Plöger: „Der Verein liegt mir am Herzen!“

Leopoldshöhe (ruko). Der TuS Leopoldshöhe belegt nach der Hinrunde in der Lemgoer Liga A Platz zwei in der Tabelle, hat dabei zehn Punkte Rückstand auf Ligaprimus TuS Asemissen, dem der Titel, so die einhellige Meinung aller Coaches in der Liga A, wohl nicht mehr zu nehmen ist. So sieht es auch Leo-Coach Jan Plöger, der in seinem ersten Trainerjahr bei den Leos vollauf zufrieden mit dem bisherigen Abschneiden seiner Elf ist und der sich gut vorstellen kann, die „Löwen“ auch in der kommenden Saison zu trainieren. Nachfolgend schaut der Ex-Leeser auf   den bisherigen Verlauf der Serie zurück. 

Jan Plöger ist mit dem bisherigen Verlauf der Serie sehr zufrieden und kann sich gut vorstellen, die Leos auch in der kommenden Saison zu trainieren.

Jan, wie zufrieden seid ihr mit dem bisherigen Verlauf der Saison?

Sehr zufrieden, wir haben unsere starke Leistung aus der vorigen Saison in großen Teilen bestätigt. Lediglich der große Abstand zu Asemissen hätte nicht sein müssen.

„Chancen zu leichfertig vergeben!“

Was genau lief in der Mannschaft nicht so, wie ihr euch das vorgestellt hast. Woran muss gearbeitet werden?

Wir erspielen uns in jedem Spiel sehr viele Möglichkeiten und vergeben diese teilweise leichtfertig. Da müssen wir nach wie vor dran arbeiten.


Womit seid ihr bisher zufrieden? Auf was lässt sich aufbauen?

Wir haben uns im Laufe der Saison spielerisch sehr weiterentwickelt. Wir treten oft sehr dominat auf und treffen die richtigen Entscheidungen in vielen Situationen. Allerdings bei weitem nicht immer und daran müssen wir arbeiten.

„Mister 110%!“

Wie haben sich die Neuzugänge bisher bei euch integriert?

Ich habe einige junge Leute im Team, die ihre Sache von Spiel zu Spiel besser machen. Ben Rogalski entwickelt sich zu einer festen Größe im Team. Jannes und Luis Knecht sind noch lange nicht am Ende ihrer Entwicklung und auch Marian Gamm entwickelt sich sehr gut. Generell ist bei vielen Spielern auch bei den „etwas älteren“ eine positive Entwicklung zu erkennen. Für alle gilt es natürlich dranzubleiben.

Sind Winterneuzugänge bei euch geplant?

Nein, ich bin sehr zufrieden mit dem Kader.

Wer holt sich den Meistertitel in dieser Saison in der Kreisliga A?


Da kann sich Asemissen nur selbst ein Bein stellen. Wenn die einigermaßen gut aus der Winterpause kommen, wird sich der TuS das nicht mehr nehmen lassen.

Welche Matches, wenn vorhanden, waren zum Abhaken?

Die erste Halbzeit gegen den FC SSW war zum Abgewöhnen. Das war unsere schwächste Leistung, allerdings gefolgt von einer guten Reaktion in der zweiten Halbzeit. Nicht gut auch das Spiel gegen Bexterhagen, was niemals Unentschieden ausgehen darf, aber der Ball einfach nicht über die Linie wollte.

„Wollen Platz zwei nicht mehr hergeben!“

Wie sind eure Ziele für den Rest der Serie definiert?

Wir wollen unter die ersten drei. Zurzeit stehen wir auf Platz zwei und den wollen wir auch nicht mehr hergeben. Des Weiteren wollen wir natürlich den Abstand zu Asemissen zumindest etwas kleiner werden lassen.

Ist in der Trainerfrage schon eine Entscheidung getroffen worden?

Da wird es zeitnah eine Entscheidung geben. Der Verein und die Mannschaft liegen mir am Herzen und es macht Spaß mit den Jungs zusammenzuarbeiten.

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