Dörentrup in den Stamm der Mannschaft zu integrieren. Auch Gespräche mit möglichen externen Neuzugängen werden aktuell geführt. Mit dem in Schwelentrup neu erstellten Kunstrasenplatz ergeben sich zudem neue und verbesserte Trainings- und Spielmöglichkeiten in der kalten Jahreshälfte.

„Freue mich sehr darüber!“

Rouven Post: „Ich freue mich sehr darüber, dass mir der Verein weiterhin das Vertrauen schenkt und hinter mir steht. Zunächst konzentriere ich mich auf die Rückrundenvorbereitung: Wir möchten eine mindestens so gute Leistung wie in der Hinrunde erreichen. Mit Blick auf den Sommer freue ich mich vor allem darauf, wieder einige sehr gute junge Spieler in den Seniorenbereich integrieren zu dürfen. Eventuell wird noch der eine oder andere externe Spieler dazustoßen. Am wichtigsten ist für mich, dass wir uns als Team weiter verbessern, sportlich bleiben und respektvoll miteinander umgehen. Der Rest kommt dann von ganz allein.“

Auch Jan-Frederik Diemert wird Post voraussichtlich als Co-Trainer erhalten bleiben. Gespräche zum Traineramt der zweiten Mannschaft in der Kreisliga C und zu den jeweiligen Betreuerposten werden in den nächsten Wochen angestoßen.