Rüdiger Hoffmann trifft Stephan Prinz zur Lippe

Rüdiger Hoffmann trifft im Lippischen Landesmuseum in Detmold Stephan Prinz zur Lippe.

Klischees halten sich bekanntlich hartnäckig: Sind die Rheinländer immer jeck, die Lipper noch heute fürstlich, die Westfalen tatsächlich bodenständig und zeichnet die Ruhrpöttler mehr als Maloche aus? Anlässlich des 75. Landesgeburtstags nimmt die Veranstaltungsreihe „eigenartig einzigartig“ der Stiftung Haus der Geschichte Nordrhein-Westfalen unter dem Motto „Lippe: Mehr als… fürstlich?!“ am Dienstag, 5. Oktober, im Lippischen Landesmuseum in Detmold die Eigenarten der Lipper humorvoll und historisch in den Blick. Der Kabarettist und gebürtige Westfale Rüdiger Hoffmann trifft bei diesem amüsant-historischen Schlagabtausch auf den wohl besten Kenner des Landesteils: Stephan Prinz zur Lippe. Als Dritter im Bunde komplettierte Lippe 1947 – neben dem nördlichen Teil der preußischen Provinz Rheinland und der preußischen Provinz Westfalen – das Land Nordrhein-Westfalen. Welche Besonderheiten zeichnen die Lipper noch heute aus? Stimmen die Klischees und woher kommen sie? Die unterhaltsame Spurensuche zwischen Kenner und Kabarettist geht diesen Fragen auf den Grund. Durch das Programm führt Kristina Sterz, WDR-Lokalzeit OWL. Beginn ist 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Anmeldung: Die Sitzplätze sind begrenzt, daher ist eine frühzeitige Anmeldung erforderlich unter: veranstaltungen@hdg.nrw
Der Zugang zur Veranstaltung ist nur für geimpfte, getestete und genesene Personen möglich ist (3G-Regel).