Bezirksligist TBV Lemgo geht mit einem 28 Mann starken Kader in die neue Spielzeit

„Wollen unser junges, talentiertes Team zu einem Spitzenteam in der Liga entwickeln!“

Lemgo (ruko). Andreas Wiens, zuvor Trainer beim Lemgoer A-Ligisten SC Bad Salzuflen, hat den Bezirksligisten TBV Lemgo übernommen und Mathias Wellmann als Chefcoach bei den Lemgoern abgelöst. Unterstützt wird er von Yusuf Tumani, der den Posten des Co-Trainer bei den Lemgoern einnimmt und ebenfalls vom SC Bad Salzuflen kommt.

Bildquelle: TBV Lemgo
Die Neuzugänge der Lemgoer. Obere Reihe v.l.: Co-Trainer Yusuf Tumani, Asad Özmen, Tjark Höftmann und Chefcoach Andreas Wiens. Untere Reihe v.l.: Felix Lang und Derda Sahin. 

„Ziel Platz 1 bis 5!“

Bescheiden in der Zielsetzung für die neue Saison gibt sich Wiens nicht. Das Lemgoer Trainerduo, das über einen Kader von 28 Akteuren (25 Feldspieler, 3 Torhüter) verfügt, will sich am Ende der Spielzeit im oberen Tabellendrittel positionieren. „Ziel ist es einen Platz von eins bis fünf zu belegen“, so ein selbstbewusster, neuer Lemgoer Coach. Dabei baut Wiens auch auf seine vier starken Neuzugänge. Vom SC Verl II kommt Tjark Höftmann, der im Sturm zuhause ist. Von seinem Ex-Klub SC Bad Salzuflen kann Wiens Felix Lang und Asad Özmen begrüßten. Aus der eigenen Jugend komplettiert Derda Sahin die Neuzugänge der Lemgoer.

„Überragende Teamchemie!“

Schon jetzt, nach den erste Trainingseinheiten, schaut Wiens sehr optimistisch auf die neue Saison: „Yusuf und ich sind ja noch nicht lange da, aber was sich direkt gezeigt hat, ist die überragende Teamchemie und die positive Einstellung des Teams auf dem Platz. Außerdem zeichnet sich schon jetzt eine extrem hohe Motivation und Einsatzbereitschaft ab. Dazu zeigen die Jungs eine schnelle Auffassungsgabe und sind bereit, Neues umzusetzen“, so der Lemgoer Trainer, dem die kassierten Tore, die der TBV in der vergangenen Spielzeit hinnehmen musste, ein gewaltiger Dorn im Auge sind. „Wenn man auf die Statistik der letzten Serie schaut, sind 63 Gegentore in 30 Spielen einfach zu viel. Daran müssen und werden wir mit Sicherheit arbeiten“. 

Der insider-Tipp:

In der vergangenen Saison belegte der TBV, der sich zunächst lange unter den ersten fünf in der Tabelle wiederfand, am Ende einen achtbaren achten Platz. Diese Platzierung will Wiens in der neuen Saison toppen. Ein Ziel, das nicht unrealistisch erscheint, zumal der TBV starke Neuzugänge rekrutieren konnte und das junge Team sich immer besser in der Liga zurechtfinden dürfte. Lemgo wird am Ende einen Platz unter den ersten fünf in der Liga belegen.

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