TBV: Bobby Schagen kommt!

Der TBV Lemgo Lippe hat zur kommenden Saison den Niederländer Bobby Schagen für die Position Rechtsaußen verpflichtet

Lemgo. Der TBV Lemgo Lippe hat zur kommenden Saison den Niederländer Bobby Schagen für die Position Rechtsaußen verpflichtet. Der Linkshänder kommt vom Ligakonkurrenten TVB 1898 Stuttgart und hat beim TBV einen Zweijahresvertrag bis 2021 unterschrieben.

„Ich freue mich sehr, ab der nächsten Saison für einen Traditionsverein wie den TBV Lemgo Lippe spielen zu dürfen“, äußert sich Bobby Schagen zu seinem Wechsel ins Lipperland. „Jeder in Deutschland, aber auch in meiner Heimat, kennt den TBV. Der Trainer Florian Kehrmann spielte lange selber für den Verein auf Rechtsaußen und war schon in seiner aktiven Zeit ein Vorbild für mich. Ich finde es großartig, zukünftig unter ihm als Trainer zu spielen, und bin sicher, dass ich von ihm und seinen Erfahrungen profitieren kann.“

„Wir sind der Meinung, dass wir für die Position Rechtsaußen eine optimale Lösung gefunden haben“, kommentiert TBV-Geschäftsführer Jörg Zereike die Verpflichtung des Niederländers. „Mit Bobby Schagen haben wir einen Spieler mit viel positiver Energie verpflichten können, der über sehr viel Bundesligaerfahrung verfügt und in der letzten Saison mit 144 Toren bester Torschütze seines Teams war. Gemeinsam mit dem jungen, ehrgeizigen Lukas Zerbe bildet er ab der kommenden Saison unser neues Duo auf Rechtsaußen, das sich sicher gut ergänzen wird.“

Auch in der laufenden Saison hat sich der nervenstarke Schagen bereits mit 37 Treffern in die Torschützenliste eingetragen, 13 davon vom Siebenmeterpunkt. Für TBV-Trainer Florian Kehrmann ist das einer der Gründe, warum er sich auf den 28-jährigen Neuzugang freut: „Mit Bobby Schagen konnten wir einen mittlerweile sehr erfahrenen und zuverlässigen Bundesliga-Rechtsaußen verpflichten. Er war in den letzten Jahren in Stuttgart immer unter den Top-Torschützen und ist auch ein sicherer Siebenmeterschütze. Ich gehe davon aus, dass wir mit ihm und Lukas Zerbe den Abgang von Tim Hornke gut kompensieren können.“