TuS Helpup: „Wollen einen Platz unter den Top 5 angreifen!“

Helpup (ruko). „Wir wollen den nächsten Entwicklungsschritt gehen und einen Platz unter den Top 5 angreifen“, so die klare Aussage von TuS Helpups Coach Frank Wilhelm zum Saisonziel seines Klubs, der nach dem Aufstieg im vergangenen Jahr ins Lemgoer Fußball-Oberhaus nun nichts mehr mit den unteren Regionen in der Tabelle zu tun haben will.

Das Team des TuS Helpup richtet den Blick nach vorne in der neuen Saison. Hinten von links: Marc Schubert, Lukas Plonowski, Lucas Wöstenfeld,Marvin Paul, Yorrick Rehm, Torben Kessemeier, Torben Trojak,Gökan Türe und Leutrim Dragusha. Mitte von links: Justin Lieders, Florian Reckefuß, Ayberk Aslan, Felix Schürmann, Sten Schmidt, Kevin Gronemeier, Karol Cielik, Lukasz Maca und Asim Haxhaj. Sitzend von links: Mertcan Sagin, Sören Bergmann, Finn Aderholt, Marcel Formann und Koray. Es fehlen Jakub Zeigic und Konrad Maca.

Wilehlems Optimismus begründet sich auch auf die acht starken Neuzugänge, die der Klub für die neue Spielzeit gewinnen konnte und drauf, dass der TuS so gut wie keine Abgänge zu verzeichnen hat. Folgende Akteure haben sich den Ostlippern angeschlossen: Sten Schmidt (Verteidiger, Spvg Steinhagen A-Jugend), Justin Lieder (Verteidiger, TSV Oerlinghausen), Gökhan Türe (Verteidiger, Türgücü Sennestadt), Koray Karaca (Mittelfeld, Türgücü Gütersloh), Mertcan Sayin (Mittelfeld, Türk Steinhagen), Lukas Plonowski (Mittelfeld, Victoria Clarholz), Leutrim Dragusha (Mittelfeld, FC Besa) und Arsim Haxhaj (Sturm, FC Besa).

Sportlicher Leiter Manuel Roßblatt

Frank Willhelm geht ins vierte Jahr bei den Helpupern und wird in dieser Saison von Manuel Roßblatt, zuletzt TSV Oerlinghausen, der nun den Posten des Sportlichen Leiters beim TuS einnimmt, unterstützt. Die Zielsetzung der Helpuper einen Platz unter den ersten fünf in der Liga zu belegen, ist keinesfalls aus der Hüfte geschossen. „Wir verfolgen seit vier Jahren einen Plan und daran arbeiten wir weiter. Wir haben in der Vorbereitung vor allem an unserer Spielidee arbeiten: Ballbesitz, schnelles Umschalten, aggressives Verteidigen. Aber auch Teambuilding war ein ganz wichtiger Baustein. Manuel und ich haben eine ähnliche Ansicht vom Fußball, den Ball in den eigenen Reihen zu halten und viele Angriffe zu starten. Wenn wir den Ball verloren haben, wollen wir ihn sofort zurück. Genau das erwarten wir auch von unserer Mannschaft. Dafür sind ein gutes Positionsspiel und mutige, ballsichere Spieler notwendig, um auch die nächste Entwicklungsstufe zu erreichen“, erklärt Wilhelm, der weiß welche Felder er und Roßblatt noch zu bearbeiten haben. „Wir haben in der letzten Saison zu viele Phasen gehabt, wo wir Ergebnistechnisch mehr hätten rausholen können und müssen. Wir müssen an dem Defensivverhalten im gesamten Kader arbeiten. Zuviel Gegentore sind ein Sinnbild dafür“, so Wilhelm weiter, der die Teams vom SV Werl-Aspe, des SC Extertal und der SG Sonneborn/Alverdissen als Titelaspiranten in der Liga ganz oben auf seiner Liste hat.

„Mittelfristig überkreislichen Fußball spielen!“

Für die Zukunft des Klubs ist Wilhelm nicht bange, der, wie schon erwähnt, auf langfristige Pläne zusammen mit dem Verein baut: „Der TuS Helpup hat in den letzten Jahren beachtliche Fortschritte gemacht und legt den Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft. Die Investitionen in die Infrastruktur, wie den Bau einer neuen Tribüne und der geplante Neubau der Kabinen, sind ein klares Zeichen dafür, dass der Verein langfristig denkt. Ich denke, dass in Helpup mittelfristig überkreislicher Fußball gespielt wird. Der Verein hat viel Potenzial, noch erfolgreicher zu werden. Durch eine klare Strategie, eine enge Zusammenarbeit aller Beteiligten und eine kontinuierliche Weiterentwicklung können die langfristigen Ziele erreicht werden. Fußballerisch wollen wir uns weiterhin verbessern und entwickeln und attraktiven Fußball spielen, sowie weiterhin alle Mannschaften mit unserer Spielidee ärgern und vor Aufgaben stellen“.

Der insider-Tipp:

Schon in der Hinrunde in der vergangenen Saison spielte der TuS Helpup als Aufsteiger beachtlich auf. Dann ereilte das Verletzungspech die Wilhelm-Mannen, die so zeitweise um den Klassenerhalt bangen mussten. TuS-Trainer Frank Wilhelm kann nun wieder auf seine genesenen Akteure bauen und der Kader wurde qualitativ und quantitativ aufgestockt. Der Konkurrenzkampf, der nun im Team des TuS zu erwarten ist, dürfte kaum schädlich für den Klub sein, dem es durchaus zuzutrauen ist, oben in der Liga mitzuspielen.

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