„Gesichter der Weserrenaissance“ wird fortgeführt

Planen die Fortführung von „Gesichter der Weserrenaissance“ über 2022 hinaus (v.l.): Dr. Dedo von Kerssenbrock-Krosigk (Kulturkreis Weserrenaissance e.V.), Dr. Vera Lüpkes (Direktorin des Weserrenaissance-Museums), Lysann Rehberg (Alte Hansestadt Lemgo), Verbandsvorsteher Jörg Düning-Gast und Joachim von Reden (Kulturkreis Weserrenaissance e.V.).

Lemgo. Jüngst kamen die Partner des Projekts „Gesichter der Weserrenaissance“ im Schloss Brake zusammen, um zukünftige Ziele, Schwerpunkte und Fördermöglichkeiten zu diskutieren. Dabei konnten sie auf den guten Austausch mit Ina Scharrenbach, NRW-Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung, bei der Zwischenbilanz des Projektes am 30. März 2022 aufbauen. Rechtzeitig die Fortsetzung des Projekts für 2023 ins Auge zu fassen, war die Devise.
Die Gruppe um den Landesverband Lippe, das Weserrenaissance-Museum, die Alte Hansestadt Lemgo, den Kulturkreis Weserrenaissance e.V. und den Lippischen Heimatbund konnte festhalten, dass auch durch das Projekt profundes Wissen zur Weserrenaissance, zur Regionalen Baukultur und zum Denkmalschutz vorhanden ist. Hierauf gilt es aufzusetzen und die Maßnahmen nachhaltig fortzuzuführen.
Auf der Zukunftsagenda der Gemeinschaft stehen dabei die Themen Förderung und Vermarktung von Regionaler Baukultur, Baudenkmälern und natürlich der Weserrenaissancegebäude für die Projektpartner, aber auch die ganze Region. Konzept und bisher entwickelte Marketingmaßnahmen zu dem Projekt, das auch touristisches Potential über die Region hinaus bietet, sind dabei eine Blaupause für die Ausweitung des Programms und die möglicherweise länderübergreifende Netzwerkbildung. Hierbei will man stetig offen bleiben für weitere Partner und Nutzer.