Genesung von Seifert fraglich

Bad Salzuflen/Ahmsen (ruko). „Auch wenn wir wohl nicht mehr um den Titel mitspielen werden, wollen wir in der Rückserie die Spitzenteams aus Barntrup und Asemisssen zumindest ärgern. Zudem wollen wir natürlich unseren dritten Platz verteidigen“, so Ahmsens Abteilungsleiter Lothar Köhnemann zu den Zielen des TuS für die Rückrunde.


Jörn Seifert musste sich im letzten Jahr einer OP am Knie unterziehen. Der Schaden, der dabei festgestellt wurde, ist groß. Ob er wieder mit vollem Einsatz an den Ball treten kann, ist zur Zeit sehr fraglich.

Helfen diese zu erreichen sollen die Neuzugänge Gerrit Morawek (zuletzt SC Herford II), der schon in Aspe und Leopoldshöhe beheimatet war, Ruben Neumann (SuS Pivitsheide) und Jan Schnelle, der lange wegen einer Knieverletzung pausieren musste und jetzt wieder einsatzbereit ist. Schnelles letzte Station war Heringhausen. Weiterhin ausfallen wird Jörn Seifert, der sich einer Knieoperation unterziehen musste, die allerdings nicht ganz ohne Komplikationen verlief. „Das Knie ist sehr beschädigt und wir müssen Jörn jetzt die Daumen drücken und hoffen, dass er überhaupt wieder an den Ball treten kann“, so ein nachdenklicher Köhnemann.

Tönsmann bleibt TuS-Coach

Derweil können die Ahmser vermelden, dass Michael Tönsmann den TuS auch in der kommenden Serie coachen wird. Zudem hat auch das komplette Team sein Bleiben für die neue Serie zugesagt. „Das ist natürlich alles sehr positiv und lässt uns früh für die neue Serie planen“, freut sich Köhnemann.

Die Prognose: Mit viel Freude und Optimismus gehen die Ahmser in die Rückrunde, sind heißt auf die Spitzenspiele gegen Asemissen und Barntrup, wollen in diesen zeigen, dass mit zur Crème de la Crème in der Liga gehören. Dazu dürfte der TuS sicherlich gehören, der, bleibt er vom Verletzungspech verschont, auf jeden Fall seinen dritten Rang verteidigen wird.