Team HandbALL mit Niederlage beim TuS Spenge

Bielefeld/Spenge. Am Ende war es mit 34:26 eine Niederlage mit acht Toren, zwischenzeitlich lagen die Lipper allerdings schon mit elf Treffern zurück. „Was wir uns groß für heute auf die Agenda geschrieben haben war, dass wir das Tempospiel von Spenge wegnehmen müssen und das ist uns leider definitiv nicht geglückt“, so Matthias Struck nach der Partie. „Und deshalb Glückwunsch zu Sieg, das geht auf jeden Fall in Ordnung. Das war ein hochverdienter Sieg für den TuS Spenge.“

Bildquelle: Max Grote/maxgrote.de
THL-Keeper Linus Borreck.

Enttäuscht waren die Jungs vom HandbALL nach der Partie gegen den TuS Spenge. Sicherlich hätten sie sich eine engere Partie gewünscht. Leider ließ man zu viele Chancen auf Treffer aus und produzierte zu viele Fehler im Angriff, die die Gastgeber aus Spenge schnell und konsequent bestraften. „Da fiel es natürlich schwer, den Anschluss zu halten“, so Struck.

„In der ersten Halbzeit haben wir vorne die Ballverluste gehabt oder das Tor nicht getroffen und Spenge hat das gnadenlos bestraft“, analysierte Matthias Struck. „Wir mussten viele Tempotore hinnehmen, das waren in der zweiten Halbzeit dann zwar weniger, aber es waren dann einfach zu viele leichte Tore.“ In die Kabine ging es mit einem Rückstand von 12:17.

Kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit schien das Team HandbALL wieder etwas besser ins Spiel zu kommen, mit einem 5:3-Lauf robbte man sich bis zum 17:20 an den TuS ran. Allerdings kam Spenge dann zu sechs Treffern in Serie, das war eine kleine Vorentscheidung am Samstagabend. „Wir haben uns fest vorgenommen, viel im Sechs gegen Sechs zu verteidigen und wenn wir das besser umgesetzt hätten, wäre das Spiel sicherlich auch etwas enger geblieben“, sagte Matthias Struck.

„Auf unsere Seite waren in der zweiten Halbzeit aber auch Verbesserungen im Tempospiel zu sehen, die Jungs sind dann doch ein bisschen entschlossener nach vorne gegangen, sicherlich haben uns hin und wieder die Abschlüsse einen Strich durch die Rechnung gemacht, dass wir das Spiel enger gestalten hätten können“

Am kommenden Wochenende steht kein Spiel für das Team HandbALL an. Perfekte Möglichkeit also, sich auf die letzten beiden Partien im Jahr 2025 gegen Altenhagen und Hamm vorzubereiten. „Wir werden die Woche jetzt nutzen, ein paar Blessuren auszukurieren, die die Jungs jetzt ein paar Wochen mit sich schleppen und hoffentlich topfit für das nächste Spiel bereit sein“, schloss Matthias Struck ab.

Team HandbALL: Heine, Borreck; Wöffler 1, Herseklioglu 2, Kracht, Carstensen 3, Sundermann 3, Puls 4/1, Bakker, Bilanzola 4, Kehrmann 2, Hansen 5/1, Rahmlow 2, Gogava.

Textquelle: Team HandbALL



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