Die HSG Blomberg-Lippe mit neuem Bierpartner

Blomberg. Die Herforder Brauerei ist neuer Bierpartner der HSG Blomberg-Lippe. Die renommierte Brauerei aus Ostwestfalen-Lippe und der lippische Traditionsverein haben sich auf eine langfristige Zusammenarbeit verständigt. Damit hat die Herforder Brauerei ab sofort das exklusive Ausschankrecht bei sämtlichen Heimspielen der HSG erworben und sicherte sich zudem weitere Kommunikations- und Werbemaßnahmen. Fabian Ullrich (Marketing und Vertrieb, HSG Blomberg-Lippe), Dietmar Kracht (Gebietsverkaufsleiter, Herforder Brauerei) und Peter Lohmeyer (Leiter Marketing und PR, Herforder Brauerei) besiegelten die Partnerschaft.

Dietmar Kracht, Peter Lohmeyer und Fabian Ullrich (v.l.n.r.) besiegeln die neue Bierpartnerschaft zwischen der HSG und der Herforder Brauerei.

Die Stimmen zur neuen Bierpartnerschaft:

Peter Lohmeyer, Leiter Marketing und PR für die Herforder Brauerei, sagte: „Die Herforder Brauerei ist ebenso wie die HSG Blomberg-Lippe tief in der Region verwurzelt und unsere Heimat bedeutet uns sehr viel. Die HSG steht für Leidenschaft, Engagement und Begeisterung. Genau das macht sie zu einem herausragenden Aushängeschild des Lipperlands, mit der wir uns sehr verbunden fühlen.“

Fabian Ullrich, Marketing und Vertrieb bei der HSG Blomberg-Lippe, fügte hinzu: „Wir sind sehr froh und auch stolz, dass wir die Herforder Brauerei für die HSG Blomberg-Lippe gewinnen konnten. Die langfristige Partnerschaft ist ein wichtiger Schritt für uns und zeigt zugleich den Stellenwert der HSG für die Region. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und die kommenden gemeinsamen Aktivitäten“.

HSG-Geschäftsführer Torben Kietsch ergänzte abschließend: „Ich möchte mich nochmal ausdrücklich bei der Brauerei Strate aus Detmold für die langjährige und tolle Partnerschaft bedanken.“ Kietsch weiter: „Wir freuen uns jetzt sehr auf die neue Partnerschaft mit der Herforder Brauerei. In den Gesprächen war die große Identifikation des Unternehmens mit der HSG allgegenwärtig – das untermalt das auf mindestens drei Jahre angelegte Engagement.“