TBV will gegen auswärtsstarke Wetzlarer nachlegen

Lemgo. Nur drei Tage nach dem wichtigen Auswärtssieg in Göppingen kommt es am Donnerstag (7.3.) in der Phoenix Contact-Arena erneut zu einem Verfolgerduell. Ab 19 Uhr trifft der TBV Lemgo Lippe vor über 4.000 Fans auf den aktuellen Tabellenachten, die HSG Wetzlar und möchte mit einem Sieg erneut in der Tabelle klettern.

Urh Kastelic zeigte sich zuletzt in starker Verfassung. Foto: TBV Lemgo Lippe

Ausgerechnet im 25. Jubiläumsjahr in der ersten Bundesliga musste die HSG Wetzlar in der vergangenen Spielzeit lange um den Klassenerhalt zittern. Bis zum vorletzten Spieltag war der Verbleib im Oberhaus unsicher, ehe die HSG GWD Minden und Hamm-Westfalen erfolgreich abschüttelte. Doch bereits vor der Saison 2023/24 legte sich Kapitän Till Klimpke fest: „Wir sind stark genug, um nichts mit dem Abstieg zu tun zu haben!“. Der 25-jährige Torwart der Grün-Weißen sollte recht behalten. Mit 21 Punkten stehen die Hessen derzeit auf einem gesicherten achten Rang und werden mit dem Abstiegskampf wohl nichts mehr zu tun haben.

Wertvollster Neuzugang der Lahnstädter ist wohl Trainer Frank Carstens, der die HSG nach anfänglichen Problemen zurück in die Spur geführt hat. Denn nach acht Spieltagen stand Wetzlar zunächst auf dem letzten Tabellenplatz. Erst am 5. Spieltag sollte gegen Göppingen der erste Punktgewinn gelingen. Doch zum Ende des Jahres startete Wetzlar eine starke Siegesserie mit Erfolgen gegen Melsungen, Leipzig und den Bergischen HC. Und auch zum Wiederstart im Februar glückte ein knapper 31:30-Erfolg gegen den ThSV Eisenach. Nach vier Siegen in Serie gab es für die Hessen zuletzt jedoch auch einige Dämpfer. So unterlag das Carstens-Team beim TVB Stuttgart (25:30) und musste sich vor heimischer Kulisse mit 16:21 dem Tabellenletzten Balingen geschlagen geben. Gegen Erlangen (27:26) und Flensburg (30:31) zeigten die HSG-Spieler jedoch eine Reaktion. Dabei sind der Schweizer Nationalspieler Lenny Rubin und seine Teamkollegen vor allem in der Ferne bärenstark, belegen in der Auswärtstabelle Rang 5.

„Wetzlar verfügt über eine sehr kompakte Abwehr, mit einem großgewachsenen Innenblock. Unser Ziel muss es sein, die größeren Spieler in Bewegung zu bekommen, dadurch Räume zu schaffen und in gute Eins-gegen-Eins-Bewegungen zu kommen“, möchte TBV-Trainer Florian Kehrmann im Verfolgerduell erneut etwas Zählbares in Lemgo behalten. „In der Abwehr wird es darum gehen, die Wurfkraft von Lenny Rubin und Stefan Cavor in den Griff zu bekommen, aber auch den Spielwitz von Magnus Fredriksen auf der Mitte zu unterbinden. Die HSG spielt häufig über den Kreisläufer und versucht durch die aggressive Abwehr zu einfachen Tempogegenstoßtoren zu kommen“, sieht Kehrmann ein hartes Stück Arbeit auf seine Mannschaft zukommen

Auch im Hinrunden-Duell mit dem TBV sah es für Wetzlar lange richtig gut aus. Noch bis zur 44. Minute führten die Grün-Weißen mit 19:14, ehe Samuel Zehnder und Co. eine große Aufholjagd starteten, das Spiel in der 50. Minute (19:19) egalisierten und letztendlich mit 24:27 gewannen. In der Vergangenheit waren die Duelle jedoch stets hart umkämpft. In den letzten fünf Duellen konnte der TBV dreimal als Sieger vom Feld gehen – zweimal siegte die HSG. „Die letzten Jahre haben gezeigt, dass wir Donnerstag erneut ein sehr enges Spiel erwarten dürfen. In der Hinrunde konnten wir Hintenheraus das Spiel drehen. Jetzt versuchen wir mit unseren fantastischen Fans im Rücken erneut beide Punkte zu gewinnen. Hinten wollen wir Beton anrühren, dann mit Schwung und viel Tempo nach vorne spielen und Wetzlar überlaufen“, lautet Kehrmanns Plan für Donnerstagabend.

Geleitet wird die Begegnung vom Schiedsrichtergespann Jannik Otto und Raphael Piper. Die Abendkasse öffnet mit Hallenöffnung um 17:30 Uhr. Im Vorverkauf wurden bislang knapp 4.000 Tickets abgesetzt. Karten für das Spiel sind weiterhin an allen bekannten Vorverkaufsstellen, im Online-Ticketshop sowie an der Abendkasse erhältlich. Dyn überträgt die Begegnung ab 18:45 Uhr live.

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