HSG: Finale der EHF-Gruppenphase

Blomberg. Eine packende erste European League Gruppenphase findet am Samstag um 18 Uhr in der PHOENIX CONTACT Arena ihr Ende. Am 6. Spieltag trifft die HSG im Rückspiel auf die ungarischen Vertreter Motherson Mosonmagyarovari KC. Die Partie wird auf Dyn übertragen.

Bildquelle: Redaktion
Am Samstag steht für die Blombergerinnen Laetitia Quist (l.) und Laura Rüffieux (r.) das letzte Spiel in der Gruppenphase in der European League an.

Historische Gruppenphase mit Happy End

Zwei Qualifikationsrunde musste die HSG gegen SU ZRK Crvena Zvezda und den TuS Metzingen überstehen und schafften direkt das historische Debüt mit der Teilnahme an der Gruppenphase. Nach drei Siegen in Folge gegen Dijon, Lubin und Mosonmagyarovari, sowie der spektakulären Aufholjagd bei JDA Bourgogne Dijon steht seit dem letzten Spieltag ein weiterer Meilenstein fest: Als Debütant nimmt die HSG als Gruppenerster oder -zweiter am Viertelfinale teil. Die Platzierung entscheidet sich final spätestens nach dem Aufeinandertreffen von JDA und KGHM MKS Zaglebie Lubin, die sich um den zweiten Viertelfinalplatz duellieren. Nach der überraschenden Niederlage der polnischen Mannschaft gegen ausgerechnet den kommenden HSG-Gegner stehen die Chancen auf den Gruppensieg bei den Blombergerinnen am besten: Mit einem Sieg oder einem Unentschieden könnten sie den ersten Tabellenplatz der Gruppe C klar machen und wären weder von Lubin noch von Dijon von diesem zu verdrängen. Die Aufgabe gegen die Europa erfahrene Mannschaft wird jedoch keine einfache.

Gescheiterter Favorit: Motherson Mosonmagyarovari KC

Sie gingen als Favorit in die Gruppenphase, doch sicherten sich erst mit dem deutlichen Heimsieg gegen KGHM MKS Zaglebie Lubin ihre ersten beiden Punkte in der laufenden EHF European League Saison. Nach den vier Niederlagen in Folge war bereits vor dem vorletzten Spieltag klar, dass die Mannschaft keine Chance mehr auf die ersten beiden Plätze und damit das Viertelfinale hatte. Dabei war gerade das Auswärtsspiel der Blombergerinnen denkbar knapp, bei dem Maxi Mühlner in den letzten Minuten des hitzigen Spiels die Ruhe bewahrte und den letzten Treffer beim 34:32-Auswärtserfolg setzte.

Personallage

Weiterhin nicht auf dem Feld werden Díana Dögg Magnúsdóttir, Amber Verbraeken und Marie Michalczik sein. Dafür rückt die in den letzten Partien ausgefallenen Maxi Mühlner nach überstandener Krankheit wieder zurück in den Kader des Bundesligisten aus OWL.

Stimme zum Spiel

Judith Tietjen blickt mit viel Freude auf das Finale der Gruppenphase in Lemgo: „Grundsätzlich konnten wir natürlich jedes Spiel der Gruppenphase genießen und frei aufspielen. Wir freuen uns, dass wir sie mit einem Heimspiel beenden dürfen. Das werden wir natürlich in vollen Zügen genießen und nach dem Spiel mit den heimischen Fans feiern.“

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