Ahmsen: „Wollen so weiter machen wie bisher!“

Ahmsen: Keeper Rösener vom TBV verpflichtet

Bad Salzuflen/Ahmsen (ruko). „Wir wollen so weitermachen wie bisher. So ist es geplant, was unseren Trainerstab betrifft“, so TuS Ahmsens Abteilungsleiter Lothar Köhnemann.

Michael Tönsmann wird die Ahmser wohl auch in der kommenden Serie als Chefcoach betreuen.

Trainer beim TuS wird so wohl Michael Tönsmann bleiben, der sich freuen darf, denn fast die gesamte Mannschaft hat ihr Bleiben für die kommenden Serie zugesagt. Als Winterneuzugang haben die Ahmser Keeper Jan Rösener vom TBV Lemgo zu vermelden. „Da unseren beiden Keeper verletzt sind, mussten wir in dieser Beziehung handeln“, so Köhnemann, der davon ausgeht, dass die Langzeitverletzten beim TuS langsam wieder fit werden.

„Bis zu einem gewissen Grad“, so Köhnemann sei man beim TuS mit dem bisherigen Verlauf der Serie zufrieden. „Wir wussten, dass wohl fünf Teams in dieser Saison um den Titel kämpfen werden, was sich letztendlich auch bewahrheitet hat. Wir werden es jetzt aber schwer haben, noch um die Meisterschaft mitzukämpfen. Gerne hätten wir in der Winterpause einen Platz unter den ersten drei belegt, aber wir haben einfach zu viele Punkte in Spielen liegen gelassen, als es gegen Gegner ging, die wir eigentlich hätten schlagen müssen“, weiß der Ahmser Abteilungsleiter. Dennoch wollen die Ahmser noch so gut wie möglich am Ende der Serie abschneiden. „Wichtig ist, dass wir eine ordentliche Rückrunde spielen. Gleich nach Ende der Winterpause warten schwere Spiele gegen Lipperreihe, Bentorf-Hohenhausen und Leopoldshöhe auf uns. Die sollten wir für uns entscheiden, wenn wir unsere Ziele erreichen wollen“, so Köhnemann.

In der kommenden Serie werden viele Spieler aus der Jugend in die Seniorenbereich des TuS wechseln. „Das ist gut so, gerade im Bezug auf die 2. Mannschaft, die ja in dieser Saison so ihre Schwierigkeiten hatten“, sagt Köhnemann.

Die insider-Prognose: Ins Titelrennen werden die Ahmser wohl nicht mehr eingreifen können. Es sein denn, die drei erstplatzierten Teams würden noch unerwartet Schwächen zeigen. Zur Zeit hat der TuS Platz vier in der Tabelle inne und der muss gegen Mannschaften wie Asemissen und Leopoldshöhe erstmal verteidigt werden.