Taverner: „Sind realistisch – Klassenerhalt das Ziel!“

TuS-Trainer Thorsten Taverner kann in der kommenden Saison auf eine eingespielte Truppe bauen.

Oerlinghausen/Lipperreihe (ruko). „Es ist das erste Mal in der Geschichte des TuS Lipperreihe, dass eine Reservemannschaft in der Kreisliga A spielt. Das heißt jeder Spieler, der dabei ist/war hat für den Verein Geschichte geschrieben. Da kann jeder einzelne stolz darauf sein. Trotzdem werden wir uns darauf nicht ausruhen und gehen intensiv in die Vorbereitung“, so die klare Ansage von Thorsten Taverner, der die Bezirksliga-Reserve der Lipperreiher mit Sebastian Mathea mit Beginn der Spielzeit im 7. Jahr coachen wird. Beim TuS selbst war Taverner bereits seit 2006 als Spieler aktiv und später dann auch als Trainer tätig.

Keine externen Neuzugänge

Taverner kann in der anstehenden Serie in der Liga A auf ein eingespieltes Team bauen, hat mit Marcus Krause, der seine aktive Laufbahn beendet, nur einen Abgang zu verzeichnen. Externe Neuzugänge hat der TuS nicht zu notieren. Mit Innenverteidiger Jan-Philipp Klasing (kehrt nach einem längeren Auslandsaufenthalt wieder zurück), Mittelfelder Mats Kohlmeier (ebenfalls nach einem Auslandsaufenthalt wieder zurück), Keeper Bruno Moreira (steigt nach längerer Pause und einigen Einsätzen in der letzten Saison wieder voll ein), Mittelfelder Marcel Seack (ist nach langer Verletzungspause wieder am Ball) und Stürmer Yuriy Stasyuk, der nach längerer Verletzungspause wieder am Ball ist, kehren fünf Akteure für die neue Saison in das Team zurück.

Bei der Ausgabe des Saisonziels dürfte der TuS-Coach eine gesunde, nüchterne Einschätzung haben: „Als Aufsteiger muss man realistisch sein und sagen, dass man nicht absteigen will“, so Taverner, der den SV Werl-Aspe, den TSV Schötmar, den SC Bad Salzuflen und auch den TuS Leopoldshöhe als Aufstiegskandidaten in der Liga ausmacht.

„An Standards und an der Defensive arbeiten!“

Wie schon erwähnt können die Lipperreiher auf eine eingespielte Truppe bauen. „Sicherlich eine unser Stärken ist die Kompaktheit als Team. Was zu tun ist, woran wir noch arbeiten müssen, werden wir im Laufe der Saison sehen. Arbeiten müssen wir aber definitiv an unserer Defensive und an den Standards“, weiß Taverner, der seine Mannschaft in der Liga A längerfristig aufstellen möchte: „Unsere Zukunft soll schon in der Kreisliga A sein. Ich glaube durch den engen Zusammenhalt werden wir es auch in Zukunft schaffen uns in der Kreisliga A zu etablieren“, so der TuS-Coach, der mit einem 25 Mann starken Kader in die Saison gehen wird.

Die insider-Prognose:

Der TuS verfügt über eine eingespielte Truppe. Jeder im Team kennt seine Laufwege. Allerdings werden diese in der Liga A gegenüber der Liga B zwangsläufig anders verlaufen, da in der neuen Klasse mit einem anderen Tempo gespielt wird. Das muss und wird der TuS-Coach sicherlich berücksichtigen. Können sich die Lipperreihe schnell auf die neue Spielweise einstellen und erwischen einen guten Start in die neue Serie, kann das Ziel Klassenerhalt realisiert werden.

Tipp: Der TuS wird sich in seiner ersten A-Liga-Saison sicherlich nicht im oberen Tabellendrittel positionieren, sollte aber aufgrund seiner Eingespieltheit alle Möglichkeiten haben, die Klasse zu halten.     

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