Team HandbALL trifft auf Spitzenteam Vinnhorst

Bildquelle: Max Grote/maxgrote.de
Moritz Sundermann und das Team Handball sind beim TuS Vinnhorst zu Gast.

Rollen sind sehr eindeutig verteilt!“

„Wir reisen komplett ohne Druck nach Vinnhorst, das ist überragend für uns“, so Björn Piontek. Am Samstagabend gastiert das Team HandbALL Lippe beim TuS Vinnhorst. Aufgrund der aktuellen Tabellensituation könnte das Duell der beiden Mannschaften das designierte Spitzenduell in der 3. Liga Nord-West werden, aus Sicht des THL-Trainers stelle sich dies hingegen etwas anders dar: „Es trifft eine Ausbildungsmannschaft, die einen sehr guten Start hingelegt hat, auf ein Team, welches Aufstiegsambitionen hat.“

Der Kader des TuS Vinnhorst ist mit zahlreichen Erst- und Zweitliga-Erfahrenen Spielern gespickt, da wird einiges auf die Spieler vom Team HandbALL zukommen. Der TuS rangiert mit 12 Punkten auf Rang fünf, nur zwei Zähler und zwei Plätze hinter den Jungs aus dem Lipperland. Beide Teams gehen mit drei Siegen in Serie in den Vergleich. Anwurf ist um 19 Uhr im Sportzentrum des TuS Vinnhorst in Hannover.

„Mit dem TuS Vinnhorst treffen wir auf eine sehr stabile, robuste Mannschaft mit einer sehr strukturierten Spielweise. Ihr Trainer, Lars Lehnhoff, ist ebenfalls sehr erfahren, auch er spielte lange Jahre in der Bundesliga“, so Piontek weiter. „Spitzspiel hin oder her, die Rollen sind da meiner Meinung nach sehr, sehr eindeutig verteilt“, schiebt der THL-Trainer die Favoritenrolle eindeutig zum Team aus Hannover.

„Fakt ist aber auch, wir fahren mit sehr breiter Brust hin, wir fahren da mit richtig guter Stimmung hin und wir fahren dahin, um uns mit einem der Top-Teams der Liga zu messen und das komplett ohne Druck. Und das ist natürlich überragend für uns“, freut sich das Team HandbALL auf den Vergleich mit dem TuS Vinnhorst. „Ich gehe fest davon aus, dass die Jungs am Wochenende  alles rein werfen, was sie haben. Wir werden uns sehr kämpferisch, sehr ambitioniert präsentieren und versuchen, unsere Spielweise durchzudrücken. Für was es dann am Ende reicht, werden wir sehen“, will Piontek mögliche Chancen auch nicht ungenutzt lassen.

 „Ich bin sehr gespannt auf den Spielverlauf und bin sehr gespannt, wie lange wir mit so einem Team mithalten können und wie lange wir so einen Gegner fordern können“, so der Trainer der Lipper. „Wir wissen alle, dass ein Spiel lange dauert und es sicherlich auch Aktionen geben wird, die für uns laufen. Man weiß nie, was passiert. Wir fahren dort frohen Mutes hin und haben richtig Bock!“

Textquelle: Team HandbALL

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