„Haben drei Tore nach unfassbaren Fehlern kassiert!“

Leopoldshöhe/Asemissen (ruko). „Das ist in solchen einem wichtigen Spiel zuhause einfach zu wenig“, so ein enttäuschter Asemisser Coach Carsten Skarupke nach dem 3:3 im Kellerduell gegen den FC Peckelheim- E-L.

Bildquelle: Redaktion
Der Einsatz von Asemissens Stephan-Maurice Wennemann für das anstehende Spiel in Lippspringe ist fraglich.

Die Asemisser verweilen so weiterhin auf einem Abstiegsplatz. Besonders ärgerte sich Carsten Skarupke, dass alle drei Gegentreffer seiner Meinung nach vermeidbar waren. „Die drei Tore haben wir nach unfassbaren Fehlern kassiert. Es war von Beginn ein ein intensives Spiel, dass gerade zu Beginn krampfartig war und von vielen Fehlpässen auf beiden Seiten geprägt war“, so der Asemisser Coach weiter, dessen Team schon früh durch Marius Seipt hätte in Führung gehen können, der aber, so Skarupke, „eine 1000prozentige Chance“ nicht nutzen konnte. In der 30. Minute fiel dann doch ein Tor für die Gastgeber. Allerdings ein Eigentor, das Peckelsheims Hahne unterlief. „Kurz vor Ende der Spielzeit in Hälfte eins kassieren wir einen völlig unnötigen Foulelfmeter“, so ein frustrierter Skarupke. Gockeln glich aus.

Nach einem Riesenlapsus von Giebel war es erneut Gockeln, der für die Gäste traf (49.). Marius Seipt konnte zwei Minuten später zum 2:2 ausgleichen. Auch beim erneuten Führungstreffer für den Gast durch Knoke (54.) sah die TuS-Defensive alles andere als gut aus. Tim Tews markierte das 3:3 (60.). Hektisch die Schlussphase, in der Gockeln nach einer Tätlichkeit noch die rote Pappe sah (83.). „Zum Ende des Spiels wurde uns dann nach einem Foul an Marius Seipt ein klarer Elfmeter nicht gegeben“, ärgert sich Skarupke.

Der nächste Spieltag:

Schweres Spiel beim Ligaprimus

Keine leichte Aufgabe dürfte für die Asemisser am kommenden Sonntag warten, die beim Ligaprimus BV Bad Lippspringe zu Gast sein werden. Carsten Skarupke sieht dieser Aufgabe aber gelassen entgegen. „Solche Spiel gegen Spitzenteams sind eigentlich für uns die leichtesten. Keiner erwartet, dass wir dort siegen und wir können befreit aufspielen. Dennoch, jedes Spiel muss erst einmal gespielt werden und wir werden natürlich auch dort versuchen etwas mitzunehmen“. Das Hinspiel verloren die Asemisser mit 1:3-Toren. Fragezeichen stehen beim TuS am Sontag hinter den Einsätzen von Batri, Schrenke und Wennemann.

Der insider-Tipp: Warum denn nicht? Asemissen wir in Lippspringe befreit aufspielen und punkten.

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