TuS Ahmsen: Finales Match gegen Gütersloh

Stukenbrock (ruko). Eigentlich wollte der TuS Ahmsen mit einem Sieg im Kellerduell beim FC Kastrioti Stukenbrock den Klassenerhalt fest machen. Das gelang am Ende zwar nicht, dennoch konnte der TuS beim 2:2 einen Punkt ergattern und hat es am kommenden letzten Spieltag weiter selbst in der Hand den Ligaerhalt zu sichern. Allerdings erwartet der TuS den Tabellenzweiten Türkgücü Gütersloh, der sich noch Hoffnungen auf den Titel machen darf. Ein Punkt würde der Klaßes-Elf in dieser Partie reichen, dann wäre das große Ziel geschafft.

Bildquelle: Redaktion
Für das Team des TuS Ahmsen steht am Sonntag das entscheidende Spiel im Kampf um den Klassenerhalt daheim gegen Türkgücü Gütersloh an.   

Ahmsen begann zwar gut im Match gegen den FC, erarbeitete sich gleich zwei gute Möglichkeiten, lag allerdings nach neun Minuten durch einen verwandelten Elfer von Morina mit 0:1 hinten. Sieben Minuten später fiel das 2:0 für den FC. Doshlaku hämmerte das Spielgerät in den Knick. Der Treffer zeigte Wirkung beim TuS, der sich nun 20 Minuten fangen musste, dann aber nach Möglichkeiten von Peyvan Yüsün und Sören Seifert durch Hultsev, per Lupfer, zum Anschlusstreffer kam. Mit diesem Spielstand ging es auch in die Pause.

Nach dem Wechsel lieferten sich beide Teams einen offenen Schlagabtausch. In der 58. Minute sah ein Akteur der Gastgeber wegen groben Foulspiels die rote Pappe, der ungestüm in Yüsün reingesprungen war. Etwas glücklich fiel der Ausgleich für die Ahmser. Bal wollte eigentlich auf den FC Kasten schießen, traf den Ball aber nicht richtig und der landete beim Hampel, der zum 2:2 abschloss (22.). Anschließend erarbeitete sich der TuS gute Konterchancen, die er aber nicht nutzen konnte.

„Wir sind zurzeit einfach zu Abschlussschwach, doch mit dem 2:2 müssen und können wir zufrieden sein, weil wir ja schon mit 0:2 hinten lagen“, so Ahmsens Sportlicher Leiter Lothar Köhnemann.

Der nächste Spieltag:

Ein Punkt würde reichen

Am kommenden Sonntag gilt es für den TuS, der um 15 Uhr daheim den Tabellenzweiten Türkgücü Gütersloh erwartet, der nur einen Zähler weniger auf der Pappe als Spitzenreiter Schloss Holte hat, der am letzten Spieltag auch gegen ein Kellerkind ran muss, den Tabellenletzten SV Werl-Aspe erwartet. Mit einem Punkt im Spiel gegen Gütersloh könnte sich Ahmsen aller Sorgen entledigen, doch Türkgücü will sicherlich seine Minimalchance auf den Titel wahren. Die direkten Ahmser Konkurrenten auf den Klassenerhalt Sende und Stukenbrock müssen ihre Spiele gewinnen, um an Ahmsen heranzukommen. Kastrioti ist beim Tabellendritten Steinhagen zu Gast, Sende schlägt beim Tabellenelften SC Halle auf. Sollte Ahmsen sein Spiel verlieren und Sende oder Kastrioti, oder beide, ihre Spiele gewinnen, würde das Torverhältnis den Ausschlag über den ersten Abstiegsplatz geben und da sind beide Teams gegenüber Ahmsen im Vorteil. „Im Hinspiel, dass wir zwar mit 0:2 verloren haben, konnten wir Gütersloh vor Probleme stellen, doch jetzt sind wir stärker geworden. Wir werden alles versuchen, um zumindest einen Zähler in diesem Spiel zu holen“, gibt sich Lothar Köhnemann kämpferisch, zumal der TuS so gut wie komplett sein wird.

Der insider-Tipp: Ahmsen wird den Punkt holen und auch in der kommenden Saison in der Bezirksliga spielen.     

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