Im Durchschnitt gut

Freuen sich mit ihren Lehrer*innen über den Erfolg und auf die Sommerferien: Veronika Aulemeyer, Samanta Busch, Anita Dück, Pascal Dralle, Kim Drexhage, Kevin Egentemeier, Lena Ewald, Julia Fischer, Daniela Giesbrecht, Patrizia Granitza, Nele Hahn, Eileen Hauptmeier, Jasper Höper, Kim Angelo Kari, Jaqueline Kent, Chantal Kleemann, Valerie Kleemann, Jessica Klöpping, Lea Kristelle Krispin, Lars Knizia, Mirjam Kröker, Sara Lareen Lindner ,Nils Lüking, Lena Meier, Marianne Neumann, Jana-Marie Osterhage, Christina Puzikov, Fabienne Ptok, Jerusha Anna Rothmann, Nele Schmidt, Franziska Schmidt, Milena Voth, und Kira Shalin Wunsch.

Zeugnisse für Abitur- und Fachhochschulreife in Eben-Ezer verliehen –

Lemgo.26 Abiturzeugnisse und 7 Zeugnisse über die Fachhochschulreife wurden am 29.Juni am Beruflichen Gymnasium für Gesundheit und Soziales der Stiftung Erben-Ezer verliehen. Für die meisten der 33 jungen Frauen und Männer geht es mit dem Anerkennungsjahr als Erzieher*innen weiter. Vorstand Pastor Dr. Bartolt Haase und Schulleiter Klaus R. Berger gratulierten den Absolvent*innen. „Sie haben eine gute Qualifikation erworben und sind damit prädestiniert für einen Beruf, in dem Sie Verantwortung übernehmen und auch Menschen führen“, richtete der Vorstand sein Grußwort an die ehemaligen Schüler*innen und unterstrich die Bedeutung der Menschlichkeit, die in vielen aktuellen Vorkommnissen zu wenig Beachtung finde.
Klaus R. Berger ermutigte in seiner Rede dazu, achtsam und genau mit Worten umzugehen und sich deren Bedeutung bewusst zu machen, denn Worte prägten unseren Umgang. Der Abiturdurchschnitt 2018 am BKEE liegt bei 2,7. Das beste Abitur legte Veronika Aulemeyer mit 1,4 ab, gefolgt von Eileen Hauptmeier und Jasper Höper mit jeweils 1,6.
Die Klassenlehrerinnen Sylvia Beulting und Christiane Groß-Schmidt bescheinigten ihren Klassen eine gute soziale Interaktion: „Sie haben uns bereichert und oftmals sogar glücklich gemacht.“
Strahlender Sonnenschein, strahlende Gesichter und das Feedback der jungen Männer und Frauen für die Schule und das Kollegium konnte sich ebenfalls sehen lassen: „Wir konnten wir selbst sein, haben einen partnerschaftlichen Umgang erlebt und viel gelernt.“