Leopoldshöhe/Asemissen (ruko). Nach der 0:9-Klatsche im Ligaspiel gegen Borchen stellten Asemissens Chefcoach Carsten Skarupke und sein Co Janni Kreutzmann ihre Ämter mit sofortiger Wirkung beim TuS zur Verfügung. Bis zum Serienende werden nun Jan Heidschuster und Willi Lemke die Mannschaft der Asemisser interimsweise coachen. Beide können zurzeit nicht aktiv auf den Platz in das Geschehen eingreifen, da sowohl Heidschuster wie auch Lemke weiterhin verletzt sind. Das Heimspiel gegen Jerxen-Orbke ging für den TuS am vergangenen Sonntag mit 1:3-Toren verloren. Dabei gingen die Asemisser zunächst durch Wennemann (48.) mit 1:0 in Führung, doch der eingewechselte Mc Carthy (72., 75.) und Lake (8.8) sorgten für den Sieg der Gäste.
Bildquelle: Redaktion„Jannik und ich haben uns nach der Niederlage gegen Borchen entschlossen unsere Ämter niederzulegen, in der Hoffnung so noch mal einen neuen Impuls für das Team zu setzten. Schließlich sind noch zehn Spiele zu absolvieren und der Verein hat nun auch die Möglichkeit nochmal alles zu mobilisieren, um den Klassenerhalt doch noch zu schafften. Ich hatte wirklich eine gute Zeit beim TuS, wobei die letzten eineinhalb Jahre von den sechs doch schon schwierig waren und wir aus verschiedensten Gründen einen Qualitätsverlust des Teams hinnehmen mussten“, erklärt Carsten Skarupke sein Ausscheiden aus dem Traineramt.
Der nächste Spieltag:
Zum Siegen verdammt
Ohne Wenn und Aber. Im kommenden Spiel ist das neue Asemisser Trainerduo beim Tabellenletzten SV Fürstenau-Bödexen zum Siegen verdammt. Der SV hat bisher nur sieben Punkte in 19 Spielen einsacken können und dürfte sich wohl nur noch wenig Hoffnungen auf den Klassenerhalt machen. Asemissen hat sieben Punkte Rückstand auf den ersten Abstiegsplatz. Bei einer Niederlage des TuS gegen den SV würde das Unternehmen Klassenerhalt sicherlich noch viel schwerer zu realisieren sein.
Der insidertipp: Asemissen ist mit 2:0-Toren siegreich.






